Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

24.1.2013

Barbara Kirschbaum

Barbara KirschbaumBarbara Kirschbaum
Barbara Kirschbaum leitet seit 2002 die museumspädagogische Arbeit des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, dessen Mitarbeiterin sie seit 1994 ist. Seit 2009 ist sie Referentin des Museumsdiensts. Ihr Studium der Philosophie, Germanistik, Soziologie und Pädagogik schloss sie 1979 an der Universität zu Köln ab. In den folgenden Jahren sammelte sie Erfahrungen in verschiedenen pädagogischen Bereichen von der Grundschule bis zur Justizvollzugsanstalt. Neben der Konzeption von Führungen und Workshops für Schülerinnen und Schüler der Klassen 9-13 und für besondere Berufsgruppen lag einer ihrer Schwerpunkte auf der Entwicklung von Angeboten für Kinder der Altersstufe 8 bis 12 Jahre. Darüber hinaus konzipierte und leitete sie Projekte wie den Lokalen Aktionsplan Köln mit dem besonderen Fokus Ein Stadtteil entdeckt seine NS-Geschichte. Für das NS-Dokumentationszentrum entwickelte sie im Team mit Historikern, Künstlern und Architekten das Geschichtslabor, das im Dezember 2012 eröffnet wurde.

zurück zur Übersicht


Blog-Suche

Programm

Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

Mehr lesen

So kommen Sie zur Konferenz:

Mehr lesen