Meine Merkliste

Quiz – Arbeitslosigkeit

Unterbeschäftigung Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/

Wie viele Menschen sind in Deutschland arbeitslos? In welchem Bundesland sind es besonders viele? Und sind Arbeitslose eher kürzere oder längere Zeit arbeitslos? Testen Sie Ihr Wissen!

Weiter

Erläuterung

Seit 2011 liegt die Zahl der registrierten Arbeitslosen unter drei Millionen und zwischen 2013 und 2019 ist sie sechsmal in Folge gesunken. Durch die Corona-Pandemie wurde diese Entwicklung allerdings vorerst gestoppt: Die Zahl der Arbeitslosen stieg von 2019 auf 2020 von 2,27 auf 2,7 Millionen. Im Jahr 2021 war die Arbeitslosenzahl leicht rückläufig und lag bei 2,6 Millionen.

Mehr Information

Weiter
Weiter

Erläuterung

Im Jahr 2020 lag die Arbeitslosenquote in den Bundesländern zwischen 3,6 Prozent in Bayern und 11,2 Prozent in Bremen. In den ostdeutschen Bundesländern war die Quote insgesamt etwas höher als in den westdeutschen (7,3 gegenüber 5,6 Prozent).

Mehr Information

Weiter
Weiter

Erläuterung

Aufgrund der sich nur relativ langsam verändernden Arbeitslosenzahlen kann schnell übersehen werden, dass es sich bei den Arbeitslosen nicht um eine statische Gruppe handelt. Allein im Jahr 2020 wurden 6,45 Millionen Personen arbeitslos (Zugänge) und gleichzeitig gab es 5,97 Millionen Abgänge aus der Arbeitslosigkeit.

Mehr Information

Weiter
Weiter

Erläuterung

Im Jahr 2020 beendeten rund 6 Millionen Personen ihre Arbeitslosigkeit. Die Mehrheit von ihnen war eher kurz arbeitslos: 39,9 Prozent der Abgänger waren weniger als drei Monate arbeitslos. Bei lediglich 14,1 Prozent dauerte die Arbeitslosigkeit 12 Monate oder länger.

Mehr Information

Weiter
Weiter

Erläuterung

Das Arbeitslosengeld II ist Teil der Grundsicherung für Arbeitsuchende und wird von den erwerbsfähigen Leistungsberechtigten – abgekürzt: ELB – zur Sicherung des Existenzminimums bezogen. Die höchste Zahl an erwerbsfähigen Leistungsberechtigten wurde im Jahr 2006 mit 5,37 Millionen erreicht. Bis zum Jahr 2020 ist die Zahl in 13 von 14 Jahren gesunken – auf zuletzt 3,89 Millionen.

Mehr Information

Weiter

Ihre Auswertung

Wie viele Menschen waren im Jahresdurchschnitt 2021 arbeitslos?

Erläuterung

Seit 2011 liegt die Zahl der registrierten Arbeitslosen unter drei Millionen und zwischen 2013 und 2019 ist sie sechsmal in Folge gesunken. Durch die Corona-Pandemie wurde diese Entwicklung allerdings vorerst gestoppt: Die Zahl der Arbeitslosen stieg von 2019 auf 2020 von 2,27 auf 2,7 Millionen. Im Jahr 2021 war die Arbeitslosenzahl leicht rückläufig und lag bei 2,6 Millionen.

Mehr Information

In welchem Bundesland war 2020 die Arbeitslosenquote am höchsten?

Erläuterung

Im Jahr 2020 lag die Arbeitslosenquote in den Bundesländern zwischen 3,6 Prozent in Bayern und 11,2 Prozent in Bremen. In den ostdeutschen Bundesländern war die Quote insgesamt etwas höher als in den westdeutschen (7,3 gegenüber 5,6 Prozent).

Mehr Information

Welche Aussage ist richtig?

Erläuterung

Aufgrund der sich nur relativ langsam verändernden Arbeitslosenzahlen kann schnell übersehen werden, dass es sich bei den Arbeitslosen nicht um eine statische Gruppe handelt. Allein im Jahr 2020 wurden 6,45 Millionen Personen arbeitslos (Zugänge) und gleichzeitig gab es 5,97 Millionen Abgänge aus der Arbeitslosigkeit.

Mehr Information

Die Dauer der Arbeitslosigkeit derjenigen, die im Jahr 2020 ihre Arbeitslosigkeit beendeten, lag meistens bei …

Erläuterung

Im Jahr 2020 beendeten rund 6 Millionen Personen ihre Arbeitslosigkeit. Die Mehrheit von ihnen war eher kurz arbeitslos: 39,9 Prozent der Abgänger waren weniger als drei Monate arbeitslos. Bei lediglich 14,1 Prozent dauerte die Arbeitslosigkeit 12 Monate oder länger.

Mehr Information

Wie viele Menschen bezogen 2020 Arbeitslosengeld II?

Erläuterung

Das Arbeitslosengeld II ist Teil der Grundsicherung für Arbeitsuchende und wird von den erwerbsfähigen Leistungsberechtigten – abgekürzt: ELB – zur Sicherung des Existenzminimums bezogen. Die höchste Zahl an erwerbsfähigen Leistungsberechtigten wurde im Jahr 2006 mit 5,37 Millionen erreicht. Bis zum Jahr 2020 ist die Zahl in 13 von 14 Jahren gesunken – auf zuletzt 3,89 Millionen.

Mehr Information