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Sowjetunion

Sowjetunion

Sowjetunion ist eine Abkürzung für den Interner Link: Staat
"Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken". Den Staat Sowjetunion gab es von 1922 bis 1991
Er lag in Osteuropa und Asien.


Eine andere Abkürzung für den Staat ist UdSSR.

Die Sowjetunion war das größte Land der Erde.
Viele verschiedene heutige Staaten gehörten zur Sowjetunion.
Zum Beispiel:
Das Land Russland gehörte zur Sowjetunion.
Das Land Ukraine gehörte zur Sowjetunion.
Das Land Estland gehörte zur Sowjetunion.

Die Sowjetunion wurde 1922 gegründet. Ihre Gründung war eine Folge der Russischen Revolution.
1917 musste der letzte russische Kaiser abtreten. Die russischen Kaiser wurden "Zar" genannt. Das Zarenreich war zu Ende.
In der russischen Revolution und einem Bürgerkrieg mit vielen Toten setzten sich die Kommunisten durch. Der Anführer der Kommunisten hieß Wladimir Iljitsch Lenin.
Im Dezember 1922 gründeten Russland, die Ukraine, Weißrussland und Transkaukasien die Sowjetunion.

Die Sowjetunion entwickelte sich schnell zu einer Diktatur. Die Kommunistische Partei bestimmte in der Sowjetunion die Politik. Unter Josef Stalin, dem Nachfolger von Lenin, wurden Millionen von Menschen umgebracht oder in Arbeitslagern eingesperrt.

Im Zweiten Weltkrieg war die Sowjetunion zunächst mit dem nationalsozialistischen Deutschland verbündet. Nach dem Überfall des nationalsozialistischen Deutschlands auf die Sowjetunion gehörte sie zu den Alliierten.
Mehr als 25 Millionen Soldaten und Zivilisten aus der UdSSR sind im Krieg gestorben. ze/>

1945 zählte die Sowjetunion zu den vier Siegermächten des Krieges, die über den weiteren Umgang mit Deutschland entschieden.

Die Sowjetunion und die USA waren nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1991 die zwei großen Weltmächte. Das heißt, sie waren die mächtigsten Staaten der Welt. Die Sowjetunion war mit der USA der Staat mit den meisten Atomwaffen.

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb (Hrsg.): einfach POLITIK: Lexikon. Autor/inn/en: D.Meyer, T.Schüller-Ruhl, R.Vock u.a./ Redaktion (verantw.): Wolfram Hilpert (bpb). Bonn: 2022. Lizenz: CC BY-SA 4.0 //

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