KI-Agenten – die besseren Chatbots? Welche Anwendungsfälle von KI-Agenten gibt es in der politischen Bildung?
Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb lädt Sie zusammen mit der Bildungsstätte Anne Frank herzlich zur Online-Veranstaltung „KI-Agenten – die besseren Chatbots?“ ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 28. Oktober um 13 Uhr statt und ist Teil der digitalen Reihe „KI am Mittag“, die sich mit den Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz befasst.
Anders als KI-Chatbots können sogenannte KI-Agenten anspruchsvolle Aufgaben eigenständig erledigen. So lautet das Versprechen. KI-Agenten sortieren, verfassen und verschicken E-Mails, sie bereiten komplexe Themen auf und recherchieren dafür in Bibliotheken, Datenbanken und einschlägiger Fachliteratur. Sie priorisieren Aufgaben, durchforsten betriebliche Datensysteme und überwachen Workflows – und das alles völlig selbständig.
Eine Reihe von Vorfällen hat zuletzt deutlich gemacht, welche Risiken von autonom agierenden KI-Agenten ausgehen: So reichten Agenten frei erfundene Hinweise und Anträge bei Behörden ein und verschafften sich unbefugt Zugang zu fremden IT-Systemen.
In der Online-Veranstaltung führt David Zimmer, KI-Experte der Beratungsagentur „disruptive“ aus München, durch die Grundlagen agentischer Tools. Als Open-Source-Verfechter gibt er Einblicke in die Funktionsweise von KI-Agenten und zeigt, wie man diese richtig einsetzen kann.
Gemeinsam soll diskutiert werden, wie man die Potentiale im Arbeitskontext der politischen Bildung ausschöpfen und KI-Agenten zugleich unter Kontrolle behalten kann.
Hinweise zur Veranstaltung
Veranstalter:
Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank.
Zielgruppe:
Multiplikatoren und Multiplikatorinnen.
Anmeldung:
Eine Anmeldung ist über folgende Website möglich: Externer Link: https://bsaf.info/anmeldung_ki-lunch.
Die Zugangsdaten werden nach erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt.