Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

24.1.2013

Sönke Neitzel

Sönke Neitzel hat den Lehrstuhl für International History an der London School of Economics and Political Science inne. Nachdem er 1994 an der Universität Mainz promoviert hatte, erfolgte 1998 dort seine Habilitation. Es folgten Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Mainz, Bern und Saarbrücken. 2010 war Sönke Neitzel Visiting Senior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen, bevor er 2011/12 den Lehrstuhl für Modern History and Global Security an der University Glasgow übernahm. Unter seinen zahlreiche Publikationen zur Geschichte des Ersten und Zweiten Weltkrieges erschien zuletzt: Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben, Frankfurt (2011), (zusammen mit Harald Welzer); Abgehört. Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942-1945, Berlin 2012; Weltkrieg und Revolution. 1914-1918/19, Berlin 2008.

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Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

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