izpb Sozialer Wandel

16.12.2014 | Von:
Rainer Geißler

Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern

Ostdeutsche Frauen – Verliererinnen der Einheit?



In der DDR gehörte die Gleichstellung der Frau von Beginn an zu den offiziellen Zielen der sozialistischen Gesellschaftspolitik. Diese "Emanzipation von oben" vollzog sich paternalistisch-autoritär: Sie wurde von Männern gesteuert und war dem öffentlichen Diskurs entzogen. Motiviert war sie ideologisch, politisch und ökonomisch: Ideologisch war die Gleichheit von Männern und Frauen ein Element der egalitären Utopie von der kommunistischen Gesellschaft. Politisch sollten die Frauen durch den Abbau von Nachteilen für das neue sozialistische System gewonnen werden. Und ökonomisch stellten sie ein dringend benötigtes Arbeitskräftepotenzial für die Wirtschaft dar. Empirische Daten belegen, dass diese Politik den Frauen in der DDR einen strukturellen Gleichstellungsvorsprung im Vergleich zu den westdeutschen Frauen einbrachte – im Bildungssystem, in der Arbeitswelt, in einigen politischen Sektoren und auch in der Familie, hier allerdings sehr abgeschwächt.

Durch die Wiedervereinigung ist das modernere "realsozialistische" Arrangement der Geschlechter in gewisse Schwierigkeiten geraten. Teile des Gleichstellungsvorsprungs sind mit dem Verschwinden der Lenkungsmechanismen, dem Abbau frauenpolitischer Unterstützungsmaßnahmen und unter dem Einfluss der Arbeitsmarktkrise beim Umbau der Wirtschaftsordnung weggeschmolzen. Sind die ostdeutschen Frauen also die Verliererinnen der Einheit? Diese mitunter auftauchende plakative These wird den differenzierten Entwicklungen im Verhältnis der Geschlechter nicht gerecht und bedarf einiger Relativierungen. Die höhere und längere Arbeitslosigkeit der Frauen in den ersten Jahren der Vereinigung gehört seit einem Jahrzehnt der Vergangenheit an. Geblieben ist der Zwang zur meist ungewollten Teilzeitarbeit mit Folgen für das Privatleben: Bei einem Teil der Paare und in Familien wird das gewünschte "Doppelverdiener-Modell" zu einem "Eineinhalbverdiener-Modell" herabgestuft.
Auf dem Negativkonto der Vereinigung lassen sich drei weitere Folgen verbuchen:
  • Die Arbeitsmarktkrise und der Abbau der außerhäuslichen Kinderbetreuung haben zu einer gewissen "Retraditionalisierung" der häuslichen Arbeitsteilung geführt. So hat sich zum Beispiel der Zeitaufwand für Hausarbeiten zuungunsten der Frauen verschoben, egal ob diese ganztags, in Teilzeit oder gar nicht erwerbstätig sind.
  • Der Abbau der außerhäuslichen Kinderbetreuung, insbesondere der Kinderkrippen, erschwert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
  • In Bedrängnis geraten sind die vielen alleinerziehenden Mütter. Sie gehören zu den "neuen" Problemgruppen in der Armutszone.
Trotz aller Probleme hat der "doppelte weibliche Lebensentwurf" – die hohe Erwerbsorientierung, das Streben nach beruflichem Erfolg und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – nicht nur weiterhin Bestand, er hat sich eher noch verstärkt. Bei den Frauen und auch bei den Männern ist er fest verwurzelt. Im Osten ist die weibliche Erwerbsquote weiterhin höher als im Westen, und das "Doppelverdiener-Modell" wird erheblich häufiger gelebt. Gut qualifizierte Frauen in den Bereichen Erziehung, Gesundheit und öffentliche Verwaltung können sich nach der Vereinigung im Arbeitsmarkt behaupten.

In den wirtschaftlichen Führungspositionen haben sie ihre Anteile im letzten Jahrzehnt gesteigert und den deutlichen Vorsprung gegenüber ihren westdeutschen Kolleginnen nicht eingebüßt. So waren im Jahr 2012 nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zu den Unternehmen mit mindestens fünf Beschäftigten in Ostdeutschland 32 Prozent der Führungspositionen in Frauenhand – im Vergleich zu 22 Prozent in Westdeutschland –, und 16 Prozent der ostdeutschen Unternehmen werden von einer Frau geleitet – von den westdeutschen sind es nur 10 Prozent. Und im großen Dienstleistungssektor ist die Einkommenslücke zu den Männern, anders als in Westdeutschland, fast geschlossen worden.

Es gibt also unter den ostdeutschen Frauen nicht nur Verliererinnen, sondern auch Gewinnerinnen. Dies wird auch in den Antworten zur sogenannten Gewinn-Verlust-Bewertung deutlich: 2010 sahen 38 Prozent der ostdeutschen Frauen "fast zwanzig Jahre deutsche Einheit" eher als Gewinn und 26 Prozent eher als Verlust an. Bei den Männern waren diese Proportionen allerdings mit 47 Prozent Gewinnern versus 23 Prozent Verlierern günstiger.

Auch im politischen Bereich haben die ostdeutschen Frauen ihren Modernisierungsvorsprung gehalten: Sie sind politisch stärker interessiert und in wichtigen Institutionen besser vertreten. 2012 waren von den ostdeutschen Abgeordneten des Deutschen Bundestags 39 Prozent Frauen, von den westdeutschen waren es nur 31 Prozent. Es kommt offensichtlich nicht von ungefähr, dass die erste deutsche Bundeskanzlerin in der DDR aufgewachsen ist und die Ostdeutschen im dritten Kabinett Merkel mit zwei Frauen vertreten sind – Johanna Wanka (CDU) als Ministerin für Bildung und Forschung und Manuela Schwesig (SPD) als Familienministerin.

In der Regel unterliegt die ostdeutsche Sozialstruktur einem massiven Anpassungsdruck an westdeutsche Verhältnisse. Bei der geschlechtstypischen Ungleichheit lassen sich jedoch umgekehrte Einflüsse von Ost nach West ausmachen: Rückständige Westverhältnisse passen sich moderneren Ostverhältnissen an. Hinter den öffentlichen Diskussionen um den Ausbau der Kinderbetreuungsstätten und Ganztagsschulen, um Pflegeurlaub, Elterngeld, Erziehungsurlaub bzw. Elternzeit mit Beschäftigungsgarantie, um die besondere Unterstützung studierender Mütter, die berufliche Frauenförderung oder die bessere Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und häuslichen Pflichten stehen – meist unausgesprochen – auch Regelungen, Einstellungen und Selbstverständlichkeiten, die in der DDR bereits einmal in einem anderem politischen Kontext Realität waren.

Quellentext

Vereinbarkeit von Karriere und Familie …

… eine Illusion …

Seit fünf Jahren treffen sich die Ärztin, die Unternehmensberaterin und die beiden Anwältinnen jeden Donnerstagnachmittag. Am Anfang waren sie zu viert, zusammen im Geburtsvorbereitungskurs, später zu acht, und mittlerweile sind sie elf und sprengen jedes Wohnzimmer. Zu den vier Kindergartenkindern haben sich drei kleine Geschwister gesellt, und vielleicht kommen noch mehr hinzu. Fragt man die Freundinnen nach den vergangenen fünf Jahren, sagen sie, dass es eine unglaubliche Zeit gewesen sei, intensiv, anstrengend, aber auch voller Glücksgefühle, die sie vorher nicht erahnt hätten.
Nach ihren Jobs gefragt, werden die Freundinnen einsilbiger. Denn in dem Maße, wie ihre Familien wuchsen, sind ihre Karriereaussichten geschrumpft. Hätte man sie vor fünf Jahren gefragt, ob die Kinder etwas daran ändern würden, hätten die Freundinnen den Kopf geschüttelt. Sie hätten von Vorgesetzten erzählt, die sie dabei unterstützen wollen, trotz der Kinder aufzusteigen. Sie hätten ihre Ehemänner gelobt, die auch Elternzeit nehmen wollen. Zwei Freundinnen wollten ohnehin nach sechs Monaten wieder an den Schreibtisch zurückkehren – natürlich in Vollzeit.
Es ist anders gekommen. Weil der Chef auf einmal nicht mehr so verständnisvoll war, als die Tochter den dritten Infekt in zwei Monaten hatte. Weil der Vater zwar sechs Monate Elternzeit genommen, aber noch nie eine Dienstreise wegen Scharlach abgesagt hat. Vor allem aber, weil auch die Freundinnen, die fest vorhatten, schnell wieder durchzustarten, sich nach der Geburt einfach nicht mehr vorstellen konnten, zehn Stunden am Tag von ihren Kindern getrennt zu sein.
Jeden Tag erleben sie eine Binsenweisheit, die so banal ist, dass sie sich im Nachhinein wundern, warum sie es nicht haben kommen sehen: Wer Karriere machen will, muss viel arbeiten. Wer viel arbeitet, hat wenig Zeit für Kinder. […]
Wie es ist, Kinder aufzuziehen, weiß erst, wer welche hat. Bei den meisten Frauen verschieben sich die Prioritäten. […]
Die Freundinnen haben ihren Kindern bewusst den Vorzug gegeben. Aber sie würden sich wünschen, dass ihre Vorgesetzten den gleichen Blick auf das (Arbeits-)Leben haben wie die Eltern eines Kleinkindes: als eine Abfolge verschiedener Phasen, die nicht linear verlaufen müssen. Im Moment mögen die Kinder im Mittelpunkt stehen. Aber das kann morgen anders sein. Und dann möchten die Freundinnen noch eine Chance.

Judith Lembke, "Vereinbarkeit ist eine Lüge", in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 1. März 2014 © Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv.

… oder eine (hart erkämpfte) Möglichkeit?

DIE ZEIT: […] Wie viel Zeit haben Sie in dieser Woche mit Ihren Kindern verbracht?
B.H.: Viel weniger als mit Arbeit. Ich bringe meine Tochter morgens um acht Uhr in den Kindergarten, und abends sehe ich sie selten vor sieben, halb acht.
N.V.: […] [Z]u Hause war ich diese Woche gar nicht. […] Das ist aber die Ausnahme. Normalerweise bin ich nur an drei Tagen in der Woche nicht zu Hause.
J.F.: Ich arbeite 80 Prozent und versuche, die Kinder so gegen 16 Uhr aus der Kita und dem Hort abzuholen. Zweimal in der Woche arbeite ich länger, da unterstützen uns die Großeltern.
P.K.: Ich arbeite Vollzeit, genau wie mein Mann. Wir sehen zu, dass einer von uns um 19 Uhr zu Hause ist. […]
ZEIT: Dieses Lebensmodell, nicht nur Kinder haben zu wollen, sondern die Karriere in vollem Umfang noch dazu – wie akribisch haben Sie das geplant?
N.V.: Ich glaube nicht, dass man das planen kann. Mir war immer klar, dass ich beides will, das schon. […] Aber solche Vorstellungen umzusetzen, das hat ja mit viel mehr Faktoren zu tun. Ganz entscheidend: Finde ich einen Mann, der meine Lebensplanung teilt? […]
B.H.: Ich hatte lange Zeit keinen Mann, mit dem ich ein Kind hätte bekommen können. Ich […] habe einfach mit Vollgas Karriere gemacht. Dann traf ich meinen Mann. Wir haben erst mal die Zweisamkeit genossen, und dann kam das Kind.
J.F.: […] Man geht in die Schule, macht ein Studium, erlernt einen Beruf, ist eine eigenständige Person. Und dann kriegt man ein Kind und soll plötzlich nichts anderes mehr machen, als sich darum zu kümmern? Das war für mich nie im Entferntesten eine Option! Dann habe ich in einer Kanzlei gearbeitet und war in meinem Büro irgendwann die einzige angestellte Anwältin mit Kindern.
ZEIT: Wo waren die anderen?
J.F.: Nicht mehr da. […] In einem solchen Umfeld haben Sie als junge Mutter keinen Ansprechpartner. […] Sie stehen überwiegend Männern gegenüber, die sich in Ihre Lage nicht hineinversetzen können […], weil bei ihnen im Hintergrund die Frau alles abdeckt, die Kinder, den Haushalt. Und dann denken diese Chefs, das Problem sei nur die Vereinbarkeit, und bieten Teilzeit an.
ZEIT: Das ist es aber nicht?
J.F.: Es geht doch auch um Inhalte! Wenn die Frauen nach dem Wiedereinstieg das Gefühl haben, man setzt sie einfach irgendwohin, obwohl sie schon einiges an Berufserfahrung haben, dann fühlen sie sich entwertet. Aber wenn sie merken, der Chef hat sich was überlegt, bietet ihnen trotz reduzierter Arbeitszeit Aufstiegschancen an, dann sind sie motiviert. […]
P.K.: […] Extrem wichtig ist es, von Anfang an den Partner einzubeziehen. Denn in der Tat ist das, was wir hier machen, ohne Partner oder Netz und doppelten Boden kaum zu schaffen.
ZEIT: Ihre Männer packen also mit an?
B.H.: Mein Mann ist in der Regel unter der Woche unterwegs. Natürlich übernimmt er Aufgaben, wenn er da ist, aber das ist nicht planbar. Aber es geht auch so. […]
N.V.: Bei uns ist mein Mann derjenige, der die Familienfäden zusammenhält. Er arbeitet genauso viel wie ich, ist aber etwas flexibler. Die Terminabsprache ist ein wichtiger Bestandteil unseres Sonntagabendgesprächs. Wer ist wann wo?
P.K.: […] Mein Mann macht alles, was mit Küche, Einkaufen und Fußballverein zu tun hat. Ich koordiniere die Kinderbetreuung und die Schulsachen. Konflikte gibt es bei Themen, die außerhalb der Alltagsroutine liegen […].
[…] DIE ZEIT: (W)ie gehen Sie mit der Frage um: Ist das überhaupt gut für mein Kind?
B.H: […] Ich weiß, dass meine Tochter sich wünscht, dass ich manchmal mehr Zeit für sie hätte. Also versuche ich das zu kompensieren. Wenn wir zusammen sind, bin ich vielleicht intensiver Mutter als viele andere, die sehr viel mehr Zeit mit ihrem Kind verbringen. […]
P.K.: […] Wenn ein Vater die Entscheidung trifft, Vollzeit zu arbeiten, würde ihm niemand Egoismus unterstellen. Jeder würde sagen: "Der sorgt für die Familie." Ich wehre mich dagegen, dass das Arbeiten von Müttern allein der Selbstverwirklichung dient. Es trägt genauso zum Familieneinkommen bei, und ich kenne nicht wenige Fälle, in denen die Frauen die Hauptverdiener in der Familie sind. […]
ZEIT: […] Was passiert, wenn in diesem komplizierten Gefüge, das Sie sich geschaffen haben, einer nicht mehr funktioniert - das Kind, die Kita, das Au-pair oder Sie selbst? […].
P.K.: Wir standen […] schon mal plötzlich ohne Kinderfrau da. Von einem Tag auf den anderen musste ich vier Wochen lang Homeoffice machen. Aber da zeigt sich die Flexibilität auf beiden Seiten: In meinem Job muss ich gelegentlich auch mal ein Wochenende durcharbeiten oder eine echte Abend- oder sogar Nachtschicht einlegen. Da biete ich Flexibilität. Aber ich fordere sie auch ein. Ein guter Arbeitgeber beharrt nicht auf starren Anwesenheiten.
ZEIT: Beschweren sich die Kinder denn nie, dass Sie so wenig zu Hause sind?
P.K.: Wir haben eine Vereinbarung, dass ich nicht mehr als zwei Abendtermine pro Woche habe. Wenn es mehr sind, beschweren sie sich. Dann gleiche ich das in der nächsten Woche wieder aus.
N.V.: […] Ich darf nicht sagen: "Ich bin zum Abendessen da", und dann nicht kommen. […] Aber wenn ich sage: "Ich bin jetzt drei Tage nicht da, aber am Donnerstag komme ich zurück", dann können sie damit gut umgehen. […]
B.H.: Ich versuche, zu den wichtigsten Veranstaltungen da zu sein. Zu Aufführungen im Kindergarten oder beim Vorspielen. Selbst wenn es um zwei Uhr nachmittags ist. Dann lasse ich alles stehen und liegen.
ZEIT: Und das ist mit Ihrem Job vereinbar?
B.H.: Das ist ja das Gute daran, wenn man Karriere macht: Die Freiheiten nehmen zu! Viele denken, wir rennen immer nur mit dem Köfferchen unterm Arm hierhin und dorthin und sind nur im Stress. Dabei wird es einfacher. Man muss sich nicht rechtfertigen, warum man mal kurz weg muss. […]
ZEIT: Wären Ihre Jobs […] weg gewesen, wenn Sie eine […] lange Auszeit genommen hätten?
P.K.: Ich wurde eingestellt, da war ich mit meinem ersten Kind schwanger. Ich habe meinem Chef damals versichert, dass ich vier Monate nach der Geburt wieder einsteigen würde. Das hat er mir geglaubt, und ich habe es auch gemacht.
N.V.: Mir ist aber auch aufgefallen: Es gibt da durchaus einen Ost-West-Unterschied. Von all den Freundinnen, die mit mir in Leipzig studiert haben, blieb fast keine ein ganzes Jahr zu Hause.
ZEIT: In den Diskussionen um den Spagat zwischen Beruf und Familie mehren sich die Stimmen, die von einer "Vereinbarkeitslüge" sprechen. Es jedem recht zu machen funktioniere einfach nicht. Einer leidet, zerbricht, geht unter. Warum haben Sie selbst so gar keine Zweifel an Ihrem Modell?
N.V.: Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, es wäre einfach. Es ist nicht einfach. Aber ich habe diese Wahl bewusst getroffen und bin damit zufrieden. Wenn ich nicht mehr zufrieden bin, muss ich etwas ändern.
P.K.: Ich denke auch, dass es möglich ist. […] Der Partner sollte wissen: Ich erwarte, dass wir uns die Verantwortung für die Kinder teilen. Den Kindern sollte klar sein: Mama und Papa arbeiten, das bedeutet, dass ihr Verantwortung übernehmt, eure Schulsachen selber packt. Und natürlich Klarheit gegenüber dem Chef: Da muss man als Frau auch mal den Blinker setzen und die Lichthupe verwenden, damit überhaupt einer merkt, dass sie weiter vorankommen will.
[…]

"Zu Hause war ich diese Woche gar nicht", Interview mit vier vollzeitberufstätigen Müttern, in: Die ZEIT Nr. 43 vom 16. Oktober 2014. Das Gespräch führten Margarete Moulin und Jeanette Otto