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Europäische Wirtschafts- und Währungsunion | bpb.de

Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Gerd Schneider Christiane Toyka-Seid

Platzhalter Lexikon E blau (© Stefan Eling)

Wirtschaftlicher Zusammenschluss

Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (abgekürzt: EWWU) ist der wirtschaftliche Zusammenschluss der Länder der Europäischen Union. Das Ziel der EWWU ist es, den Handel und die Wirtschaft in Europa zu erleichtern und für alle Beteiligten erfolgreich voranzutreiben. Ein wichtiger Schritt zur EWWU war die Einführung des Euro als europäische Währung im Jahr 2002. Inzwischen ist der Euro in 21 Staaten Europas die offizielle Währung.

Ausbau und Weiterentwicklung

Noch sind längst nicht alle Ziele der EWWU erreicht. So überlegen Europapolitiker/-innen, wie man das Finanz- und Steuersystem der Länder aneinander angleichen könnte. Und die Frage, wie Mitgliedsländer unterstützt werden sollen, die in finanziellen Nöten sind, wird die EWWU sicher auch weiterhin beschäftigen.

Quelle: Gerd Schneider / Christiane Toyka-Seid: Das junge Politik-Lexikon von www.hanisauland.de, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2026.

Fussnoten