Beleuchteter Reichstag

Panels und Poster Session

Wie steht die Generation der "Kriegskinder, Wendekinder" zu "Europa", zu den Werten und Normen der Gemeinschaft, zu ihrer Geschichte und zu ihrer Gegenwart? Wie verorten sie sich in den Spannungsfeldern zwischen "Europa" und ihrer Nation und Region? Die fünf Panels repräsentierten diese großen Fragehorizonte der Konferenz. In der Poster Session stand das Thema intergenerationeller Austausch und Medienrezeption im Vordergrund.

Panel 1 "Memory and Collective Amnesia": Bekim Baliqi, Anke Giesen, Oliver Rathkolb, Tomáš Karger, Sandra Matthäus

Panel 1: "Memory and Collective Amnesia"

Themen in Panel eins: Die "born during the war" Generation im Kosovo, prägende Ereignisse für Jugendliche in Tschechien, Jugendorganisationen in Perm/Ural und die Frage nach einer ostdeutschen Identität.

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Panel 2 "From Migration to Integration": Katharina Blumberg-Stankiewicz, Elisabeth Kirndörfer, Kire Babanoski, Pavel Kolář, Kristina Malbašić, Rafaela Tripalo, Iva Kopraleva

Panel 2: "From Migration to Integration"

Themen in Panel zwei: Die "Lost Generation" in Mazedonien, Migration und "Wendekinder" in Berlin und Schwedt, der Umgang mit Migration in Bulgarien und Kroatien sowie bosnische Kriegsflüchtlinge in Kroatien.

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Panel 3 "Social Practices and Political Participation": Raili Nugin, Ivana Milovanović, Sanja Milutinović Bojanić, Muharem Bazdul

Panel 3: "Social Practices and Political Participation"

Themen in Panel drei: Der Kreislauf der Gewalt in Albanien, das Alltagsleben von Frauen in der geteilten Stadt Mitrovica und die Generation of Transition in Estland.

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Panel 4 "Between Europeanness and Nationalisms": Bedrudin Brljavac, Daniel Kubiak, Hans-Georg Golz, Mihai Stelian Rusu, Mary Kate Schneider

Panel 4: "Between Europeanness and Nationalisms"

Themen in Panel vier: Die "Generation of Transition" in Bosnien und Herzegowina, die Bedeutung von "civic education" in Rumänien sowie das Wahlverhalten der ostdeutschen "Wendekinder".

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Abschlussveranstaltung: "Conclusion: 'Lessons Learned and Prospects for Civic Education in Europe'"

Conclusion: "Lessons Learned and Prospects for Civic Education in Europe"

In der Abschlussdiskussion reflektierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Essenz der "Europeanness" aus ganz persönlicher Sicht.

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Silvia Nadjivan bei der Moderation der Poster Session mit den Teilnehmern Vanni D’Alessio und Bert Preiss

Poster Session

Themen der zwölf Präsentationen in der Poster Session waren unter anderem: Generation, intergenerationeller Austausch, Medienrezeption und der Umgang mit der eigenen Geschichte.

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Illustration, die Kathrin und Ereignisse rund um den Mauerfall 1989 zeigt.
Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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Ausgebombt! Eine Zeitreise ins kriegszerstörte Berlin

31 Bildmontagen des Berliner Fotografen Alexander Kupsch, aus historischen Fotos vom zerstörten Berlin und Aufnahmen aus dem Jahr 2015, rücken die zerstörerische Kraft des Krieges erneut ins Bewusstsein, indem sie die Ruinen aus dem Mai 1945 ins Berlin von heute übertragen.

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NEU: Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei, Betriebskampfgruppen und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen, Demokratie und Reisefreiheit eintraten - und sich mit Kerzen, Worten und Zivilcourage gegen die Staatsmacht durchsetzten. Ein filmischer Überblick.

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Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Deutschlandarchiv bei Twitter

Ausstellung + Film

Die Mauer. Sie steht wieder!

Was wäre, wenn die Mauer Berlin erneut halbieren würde? 30 Jahre nach dem Mauerfall erinnert das Deutschland Archiv der bpb mit 30 Bildmontagen und einem Film von Alexander Kupsch an das Bauwerk, das die Stadt über 28 Jahre lang teilte.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

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Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit". Vor 30 Jahren wurde sie gänzlich entmachtet.

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

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Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank.

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Der Tag in der Geschichte

  • 23. Mai 1945
    Britische Truppen verhaften Hitlers Nachfolger Karl Dönitz mit seiner »Geschäftsführenden Reichsregierung« unter Graf Schwerin von Krosigk. Seitdem fehlt jede deutsche Zentralgewalt. Weiter
  • 23. Mai - 20. Juni 1949
    Letzte Konferenz des Rats der Außenminister in Paris: Die Sowjetunion befürwortet, den Alliierten Kontrollrat wieder zu beleben, einen Friedensvertrag abzuschließen und einen paritätisch besetzten gesamtdeutschen Staatsrat zu bilden. Die Westmächte schlagen... Weiter
  • 23. Mai 1949
    Geburtstag der BRD: Der Parlamentarische Rat verkündet das GG. Zehn von elf Landtagen (außer in Bayern) haben ihm zugestimmt. Weiter
  • 23. Mai 1979
    Die Bundesversammlung wählt in Bonn (Beethovenhalle) den CDU/CSU-Kandidaten Karl Carstens gegen die SPD-Kandidatin Annemarie Renger im ersten Wahlgang zum Bundespräsidenten. Carstens tritt sein Amt am 1. 7. 1979 an. Weiter
  • 23. Mai 1984
    Die Bundesversammlung wählt Richard von Weizsäcker (CDU/ CSU) in der Bonner Beethovenhalle im ersten Wahlgang zum neuen Bundespräsidenten. Die Grünen hatten die unabhängige Kandidatin Luise Rinser nominiert. - Richard von Weizsäcker tritt sein Amt am 1. 7.... Weiter
  • 23. Mai 1989
    Die Bundesversammlung in Bonn (Beethovenhalle) wählt Richard von Weizsäcker zum zweiten Male zum Bundespräsidenten. Er tritt sein Amt am 1. 7. 1989 an. Weiter
  • 23. Mai 1990
    41 Jahre nach der Verkündung des Grundgesetzes tagen in Bonn erstmals gemeinsam Ausschüsse von Bundestag und Volkskammer: Die Ausschüsse »Deutsche Einheit« beraten über den Staatsvertrag vom 18. 5. 1990. Auf ihrer ersten gemeinsamen Sitzung in Berlin am 30.... Weiter
  • 23. Mai 1990
    Der Bundestag beschließt ohne Diskussion das Direktwahlrecht für die West-Berliner bei den Bundestagswahlen. Die Berliner Abgeordneten haben künftig volles Stimmrecht. Am 24. 4. 1990 hatten die drei Westmächte auf ihre Vorbehalte zum Wahlrecht der... Weiter
  • 23. Mai 1994
    Die Bundesversammlung wählt im Berliner Reichstagsgebäude den neuen Bundespräsidenten. Der Unionskandidat und bisherige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Roman Herzog erhält im 3. Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen (mindestens 663) vor dem... Weiter
  • 23. Mai 1995
    Deutschland beendet die bisher größte Waffenvernichtungsaktion in seiner Geschichte. Im Rahmen der Zerstörung von angriffsfähigen schweren Waffensystemen gemäß KSE-Vertrag vom 19. 11. 1990 werden im Beisein der Minister Rühe und Kinkel die beiden letzten... Weiter
  • 23. Mai 1999
    Am 50. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes (Pfingstsonntag) tritt die Bundesversammlung im umgebauten Berliner Reichstaggebäude zur Wahl des künftigen Bundespräsidenten zusammen. Der Kandidat der rotgrünen Koalition, Johannes Rau, wird im zweiten... Weiter