Beleuchteter Reichstag

Literaturjournal

Anlässlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus ist eine Vielzahl von Büchern erschienen. Sie befassen sich mit der Geschichte der innerdeutschen Grenze, mit dem DDR-Grenzregime und mit ihren Auswirkungen auf die Bevölkerung in Ost-Berlin und in der DDR. Einige davon bieten bislang unbekannte Blicke auf die Mauer und Einblicke in den Alltag in ihrem Schatten.

Stefan Karner u.a., Der Wiener Gipfel

Rolf Steininger

Zur Vorgeschichte des Mauerbaus

Der Mauerbau hatte eine lange Vorgeschichte – auf internationaler Bühne. Neue Veröffentlichungen zum Thema.

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Maria Nooke/Lydia Dollmann, Fluchtziel Freiheit

Peter Joachim Lapp

50 Jahre Mauerbau

Neue Bücher zum Leben mit und an der Berliner Mauer und zu ihrer Geschichte.

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Patrick Major, Behind the Berlin Wall

Sarah Bornhorst/Gerhard Sälter

Teilung, Mauer und Grenzregime

Neue Bücher zum Grenzregime und zum politischen Umgang mit der deutschen Teilung sowie zum Leben mit und an den Grenzen der DDR.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Stacheldrahtsperre in der Bernauer Straße: Volkspolizisten halten Ost-Berliner in Schach, 13. August 1961
Online-Angebot

Chronik der Mauer

28 Jahre war die Berliner Mauer Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. In zeitlicher Abfolge werden Ursachen, Verlauf und Folgen von Mauerbau und Mauerfall durch Texte, Film- und Tonmaterial, Fotos und Zeitzeugeninterviews dargestellt.

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Ausgebombt! Eine Zeitreise ins kriegszerstörte Berlin

31 Bildmontagen des Berliner Fotografen Alexander Kupsch, aus historischen Fotos vom zerstörten Berlin und Aufnahmen aus dem Jahr 2015, rücken die zerstörerische Kraft des Krieges erneut ins Bewusstsein, indem sie die Ruinen aus dem Mai 1945 ins Berlin von heute übertragen.

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NEU: Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei, Betriebskampfgruppen und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen, Demokratie und Reisefreiheit eintraten - und sich mit Kerzen, Worten und Zivilcourage gegen die Staatsmacht durchsetzten. Ein filmischer Überblick.

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Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Deutschlandarchiv bei Twitter

Ausstellung + Film

Die Mauer. Sie steht wieder!

Was wäre, wenn die Mauer Berlin erneut halbieren würde? 30 Jahre nach dem Mauerfall erinnert das Deutschland Archiv der bpb mit 30 Bildmontagen und einem Film von Alexander Kupsch an das Bauwerk, das die Stadt über 28 Jahre lang teilte.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

Mehr lesen auf chronik-der-mauer.de

Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit". Vor 30 Jahren wurde sie gänzlich entmachtet.

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

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Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank.

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Der Tag in der Geschichte

  • 4. Juni 1947
    Die von der SMAD eingesetzte Deutsche Wirtschaftskommission (DWK) koordiniert zentral die Arbeit der Landesverwaltungen und hat u. a. die Reparationslieferungen zu gewährleisten. Seit dem 12. 2. 1948 wird die DWK eine De-facto-Regierung, da ihr... Weiter
  • 4. Juni 1947
    Die »Niedersächsische Landespartei«, aus der Welfenbewegung hervorgegangen, nennt sich fortan »Deutsche Partei« (DP). Sie verficht konservative nationale Grundüberzeugungen, das Recht auf die Heimat und erstrebt eine »gottgewollte sittliche« Staats- und... Weiter
  • 4. Juni 1947
    Zur DWK und ihren Aufgaben: 4. 6. 1947. Weiter
  • 4. Juni 1964
    Bund und Länder streben im Verwaltungsabkommen zur Förderung von Wissenschaft und Forschung gemeinsam den Ausbau der Universitäten und Hochschulen an und teilen sich die Kosten des Zuschussbedarfes für Forschungseinrichtungen. Weiter
  • 3./4. Juni 1999
    Auf dem Kölner EU-Gipfel beschließen die 15 Staats- und Regierungschefs eine »Gemeinsame Strategie für Russland«. Sie soll Russland, das als wesentlicher Bestandteil der Zukunft Europas gilt, politisch und marktwirtschaftlich stabilisieren helfen. Die... Weiter