Schultafel

Planungs-/Umsetzungshilfe

Rechtsextremismus hat viele Gesichter. Wie man Rechtsextreme im Netz erkennt - und was man gegen Hass tun kann.

Themenfeld(er) Politischer Extremismus
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
Stichworte Rechtsextreme Szene
Internetseiten
Arbeitsmaterialien
Interviews
Zielgruppe(n) Polizeischüler*innen
Studierende (Diplom, Bachelor)
Studierende (Master)
Multiplikator*innen; Dozent*innen
Unspezifisch
Bildungskontext(e) Ausbildung (mittlerer Dienst)
Studium (gehobener Dienst)
Fortbildung
Dienstunterricht/dezentrale Fortbildung/Schulungen
Unspezifisch
Typus der Planungs-/
Umsetzungshilfe
Print
Online
Kosten Keine
In der Praxis seit 2013

Inhaltliche Schwerpunktsetzung

Die Broschüre bietet umfassende Informationen und Materialien dazu, wie man das Thema Rechtsextremismus im Internet im Unterricht integrieren kann.
Einleitend werden daher unterschiedliche Überlegungen zum pädagogischen Umgang mit diesem Thema dargestellt. Neben zwei Kapiteln, die sich der rechtsextremen Szene allgemein sowie im besonderen beispielhaften Internetseiten widmen, gibt es auch ein Kapitel mit konkreten Praxisbeispielen, die ausführlich erklärt werden. Ein weiteres Kapitel widmet sich möglichen Gegenstrategien. Ergänzt werden diese Inhalte mit Experteninterviews.
Neben Links und weiterführenden Informationen gibt es einen umfassenden Anhang mit Arbeitsblättern, die im Unterricht eingesetzt werden können.

Kompetenzerwerb/Zielsetzung

Erlangung von Hintergrundwissen und Nutzung von Materialien für die Bearbeitung des Themas Rechtsextremismus im Unterricht.

Ergänzende Hinweise

Die Broschüre wurde von klicksafe.de und jugendschutz.net entwickelt und kann über klicksafe.de heruntergeladen werden.

Anbieter*in

Kontakt:
jugendschutz.net
Wallstraße 11
55122 Mainz
Tel.: +49 (0)6131 328520
E-Mail: buero@jugendschutz.net
Internet: http://www.jugendschutz.net

Profil:
jugendschutz.net ist das jugendpolitische Kompetenzzentrum von Bund und Ländern zur Förderung von Schutz und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen im Internet. Die Stelle handelt mit gesetzlichem Auftrag, im Vorfeld jugendschutzrechtlicher Aufsichtsverfahren und wirkt in die Zivilgesellschaft hinein. jugendschutz.net recherchiert Gefahren und Risiken in jugendaffinen Diensten. Die Stelle drängt Anbieter*innen und Betreiber*innen, ihre Angebote so zu gestalten, dass Kinder und Jugendliche sie unbeschwert nutzen können. Sie nimmt über ihre Hotline Hinweise auf Verstöße entgegen und sorgt dafür, dass diese schnell beseitigt werden. Im Rahmen seiner Arbeit zum politischen Extremismus beobachtet jugendschutz.net rechtsextreme Angebote im Netz und entwickelt Gegenaktivitäten. Dazu zählt die Aufbereitung der Erkenntnisse in Form von medienpädagogischen Handreichungen, Informationsmaterialien, Vorträgen und Workshops für die pädagogische Praxis und Fachpublikum.

Polizeibezug/Referenzen:
Der Bereich politischer Extremismus von jugendschutz.net steht in regelmäßigem Austausch mit unterschiedlichen Sicherheitsbehörden. Dies betrifft allgemeine Erkenntnisse aus dem Monitoring der Online-Propaganda sowie die Ebene der Einzelfälle, bei denen sich beispielsweise eine konkrete Gefahrenlage zeigt. In der politischen Bildungsarbeit führten Fachreferent*innen von jugendschutz.net in den letzten Jahren mehrere Workshops zum Phänomen an Hochschulen und Einrichtungen der Polizeien des Bundes und der Länder (z.B. Bundeskriminalamt, Hessen) durch.


 

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