Frau in Videothek vor Regal mit DVDs

29.5.2002

Und Freiheit vor allen Dingen

Erinnerungen an den 17. Juni 1953

Der Film beschreibt die politische Situation, die unmittelbar zu den Ereignissen des 17. Juni 1953 führte, und kann als Ausgangspunkt einer vertiefenden Betrachtung zu Vorgeschichte, Verlauf und Scheitern des Juniaufstandes gezeigt werden.

Buch: Jürgen Haese
Produktion: Multimedia, Bundesrepublik Deutschland 1982
Format: 28 Min. - VHS-Video - farbig
Stichworte: DDR - Geschichte - Kommunismus - Marxismus
FSK: 6 Jahre
Kategorie: Dokumentarfilm



Inhalt:Der Film beschreibt die politische Situation, die unmittelbar zu den Ereignissen des 17. Juni 1953 führte, und kann als Ausgangspunkt einer vertiefenden Betrachtung zu Vorgeschichte, Verlauf und Scheitern des Juniaufstandes gezeigt werden.

Zeitgeschichtliche Vorkenntnisse erleichtern das Verständnis der Dokumentation, die aus kontrastiven Gegenüberstellungen Spannung gewinnt; so bedient sich der Film eines provozierenden Einstiegs, indem er eingangs zeigt, wie der offizielle Gedenktag ohne Kenntnis seiner historischen Bedeutung als Ausflugstag genutzt wurde.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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