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Quiz – Vermögen und Einkommen

Vermögen nach Einkommensverteilung Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/

Wie ungleich sind die Vermögen und Einkommen in Deutschland verteilt? Zahlen Personen mit hohen Einkommen auch mehr Steuern? Testen Sie Ihr Wissen!

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Erläuterung

Insgesamt ist festzustellen, dass je höher das Einkommen einer Person ist, desto höher ist auch ihr Nettovermögen. Im Jahr 2017 hatten die einkommensschwächsten 10 Prozent der erwachsenen Bevölkerung ein durchschnittliches Nettovermögen von 23.100 Euro pro Kopf. Bei den 10 Prozent der Erwachsenen mit den höchsten Einkommen lag das durchschnittliche Vermögen bei 335.700 Euro pro Kopf. Zudem sparen Haushalte mit hohem Einkommen häufiger und mehr als Haushalte mit niedrigem Einkommen.

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Erläuterung

Das Vermögen in Deutschland ist sehr ungleich verteilt: Die vermögendsten 10 Prozent aller Erwachsenen verfügten 2017 über 56,1 Prozent des gesamten Nettovermögens. Allein das oberste Prozent hielt rund 18 Prozent des gesamten Vermögens – so viel wie die ärmsten 75 Prozent der Bevölkerung zusammen.

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Erläuterung

In Deutschland sind die Einkommen ungleich verteilt. Die einkommensstärksten 10 Prozent der Bevölkerung hatten 2016 einen Anteil von 23,3 Prozent am Gesamteinkommen. Die einkommensschwächsten 10 Prozent verfügten lediglich über 3,2 Prozent.

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Erläuterung

Beide Aussagen sind richtig!
Im Jahr 2018 hatten die oberen 10 Prozent der Einkommensteuerpflichtigen einen Anteil von 36,6 Prozent am Gesamtbetrag der Einkünfte. Ihr Anteil am gesamten Einkommensteueraufkommen lag mit fast 55 Prozent noch mal deutlich höher. Bei den untersten 50 Prozent der Einkommensteuerpflichtigen lag der Anteil am Gesamtbetrag der Einkünfte bei 17,2 Prozent. Ihr Anteil am Einkommensteueraufkommen betrug lediglich 6,4 Prozent.

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Erläuterung

Im April 2018 erhielt gut jeder fünfte Arbeitnehmer in Deutschland einen Niedriglohn (brutto 11,05 Euro je Stunde oder weniger). Wichtige Faktoren sind in diesem Zusammenhang die Art der Beschäftigung, die Branche und die eigene berufliche Bildung.

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Welche Aussage ist richtig?

Erläuterung

Insgesamt ist festzustellen, dass je höher das Einkommen einer Person ist, desto höher ist auch ihr Nettovermögen. Im Jahr 2017 hatten die einkommensschwächsten 10 Prozent der erwachsenen Bevölkerung ein durchschnittliches Nettovermögen von 23.100 Euro pro Kopf. Bei den 10 Prozent der Erwachsenen mit den höchsten Einkommen lag das durchschnittliche Vermögen bei 335.700 Euro pro Kopf. Zudem sparen Haushalte mit hohem Einkommen häufiger und mehr als Haushalte mit niedrigem Einkommen.

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Die vermögendsten 10 Prozent aller Erwachsenen hatten 2017 einen Anteil am Vermögen von ...

Erläuterung

Das Vermögen in Deutschland ist sehr ungleich verteilt: Die vermögendsten 10 Prozent aller Erwachsenen verfügten 2017 über 56,1 Prozent des gesamten Nettovermögens. Allein das oberste Prozent hielt rund 18 Prozent des gesamten Vermögens – so viel wie die ärmsten 75 Prozent der Bevölkerung zusammen.

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Die einkommensstärksten 10 Prozent hatten 2016 einen Anteil am Gesamteinkommen von ...

Erläuterung

In Deutschland sind die Einkommen ungleich verteilt. Die einkommensstärksten 10 Prozent der Bevölkerung hatten 2016 einen Anteil von 23,3 Prozent am Gesamteinkommen. Die einkommensschwächsten 10 Prozent verfügten lediglich über 3,2 Prozent.

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Welche Aussage ist richtig?

Erläuterung

Beide Aussagen sind richtig!
Im Jahr 2018 hatten die oberen 10 Prozent der Einkommensteuerpflichtigen einen Anteil von 36,6 Prozent am Gesamtbetrag der Einkünfte. Ihr Anteil am gesamten Einkommensteueraufkommen lag mit fast 55 Prozent noch mal deutlich höher. Bei den untersten 50 Prozent der Einkommensteuerpflichtigen lag der Anteil am Gesamtbetrag der Einkünfte bei 17,2 Prozent. Ihr Anteil am Einkommensteueraufkommen betrug lediglich 6,4 Prozent.

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Der Anteil an Niedriglohnbeziehern in Deutschland lag 2018 bei ...

Erläuterung

Im April 2018 erhielt gut jeder fünfte Arbeitnehmer in Deutschland einen Niedriglohn (brutto 11,05 Euro je Stunde oder weniger). Wichtige Faktoren sind in diesem Zusammenhang die Art der Beschäftigung, die Branche und die eigene berufliche Bildung.

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