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2.6.2003 | Von:

Medien und öffentliche Meinung im Irakkrieg

II. Regierung und Medien

Die Kritik am Medien-Pool-Verfahren insbesondere im Golfkrieg 1991[10] sowie das beinahe völlige Fehlen eines direkten Zuganges im Falle Kosovo und Afghanistan hatten dazu geführt, dass die Medienöffentlichkeit so gut wie vollständig von direkter Information über das Kampfgeschehen abgeschnitten war. Der Informationsfluss wurde allein durch die Pressekonferenzen der Krieg führenden Parteien gesteuert, die von den US-Militärs dazu gelieferten Bilder hatten die Anmutung von Computersimulationen. Zunehmend wurden sogar von militärischer Seite das Fehlen einer unmittelbaren Identifikationsmöglichkeit mit den Soldaten ("Personalisierung") und die einhergehende "Virtualisierung" des Krieges kritisiert.[11] Diverse ungeschickte Aktionen der Kriegsvorbereitungs-PR 1990/91 hatten zudem der internationalen Zustimmung zu den Interventionen ex post in hohem Maße geschadet und zu nachhaltigen Glaubwürdigkeitsverlusten amerikanischer Interventionspolitik geführt.[12] Es wurde erkannt, dass Fehler in der "Public-Affairs"-Strategie die Glaubwürdigkeit in Bezug auf die nationalen Medien nachhaltig stören können; so warnt auch die neue Informationsdoktrin der Air Force: "Desinformationsoperationen sollten nicht bewusst auf die amerikanische Öffentlichkeit, den Kongress oder die Medien gerichtet sein (...), um nicht die Glaubwürdigkeit der Public-Affairs-Operationen in den nationalen Medien zu unterminieren."[13]

Aufgrund der bereits bestehenden Disposition der amerikanischen öffentlichen Meinung, einen langen "Krieg gegen den Terror" zu führen, konnte die amerikanische Regierung das "Response Shaping" nutzen, um eine bereits vorhandene Mobilisierung der Amerikaner für einen Konflikt zu kanalisieren: Es wurde daher im Vorfeld wenig Mühe aufgewandt, die Notwendigkeit einer Intervention im Irak überzeugend zu begründen bzw. bei einer Argumentation zu bleiben und diese nachhaltig durch Fakten zu belegen. Im Verlauf der Debatte um den Militäreinsatz wurden nacheinander verschiedene Argumentationsstrategien "getestet": Zunächst sollte es darum gehen, eine Verbindung zwischen Al Qaida und dem Saddam-Regime aufzudecken, die ein einseitiges Vorgehen der amerikanischen Regierung gerechtfertigt hätte. Anschließend wurde das Problem der Proliferation, der Weitergabe von Massenvernichtungswaffen, und die Entwaffnung Saddams ins Zentrum der Debatte gestellt, der "Regimewechsel" trat in den Hintergrund. Dann wieder sprach die Administration vom Nation-Building und der Demokratisierung des arabischen Raums. In einem letzten Schritt präsentierte sich Bush als Retter einer handlungsfähigen UNO, als er das gemeinsame Vorgehen als einen Fall für die Durchsetzung der Friedensinteressen der gesamten Welt darstellte.[14]

Allerdings verfangen die unterschiedlichen Kriegsbegründungen der Regierung weder in den Medien noch in der Öffentlichkeit. In einer Brookings-Analyse, wie in den regelmäßigen Reports der Branchenzeitschrift Editors & Publishers, zeichnet sich ab, dass es in den Medien - vor allem jenen des Murdoch-Konzerns - zwar eine grundsätzliche Tendenz zur Befürwortung eines Eingreifens gab. Die Argumente für einen Übergang von der Diplomatie zum Krieg zum gewählten Zeitpunkt werden jedoch kaum breit nachvollzogen. "Die letzten Monate der Bemühungen der Bush-Administration, ein schnelles militärisches Eingreifen gegen den Irak zu begründen, waren verwirrend und nicht zielgerichtet."[15]

Während des Konfliktes ruhte die Kommunikationsstrategie der Administration auf drei Säulen:[16] einem "Framing" des Konfliktes als Befreiungsaktion ("Operation Iraqi Freedom") und als Abwehr einer Bedrohung Amerikas, einer hohen Glaubwürdigkeit der Berichterstattung durch die etwa 600 eingebetteten Berichterstatter[17] sowie einer letztlich homogenen Kommunikation durch die Administration.

Das Framing des Konfliktes durch die Offiziellen des Weißen Hauses kann als relativer Erfolg gewertet werden. Durch Framing können die Akteure ein Bild von den Handlungen des Gegners entwickeln, das öffentliche Unterstützung erzeugt. Das gilt vor allem für die Disziplin des Sprachgebrauchs, den die Medien - auch in diesem Konflikt - in ihrer Berichterstattung zunächst weitgehend übernommen haben. 1991 war es durch ein "punitives Framing" der US-Administration gelungen, den Irak als einen "Transgressor" zu definieren, die USA aber als "law enforcer", d.h. als Durchsetzer des Völkerrechts.[18] Die Zuschauer konnten daraufhin eine Präferenz für ein militärisches Vorgehen gegenüber einer Fortsetzung der Diplomatie entwickeln. An diese Erfahrung versuchten nun die Akteure der Bush-jun.-Administration anzuknüpfen: So wurden etwa die Interventionsarmeen durchgehend als "Coalition Forces" charakterisiert, als ob es sich um eine breite internationale Koalition ähnlich jener des Golfkrieges 1991 gehandelt hätte. Ebenso wurden die irakischen Fejadhin-Kämpfer[19] ausnahmslos als "death squads" bezeichnet. Eine Diabolisierung des Gegners gelang also ebenso wie die Inszenierung der technologischen Überlegenheit der amerikanischen Streitkräfte durch die Auftritte des Verteidigungsministers und von General Franks, die die Weltöffentlichkeit von einem neuen Zeitalter der Kriegführung ohne zivile Opfer überzeugen wollten.[20] Zugleich wurde hinsichtlich des militärischen Vorgehens sprachlich der Eindruck erzeugt, im Zuge der "Shock and Awe"- genannten Kampagne erfolge eine Regimeenthauptung, und das befreite irakische Volk stehe unmittelbar zu Beginn des Konfliktes auf der Seite der Angreifer. Das "Shock and Awe" sowie das "Iraqi Freedom"-Frame wurden in unterschiedlicher Weise von den Medien in ihrer Berichterstattung umgesetzt, am weitestgehenden vom Sender Fox-News, der diese als Titel in seine laufende Berichterstattung übernahm.

Im Rahmen des innovativen Ansatzes eines umfassenden Embedding hat das US-Militär den Berichterstattern vorher nie gesehene Zugänge zu Kampfschauplätzen ermöglicht. "Nichteingebettete" Journalisten mussten mit erheblicher Behinderung ihrer Berichterstattung durch das Militär umgehen. Der neue Ansatz kann nur evaluiert werden, wenn gleichzeitig die Quantensprünge der digitalen Übertragungstechniken in das Kalkül einbezogen werden, die erstmals eine Versorgung mit Nachrichten in Echtzeit auf breiter Basis ermöglichen.[21] Mit dem Verfahren des "Einbettens" von Journalisten machen sich die Kommunikationsstrategen zwei wesentliche Faktoren der Medienwirkung zunutze: Zum Ersten erhöhen Reporter - vor allem bekannte TV-Gesichter - die Glaubwürdigkeit der Berichterstattung, was in der Tat zur Folge hatte, dass sich die Tendenz der Rezipienten verbesserte, Schlussfolgerungen zu akzeptieren und nicht als Propaganda abzutun.[22] Zudem steigt der Abschreckungseffekt der gezeigten Bilder, denn der Eindruck der Unverwundbarkeit des amerikanischen Militärs wird verstärkt durch die Anwesenheit von zivilen Reportern auf dem Kampffeld. Die Waffentechnik und die Effektivität des militärischen Vorgehens können hautnah "erlebt" werden. Erste Analysen ergaben auch, dass das Embedding-Verfahren den Abschreckungszweck der Berichterstattung erfüllt: 37 Prozent aller von Embeds gesendeten Bilder zeigten Waffen und Geschosse.[23]

Die Zufriedenheit der Administration mit dem Verfahren ließ allerdings mit dem Verlauf des Konfliktes in dem Maße nach, wie die eigenen "Frames" durch die Berichterstattung der eingebetteten Journalisten konterkariert wurden. Sehr schnell stellte sich heraus, dass das Pentagon das neue Tempo des Informationsflusses nicht kompensieren konnte, denn die Medienstrategen hatten die technischen Möglichkeiten der zivilen Übertragung unterschätzt. Sie rechneten anscheinend nicht mit kontinuierlicher Live-Berichterstattung, sondern mit dem einmal täglichen Absenden aufgezeichneter Bilder:[24] Die Gleichzeitigkeit des "fog of war", des Informationsnebels im Krieg, mit der fragmentierten Wirklichkeit der vielen "Schnappschüsse" erzeugte eine erhöhten Nachfrage nach Erklärungen in Washington und im Informationszentrum in Katar, vor allem, wenn auf den Bildern hungrige US-Soldaten und Guerillakämpfe zu sehen waren. Obwohl sich zunehmend das Bild verfestigte, dass der Krieg möglicherweise länger und verlustreicher verlaufen könnte, als durch "Shock and Awe" und "Iraqi Freedom" suggeriert, konnte (oder sollte) diesem Bild eine seriöse militärische "Lage" nicht entgegengehalten werden, so dass die - mit den spektakulären Bildern hochzufriedenen - Produzenten kritisch auf das Fehlen von militärischen Briefings reagierten.[25] Der kooperative Grundtenor der Beziehung zwischen Medien und Regierung wich der Konfrontation; so kritisierte der Verteidigungsminister die häufigen "Stimmungswechsel der Medien" und merkt an: "Diese massive, atemlose Berichterstattung kann einem etwas desorientierend vorkommen."[26] Das Desinformationsrisiko erhöhte sich in der Tat, die "eingebetteten" Journalisten wurden zu "first briefers", das Pentagon war nicht in der Lage, Neuigkeiten zu bestätigen oder zu dementieren und verlor damit teilweise jene Bilder- und Informationssuperiorität, die im Zuge der Neuausrichtung der Informationsoperationen ja gerade angestrebt werden sollte.[27]

Dieser Mangel an Schnelligkeit wurde zumindest teilweise durch eine weitgehende Homogenisierung der Medienbotschaften der Administration ausgeglichen. Die Kontingenz der Stimmen und das Verbreiten widersprüchlicher Argumentationen, welche die Vorkriegsphase geprägt hatten, konnten im Verlaufe des Konfliktes weitgehend vermieden werden. Schlüssel dieses Erfolges ist die Zentralisierung der Kommunikation: Die Administration hatte im Vorfeld des Konfliktes organisatorische Maßnahmen getroffen, um vor allem die für die Außenwahrnehmung kontraproduktive Konkurrenz zwischen Außenministerium und Pentagon zu unterbinden. Nachdem jene bereits neue Kommunikationsabteilungen geschaffen hatten, hat das Weiße Haus am 21. Januar 2003 ein spezielles Kommunikationsbüro, das Office of Global Communications, gegründet, dem es in enger Kooperation mit dem Pentagon weitgehend gelungen war, ein kongruentes Auftreten der Administration und des Headquarters während des Krieges zu zu gewährleisten. Die militärische Zuständigkeit für globale Informationsoperationen war bereits im Oktober 2002 zum Strategischen Oberkommando verlagert worden, das von einem Joint Information Operations Center in Texas unterstützt wird.[28]

In ihren Bemühungen, die öffentlichen Meinungen in Europa und im Nahen Osten zu steuern, sieht sich die Administration allerdings weitgehend gescheitert. Das teilweise massive Einstehen der europäischen Medien für den Anti-Kriegs-Kurs der eigenen Regierungen nahm häufig moralisierende Formen an, die ebenso kritisch zu sehen sind wie das amerikanische "Framing" des Konfliktes. Das Beispiel der Berichterstattung im Kontext des Auftritts von Colin Powell am 5. Februar, als er im Sicherheitsrat die Beweise für eine Verknüpfung der Al Qaida mit dem Saddam-Regime nachweisen sollte, ist symptomatisch.[29] Die verzerrte Berichterstattung kam vor allem dann zum Tragen, wenn die Repression des Baath-Regimes in der Berichterstattung keine Rolle spielte oder wertende Aussagen einen zu großen Raum einnahmen. Die Bush-Kritik war erheblich ausgeprägt, vor allem beim deutschen Sender RTL, der damit 25,6 Prozent seiner Kriegsberichterstattung bestritt.[30] Die öffentliche Meinung in Deutschland sah entsprechend im Februar 2003 in der Person G. W. Bushs eine größere Gefährdung des Weltfriedens (38 Prozent) als in S. Hussein (37 Prozent).[31] Die Darstellung von Kriegsopfern hat die Studie des Medien-Tenor verglichen: Während die Berichterstattung der ARD zu 67,5 Prozent getötete Zivilisten, verletzte Kinder und Flüchtlinge zum Gegenstand hatte, sahen die amerikanischen ABC-Zuschauer zu 36,1 Prozent Opferbilder von Irakern.[32]

Die Verantwortung für das Scheitern der amerikanischen "Public Diplomacy" in Europa und im Nahen Osten schreibt das Pentagon dem Versagen des Außenministeriums zu. Mit der Gründung eines Office of Strategic Influence hatte das Verteidigungsministerium bereits im Jahr 2001 auf diese Herausforderung reagiert: Die Aufgabenbeschreibung dieser Organisation sah unter anderem vor, zur Beeinflussung ausländischer Wahrnehmungen Journalisten - auch befreundeter Staaten - mit (manipulierter) Information zu versorgen. Von diesem Plan musste Rumsfeld jedoch bereits wenige Monate später Abstand nehmen. Die bislang unveröffentlichte Richtlinie "DoDD 3600.1, Information Operations Policy" soll ein überwölbendes Informationskonzept des Pentagon für die nächsten Jahre fundieren. Problematisch erscheint eine grundsätzliche Tendenz der zunehmenden Steuerung der Medienöffentlichkeit durch das Militär: Kritiker werfen der Administration vor, die Grenzen zwischen Gegenpropaganda und Täuschung nach außen und der PR nach innen zunehmend zu verwischen und dem Militär Aufgaben zuzuweisen, die von Diplomaten und anderen zivilen Experten kompetenter übernommen werden können.[33]


Fußnoten

10.
Seit dem Vietnam-Krieg werden Journalisten in Gruppen zusammengefasst, die von Militärs angeführt werden. Die Berichterstattung unterliegt der militärischen Zensur, häufig besteht keinerlei Zugang zum Kampfgeschehen.
11.
Vgl. Thom Shanker, Pentagon Says It Will Give Journalists Access to Frontline War Units, in: New York Times vom 28. 12. 2002, S. 10.
12.
Für eine einschlägige Hintergrundreportage zur Kriegs-PR durch die Firma Hill & Knowlton sowie das damalige Verfahren der Bildung von Medien-Pools vgl. John R. MacArthur, Die Schlacht der Lügen. Wie die USA den Golfkrieg verkauften, München 1993. Vgl. auch allgemeiner: John E. Mueller, Policy and Opinion in the Gulf War, Chicago 1994.
13.
United States Air Force (Anm. 7), S. 17.
14.
Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 12. 9. 2002 (http://www.whitehouse.gov/news/releases/2002/09/20020912 - 1.html).
15.
The Right Way in Iraq, in: Los Angeles Times vom 14. 3. 2003, S. 14.
16.
Darstellung nach: Stephen Hess, Powell's UN Presentation Has Positive, Yet Marginal, Effect on U. S. Newspaper Editorials, Brookings Institution, 6. 2. 2003 (http://www.brook.edu/views/op-ed/hess/20030206.htm).
17.
Das heute so genannte Embedding, d.h. die Inkorporierung von Journalisten in kämpfende Einheiten, wurde bereits während des Vietnam-Krieges angewandt, allerdings nicht in der heutigen Breite.
18.
Vgl. Analyse von S. Iyengars/A. Simon (Anm. 5).
19.
Es handelte sich bei der Bezeichnung Fejadhin-Saddam im Gegenzug um ein gelungenes "Framing" der Saddam-Propaganda zu Beginn des Krieges, da hier in der arabischen Welt Assoziationen mit den PLO-Kämpfern der sechziger und siebziger Jahre hervorgerufen werden sollten, vgl. Mamoun Fandy, Perceptions: Where Al-Jazeera & Co. Are Coming From, in: Washington Post vom 30. 3. 2003, S. B01.
20.
Vgl. John M. Broder, Franks Describes a War "Unlike Any" in History, in: New York Times vom 23. 3. 2003, S. B4.
21.
Die neue Übertragungstechnik ermöglichte, dass am 21. 3. 2003 ein CNN-Reporter die ersten Live-Bilder von einem Kriegsschauplatz unmittelbar auf Sendung bringen konnte.
22.
Vgl. Pew Research Center, TV Combat Fatigue on the Rise. But "Embeds" Viewed Favourably, Washington, 28. 3. 2003.
23.
Vgl. erste Analyse der gesendeten Bilder (21. 3.-23. 3. 2003): Project for Excellence in Journalism, Embedded Reporters: What Are the Americans Getting?, Washington, 3. 4. 2003 (http://www.journalism.org/resources/research/reports/war/embed/default.asp).
24.
Vgl. Jonathan Weisman, Open Access for Media Troubles Pentagon, in: Washington Post vom 31. 3. 2003, S. 25.
25.
Vgl. Jim Rutenberg/Bill Carter, Television Producers Are Struggling to Keep Track of War's Progress, or the Lack of It, in: New York Times vom 26. 3. 2003, S. 14.
26.
J. Weisman (Anm. 24).
27.
Vgl. die Häufung von Falschmeldungen z.B. über den Fund von Massenvernichtungswaffen, Josh Getlin/Elisabeth Jensen, Media and Government Make Uneasy Bedfellows, in: Los Angeles Times vom 26. 3. 2003, S. 18.
28.
Vgl. William M. Arkin, The Military's New War of Words, in: Los Angeles Times vom 24. 11. 2002, S. M1; Thom Shanker/Eric Schmitt, Firing Leaflets and Electrons, U. S. Wages Information War, in: New York Times vom 24. 2. 2003, S. A1.
29.
Vgl. Anm. 2.
30.
Vgl. Sandra Kegel, Im Krieg findet jeder zu seiner Wahrheit, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 14. 4. 2003, S. 42.
31.
Vgl. Forsa-Umfrage, in: Spiegel-Online, Deutsche halten Bush für gefährlicher als Saddam vom 14. 2. 2003 (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,23071,00.html).
32.
Vgl. S. Kegel (Anm. 30), S. 42.
33.
Vgl. Thom Shanker/Eric Schmitt, Pentagon May Push Propaganda in Allied Nations, in: New York Times vom 16. 12. 2003, S. 1A.