Frau in Videothek vor Regal mit DVDs

29.5.2002

Ursachen des Nationalsozialismus

Zerstörung der Republik

Der Film dokumentiert den Weg von der Republik zur Diktatur und behandelt in einem geschichtlichen Abriß die Jahre der Weimarer Republik vom Kriegsende 1918 bis zur Machtergreifung Hitlers 1933.

Regie: Robert Kruger/C.A. Engel
Buch: Robert Kruger/Dr. Walter Tormin
Produktion: Boehner Film, Bundesrepublik Deutschland 1964
Format: 27 Min. - VHS-Video - s/w
Stichworte: Deutschland 1918-1933 - Geschichte - Nationalsozialismus - Wirtschaft
FSK: 12 Jahre

Kategorie: Dokumentarfilm


Inhalt: Der Film dokumentiert den Weg von der Republik zur Diktatur und behandelt in einem geschichtlichen Abriß die Jahre der Weimarer Republik vom Kriegsende 1918 bis zur Machtergreifung Hitlers 1933. Es werden u.a. folgende Themenkomplexe illustriert: Dolchstoßlegende - Spartakusaufstand - Kapp-Putsch - Erfüllungspolitik - Hitler-Putsch - Inflation - Vielparteienstaat - Vertrag von Locarno - Präsidialkabinette Papen/Schleicher - Weltwirtschaftskrise - Massenarbeitslosigkeit - Hindenburg - Machtergreifung.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

Mehr lesen auf kinofenster.de

Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

Mehr lesen