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18.9.2008 | Von:

Die "Wunde Arbeitslosigkeit": Junge Ostdeutsche, Jg. 1973

Auswirkungen von Arbeitslosigkeit

Im Folgenden illustrieren wir exemplarisch einige Auswirkungen erlebter Arbeitslosigkeit auf das Denken und Verhalten unserer Panelmitglieder.[9]

Zukunftszuversicht: Seit den Shell-Studien ist bekannt, dass Einschätzungen der Jugendlichen über ihre Zukunft geradezu seismographischen Charakter haben.[10] Das trifft in besonderem Maße auf Jugendliche in den ostdeutschen Bundesländern zu. Daher richten wir zunächst einen Blick auf die seit 1987 vorliegenden Trends zur Zukunftszuversicht der Panelmitglieder, um die aktuellen Daten in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang einzuordnen (vgl. Abbildung 3 der PDF-Version).

Diese über 20 Jahre laufenden Zeitreihen sind aus zwei Gründen sehr informativ. Erstens belegen sie für die Altersgruppe der 1973 in der DDR Geborenen, dass nach dem Zusammenbruch der DDR keineswegs ein positiver Trend eingesetzt hatte, sondern ein negativer. Das lässt sich in einer Panelstudie am "Wendepunkt" 1989/1990 exakt nachweisen. Von den 213 Panelmitgliedern, die sowohl an der 3. Welle im Frühjahr 1989 als auch an der 4. Welle im Frühjahr 1990 beteiligt waren, hatten nach der Wende 44 % ihre Zukunftszuversicht signifikant in negativer Richtung verändert (von den weiblichen Panelmitgliedern sogar 48 %), und nur 16 % in positiver Richtung. Auf der 5-Punkte-Skala veränderte sich der Mittelwert ebenfalls signifikant um 0,42 Punkte von 1,7 auf 2,1, wobei die Zuversicht von der verwendeten Messskala her mit ansteigenden Mittelwerten abnimmt. Darüber hinaus sticht ins Auge, dass die persönliche Zuversicht in ihrer Grundrichtung der gesellschaftlichen Zuversicht gefolgt ist: Je weniger zuversichtlich die Panelmitglieder die Zukunft der Gesellschaft beurteilten, desto weniger zuversichtlich bewerteten sie auch ihre persönliche Zukunft.

Bei der generellen Bewertung der Angaben nach der Wiedervereinigung muss bedacht werden, dass im Frühjahr 1989, am Ende der 10. Klasse, für 99 % (!) der damals 16-Jährigen klar war, wie es nach dem Abschluss der Schule weitergehen würde. Sie hatten ihre Arbeits- bzw. Ausbildungsverträge faktisch bereits in der Hand. Die Wende im Herbst 1989 und die folgenden Unsicherheiten und Umbrüche ("Schöpferische Zerstörung") stellten jedoch die beruflichen Pläne des größten Teiles von ihnen in Frage oder machten sie gar zunichte: 1998 gaben 38 % der Panelmitglieder rückblickend an, dass sie ihre beruflichen Pläne nach der Wende völlig verändern mussten, bei 35 % waren Korrekturen notwendig, und nur 27 % berichteten keine Veränderungen - mit signifikanten Folgen für die persönliche Zukunftszuversicht und viele weitere Merkmale.[11] Viele beschrieben damals ausführlich die Probleme, mit denen sie sich zu Beginn ihrer Berufskarriere völlig unerwartet herumschlagen mussten und die häufig auch Ängste auslösten. Dazu drei Beispiele: "... hört man jetzt, dass wir vielleicht sogar drei Jahre lernen müssen und dann auch noch nach dem Lehrplan der BRD. Aber man kann doch das 1. Lehrjahr nicht einfach im Winde verwehen lassen... Man weiß nicht mehr, wem man glauben soll. Einer sagt hüh, der andere hott." (w) "Durch die Wende wird die Lehre noch schwerer. Alles geht drunter und drüber, man weiß nicht mehr, woran man ist. Die größte Sorge macht mir, dass ich höchstwahrscheinlich nach der Lehre arbeitslos werde." (m) "Wahrscheinlich muss ich umlernen, weil ich keinen Arbeitsplatz bekommen werde. Ich habe irgendwie schon Angst vor der Zukunft. Man weiß nicht, was wird. Ich fühle mich nicht mehr geborgen." (w)

Zu beachten ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass ein sehr großer Teil bei den letzten Befragungen vor der Wende zwar die politischen Verhältnisse in der DDR zunehmend kritisch beurteilt hatte, die Sozialpolitik jedoch bis zum Ende mehrheitlich positiv. Oft wurde damals etwa von ihnen gelobt, "dass es in der DDR keine Arbeitslosigkeit gibt". 1990 notierten viele derselben Jugendlichen: "Ich habe große Angst vor Arbeitslosigkeit!"

Exemplarisch für die jüngste Welle 2007 belegen wir, inwieweit der Faktor Arbeitslosigkeit Einfluss auf die persönlichen Zukunftsvorstellungen genommen hat. Um zu prüfen, ob überhaupt ein Kausaleffekt vorliegt, das heißt, ob die individuelle Zukunftszuversicht durch eine Zunahme der Dauer der Arbeitslosigkeit tatsächlich vermindert wird, wurden zuvor Regressionsanalysen gerechnet (hier nicht dargestellt). Es versteht sich, dass wir es hier nicht mit monokausalen, sondern multikausalen Abhängigkeiten zu tun haben. Die Zeit-Skala erlebter Arbeitslosigkeit (2007 von null bis 156 Monaten) wurde zu den in der folgenden Abbildung 4 angeführten vier Untergruppen zusammengefasst (vgl. PDF-Version). Auch die Skala der Zukunftszuversicht wurde auf drei Untergruppen (sehr zuversichtlich, zuversichtlich, mittel bis überhaupt nicht zuversichtlich) reduziert.

Mittels statistischer Tests wurde hier und in den folgenden Fällen nachgewiesen, dass sich die vier entsprechend der bisherigen Gesamtzeit der Arbeitslosigkeit gebildeten Untergruppen der abhängigen Variablen (hier "Persönliche Zukunftszuversicht") signifikant unterscheiden.

Von jenen 34-Jährigen, die im gesamten Zeitraum seit der Wende nicht von Arbeitslosigkeit betroffen waren ("0 Monate"), äußerten sich 2007 28 % sehr zuversichtlich und weitere 54 % zuversichtlich über ihre persönlichen Zukunftsaussichten. Nur 18 % blicken ambivalent bis ganz ohne Zuversicht in ihre Zukunft. Bei jenen dagegen, die länger als ein Jahr ("12 und mehr Monate") betroffen waren, trifft das nur auf 6 % bzw. 50 % zu, fast die Hälfte sieht mit gemischten oder negativen Gefühlen in die Zukunft. Das sind signifikante und relevante Unterschiede, die für sich sprechen und auf den "Riss" aufmerksam machen, den die Arbeitslosigkeit auch in diese junge Altersgruppe gerissen hat.

Abbildung 5 (vgl. PDF-Version) informiert über den Trend dieser differenzierten Sicht, allerdings aus Darstellungsgründen nur für die Extremgruppen und zeitlich begrenzt auf die Jahre 2000 bis 2007, da die vier gebildeten Untergruppen für die Zeit davor für zuverlässige statistische Vergleiche nicht groß genug sind. Wir blicken gewissermaßen mit einem Vergrößerungsglas auf einen Teil der oben dargestellten Zeitreihe.

Ersichtlich ist, dass zu allen Zeitpunkten die Panelmitglieder, die kumulativ betrachtet 12 Monate oder länger arbeitslos waren, beträchtlich weniger (signifikant) zukunftszuversichtlich waren als jene, die bis 2007 noch von Arbeitslosigkeit verschont geblieben waren. Aufgrund der für 1996 und 1998 vorliegenden Daten ist es sehr wahrscheinlich, dass der Abbau der persönlichen Zukunftszuversicht als Folge erfahrener Arbeitslosigkeit bereits in den 1990er Jahren begann und sich danach bis heute auf hohem Niveau fortgesetzt hat.

Erlebte Arbeitslosigkeit hat in einem erstaunlich starken Maße auch den Rückgang der Zukunftszuversicht für den eigenen Nachwuchs bewirkt (vgl. Abbildung 6 der PDF-Version).

Über den gesamten Zeitraum hinweg unterschieden sich die Extremgruppen der bisherigen Gesamtdauer der Arbeitslosigkeit signifikant in der Ausprägung der Zukunftszuversicht für die eigenen Kinder. Außerdem ist bei denen, die 12 Monate und länger arbeitslos waren, zwischen 2002 und 2006 ein signifikanter Rückgang der (ohnehin geringeren) Zukunftszuversicht für die Kinder eingetreten.

Die Dauer der erlebten Arbeitslosigkeit wirkt sich nicht nur auf die Zukunftszuversicht für die eigenen Kinder, sondern auch auf weitere Faktoren der Familiengründung aus.[12] Die Ergebnisse zeigen deutliche Verzögerungen in der Familiengründung bei Personen, die Erfahrungen mit der Arbeitslosigkeit hatten: Diejenigen, die mehrmalige Arbeitslosigkeitserfahrungen gemacht haben, sind seltener verheiratet (36,7 %) als diejenigen, welche die Erfahrung nicht machen mussten (50,9 %). Generell leben im Alter von 34 Jahren von denjenigen, die mehrmals arbeitslos waren, weniger Personen in einer Paarbeziehung (76,9 %) im Gegensatz zu denjenigen, die nicht arbeitslos waren (82,7 %). Betrachtet man diese Angaben im Trend, so zeigt sich, dass Personen, die angeben, mehrmals arbeitslos gewesen zu sein, auch später heiraten als Personen, die nicht arbeitslos waren, und darüber hinaus die Dauer der Partnerschaft ebenfalls kürzer ist (11,14 Jahre bei Personen, die nicht arbeitslos waren zu 9,61 Jahren bei Personen, die 12 Monate und länger arbeitslos waren).

Neben der Bindungsqualität und -dauer wird auch die Entscheidung für oder gegen eine erste oder weitere Elternschaft beeinflusst. So ist die durchschnittliche Kinderzahl bei denjenigen, die mehrmals arbeitslos waren, deutlich niedriger als bei denjenigen, die nicht arbeitslos waren. Abbildung 7 zeigt hierzu den Verlauf über die vergangenen vier Jahre (vgl. PDF-Version).

Schließlich sinkt auch die ideale Kinderzahl mit zunehmender Arbeitslosigkeitsdauer signifikant. Unsere Berechnungen ergaben, dass sich 2007 diejenigen, die mehrmals arbeitslos waren, durchschnittlich 1,56 Kinder wünschen im Gegensatz zu gewünschten 1,91 bei denjenigen, die nie arbeitslos waren. Neben dem Aufschub der Familiengründung zeigt sich seit Jahren auch eine eklatante Zunahme von Existenzängsten. Wir zeigen zunächst die Verbreitung der Angst vor einer zunehmenden Verteuerung des Lebens (vgl. Abbildung 8 der PDF-Version).

Das ist einer der aufregendsten und brisantesten Trends der Studie, dokumentiert er doch das bereits seit Jahren bestehende hohe Ausmaß der Verunsicherungen und der damit wachsenden Wut dieser jungen Ostdeutschen über die ständig steigenden Lebenshaltungskosten und die täglichen Ankündigungen neuer Erhöhungen. Die Daten zeigen, dass diese Angst um die Verteuerung des Lebens der überwiegenden Mehrheit der Panelmitglieder faktisch vom Systemwechsel an erhebliche Sorgen bereitet hat. Einen ersten Schock hatten viele der Jugendlichen (mit ihren Eltern) zuvor im Zusammenhang mit der Währungsunion erlitten.

Die Differenzierung nach den beiden Extremgruppen ergibt, dass sich von den Panelmitgliedern, die zum jeweiligen Zeitpunkt insgesamt länger als 12 Monate arbeitslos waren, signifikant oder tendenziell noch mehr von der Verteuerung bedroht fühlten als jene, die noch keine Arbeitslosigkeit verarbeiten mussten. Diese bei den 2007 34-Jährigen von Anfang an weit verbreitete Existenzangst ist ein Schlüssel dafür, ihre deutliche Kritik am jetzigen Gesellschaftssystem zu begreifen. Immer drängender wird gefragt, "ob die herrschenden Politiker 'da oben' überhaupt wissen, wie das einfache Volk 'da unten' lebt", und "wie lange das noch so weitergehen soll?"

Über die Angst vor Verteuerung des Lebens hinaus wurden zwei weitere Ängste erfasst: Die Angst vor (erneuter) eigener Arbeitslosigkeit und vor dem Eintreten einer sozialen Notlage. Diese drei Ängste bilden ein Syndrom von Existenzängsten, dessen Entwicklung in unserer Studie in Form eines Indexes seit 1992 dokumentiert wurde und der gut geeignet ist, die emotionalen Reaktionen dieser jungen Menschen auf die Transformationsprozesse abzubilden.[13] Für diesen Index wird jährlich eine Skala gebildet, die zwischen 4,0 Punkten (Minimum, Angst ist sehr schwach) und 12,0 Punkten (Maximum, Angst ist sehr stark) liegt (vgl. Abbildung 9 der PDF-Version).

Zwei Tendenzen sind erkennbar: Erstens: In der Gesamtgruppe (mittlere Linie) war zwischen 1992 und 2004/2005 ein signifikantes Anwachsen des Ausmaßes an Existenzängsten zu beobachten. Zweitens: Dieser Trend betraf in besonderem Maße jene Panelmitglieder, die zu den Erhebungszeitpunkten 12 Monate und länger arbeitslos waren (obere Linie). Die Indexwerte beider Extremgruppen unterscheiden sich durchweg signifikant. Ob sich der 2007 beobachtete leichte Rückgang durchsetzt, bleibt abzuwarten.

Politische Einstellungen: Geringe Zufriedenheit mit der Gesellschaftsordnung: Erlebte Arbeitslosigkeit hat sich bei den 2007 34-jährigen Panelmitgliedern unter anderem auch negativ auf die Identifikation mit der gegenwärtigen Gesellschaftsordnung ausgewirkt. Besonders eindrucksvoll zeigt sich das bei ihrer Zufriedenheit mit der Wirtschaftsordnung (vgl. Abbildung 10 der PDF-Version).

Ablesbar ist, dass die Zufriedenheit (von interessanten Schwankungen abgesehen, auf die wir hier nicht eingehen können) in keinem Jahr seit 1993 die 50-Prozent-Marke erreichte und vor allem in den letzten Jahren bis 2006 deutlich zurückging. Bleiben wir noch kurz bei der Zufriedenheit mit der Wirtschaftsordnung im Jahr 2007 (vgl. Abbildung 11 der PDF-Version).

Zwar fallen in diesem Fall die Unterschiede zwischen denen, die nicht bzw. nur wenige Monate arbeitslos waren, nicht ins Gewicht. Bei längerer Dauer dagegen sind die negativen Auswirkungen auf die Urteile über die Wirtschaftsordnung unübersehbar. Wir schließen für die Extremgruppen noch einige weitere Aspekte des politischen Bewusstseins an (vgl. Abbildung 12 der PDF-Version). Dargestellt sind in Abbildung 12 jeweils die zustimmenden Antworten zu den folgenden Fragen/Aussagen. In Klammern befinden sich die Prozentwerte der Gesamtgruppe: A: Die Bundesrepublik Deutschland betrachte ich als mein Vaterland (25 %), B: Ich fühle mich als Gewinner der deutschen Einheit (49 %), C: Es war höchste Zeit mit der Beseitigung des SED-Regimes (44 %), D: Mit der "friedlichen Revolution" im Herbst 1989 haben die Ostdeutschen die Freiheit errungen (50 %), E: Ich bin froh, heute in einem kapitalistischen Deutschland zu leben (16 %), F: Freiheit nützt mir nichts, wenn ich keine Arbeit habe (53 %), G: Würden Sie sich selbst an Protestaktionen (Demonstrationen, Streiks) beteiligen? (54 %), H: Sonntagsfrage, Antwort: "Ich würde nicht wählen gehen" (32 %), I: Von welcher der folgenden Parteien fühlen Sie sich am besten vertreten? Antwort: "von keiner" (56 %), K: Wie zufrieden sind Sie mit dem politischen System in der Bundesrepublik Deutschland? (27 %).

Der durch Arbeitslosigkeit erzeugte "Riss" durch die Population der 34-Jährigen im Osten zeigt sich besonders deutlich in den politischen Auffassungen derer, die schon längere Zeit davon betroffen waren. Charakteristisch dafür ist ihre geringe Identifikation mit der Bundesrepublik als ihr Vaterland (A) und das weit verbreitete Gefühl, zu den Verlierern der Einheit (B) zu gehören. Der bei den Panelmitgliedern seit Jahren generell abnehmende Trend der Bejahung der Wende (C) gilt für sie in besonderem Maße, ebenso der nur schwach verbreitete Glauben daran, dass die Ostdeutschen mit der "friedlichen Revolution" die Freiheit errungen haben (D). Nur eine Minderheit von ihnen ist froh, jetzt in einem kapitalistischen Deutschland zu leben (E). Die Auffassung, dass es ohne Arbeit keine Freiheit geben könne (F), wird besonders von ihnen vertreten. Außerdem sind von ihnen viel mehr zu Protestaktionen bereit (G). Überdurchschnittlich viele von ihnen würden nicht an Bundestagswahlen teilnehmen (H). Über die Hälfte von ihnen nennt keine Partei, die "ihre Interessen am besten vertritt" (I), nur eine Minderheit von 18 % ist mit dem politischen System zufrieden (K).

Fußnoten

9.
Vgl. ausführlicher H. Berth u.a. (Anm. 5) S. 107ff.; Hendrik Berth/Peter Förster/Friedrich Balck/Elmar Brähler/Yve Stöbel-Richter, Was bedeutet Langzeitarbeitslosigkeit für junge Erwachsene? Ergebnisse der Sächsischen Längsschnittstudie, in: Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis, 40 (2008) 1, S. 87 - 97.
10.
Vgl. Deutsche Shell (Hrsg.), Jugend 2000. 13. Shell Jugendstudie, Opladen 2000, S. 286.
11.
Vgl ausführlicher P. Förster (Anm. 5) S. 49ff., S. 156ff.
12.
Vgl. ausführlich Yve Stöbel-Richter/Ute Kraus/Hendrik Berth, Transition to parenthood in the life course, in: Jennifer K. Quinn/Irwin G. Zambini (eds.), Family Relations: 21st Century Issues and Challenges, Hauppauge, NY. 2008.
13.
Hier nicht dargestellt, vgl. Peter Förster, Von der Enttäuschung vom Sozialismus der DDR zur Zukunftsangst in Ostdeutschland, in: H. Berth et al. (Anm. 5), S. 78ff.