Frau in Videothek vor Regal mit DVDs

29.5.2002

... und im Krieg, da sterben viele Menschen

9 Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren erzählen von ihren Gefühlen und Gedanken zu Beginn des Krieges am Golf. Über die Aktualität dieses Krieges hinaus setzen sich die Kinder mit der ständigen Bedrohung durch Waffenproduktion und Kriege auseinander und entwickeln ihre Ideen, wie Kriege zu verhindern wären.

Regie u. Buch: Michael Küspert
Produktion: LAG Film Niedersachsen e.V./octopus cinevideo, Bundesrepublik Deutschland 1992
Format: 10 Min. - VHS-Video - farbig
Stichworte: Jugend - Soziales Verhalten
FSK: o. Altersbeschränkung
Kategorie: Dokumentarfilm



Inhalt: 9 Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren erzählen von ihren Gefühlen und Gedanken zu Beginn des Krieges am Golf. Über die Aktualität dieses Krieges - der fast schon aus den Köpfen verschwunden ist - hinaus setzen sich die Kinder mit der ständigen Bedrohung durch Waffenproduktion und Kriege auseinander und entwickeln ihre Ideen, wie Kriege zu verhindern wären.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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