Veranstaltungen: Dokumentation

26.2.2020

Checkpoint bpb – die Montagsgespräche: Jenseits der Dystopie. Ein Checkpoint über konkrete Utopien und mögliche Zukünfte

Eine Hand hält den ErdballDie Zukunft der Menschheit liegt in der Hand jedes Einzelnen. (© Quelle: pixabay.com)

Seit jeher beschäftigen sich die Menschen mit der Zukunft – von der orakelnden Vorausschau anhand von tierischen Innereien, über literarische Utopien als gesellschaftliche Gegenentwürfe, bis zu komplexen Foresight-Analysen der aktuellen Forschung. Zukünftige Ereignisse und Entwicklungen vorauszusehen, um sich auf diese vorbereiten, Einfluss nehmen oder Alternativen entwickeln zu können, war schon immer eines der zentralen menschlichen Anliegen.

Mit Blick auf die mit dem Klimawandel, der Globalisierung und Digitalisierung verbundenen gravierenden Herausforderungen der Gegenwart erscheint die Frage, wie wir unsere Zukunft aktiv beeinflussen und gestalten können, drängender denn je. In der Literatur und im Film wird derzeit ein vermehrt dystopisches Bild zukünftiger Gesellschaften gezeichnet, welches sich im echten Leben in den Nachrichten aus aller Welt zunehmend widerzuspiegeln scheint. Positive Entwürfe unserer Zukunft bleiben dabei eher rar. Verstellt eine solche pessimistische Perspektive den Blick auf transformatorisches Handlungspotential oder ist er vielmehr notwendiger Bestandteil einer Auseinandersetzung mit den Gefahren und Risiken unserer Gesellschaft?

Das erste Checkpoint-Montagsgespräch im Jahr 2020 nutzten wir, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. Auf welche Weise wird diese heute antizipiert? Was braucht es, um tragfähige Visionen positiver Zukünfte zu entwerfen? Und welche Handlungsmöglichkeiten haben wir, diese zu gestalten?
    Über diese und weitere Fragen diskutierten wir mit Olga Grjasnowa (Autorin), Gemina Picht (FuturZwei), Petra Schaper-Rinkel (Universität Graz) und Jörg Reisig (The Fermi Paradox)
  • Moderiert wurde die Veranstaltung von Politikberater Dr. Cornelius Adebahr.
  • Mit einer Lesung aus Neu-Berlin von Olga Grjasnowa (2029 Geschichten von morgen, Suhrkamp 2019).

Hier finden Sie den Verantstaltungsmitschnitt als Audiodatei

Seit jeher beschäftigen sich die Menschen mit der Zukunft, wobei positive Entwürfe unserer Zukunft eher rar bleiben. Ist eine dystopische Perspektive unabdingbar für die Auseinandersetzung mit Gefahren und Risiken, und welche positiven Visionen und Handlungsmöglichkeiten gibt es? (© Bundeszentrale für politische Bildung)



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Mapping Memories

Mapping Memories is an event series focusing on commemorative culture in Eastern Europe and beyond. Current events include conferences, summer schools and practical workshops.

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Die Internationalen Konferenzen zur Holocaustforschung dienen dem Austausch zwischen wissenschaftlicher Forschung und der Praxis politischer Bildung. Sie entstehen aus einer Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und Partnern aus der Wissenschaft.

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TiT-Veranstaltungsreihe

Themenzeit im Themenraum

Themenzeiten: Kompakte Informationsmodule und anregende Diskussionen mit männl. und weibl. Experten zu Themen der politischen Bildung.

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Veranstaltungsreihe

Checkpoint bpb – Die Montagsgespräche

Alle zwei Monate montags diskutiert der Checkpoint aktuelle Fragestellungen aus Politik, Gesellschaft und Forschung – anspruchsvoll, unterhaltsam und gerne auch kontrovers.

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Mehr als die Hälfte der Europäer steht TTIP positiv gegenüber – in Deutschland und zwei weiteren Ländern jedoch ist die Ablehnung innerhalb der Bevölkerung groß. Anhand dieses Fallbeispiels beschäftigt sich die Podiumsdiskussion mit der Frage, wieso wirtschaftliche Fragen auf beiden Seiten des Atlantiks und auch innereuropäisch auf so unterschiedliche Art und Weise diskutiert werden.

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Blog zur Fachkonferenz

Medienkompetenz 2014

Zielsetzung der Fachkonferenz Medienkompetenz 2014 ist es, theoretische und praktische Konzepte angesichts aktueller digitaler Umbrüche und vor dem Hintergrund bestehender Modelle der Medienkompetenz zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

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