Frau in Videothek vor Regal mit DVDs

29.5.2002

Widerstand in Deutschland

Der Film besteht überwiegend aus Interviews mit Persönlichkeiten, die dem NS-Regime Widerstand geleistet haben. Er versucht die oft gestellte Frage zu beantworten, warum die demokratischen Kräfte in Deutschland die Machtübernahme Hitlers nicht verhindert haben, und berichtet über Leben und Leidensweg der Männer und Frauen des deutschen Widerstandes.

Regie: Lawrence Gordon-Clark
Produktion: BBC, London; BR, Bundesrepublik Deutschland 1968
Format: 81 Min. - VHS-Video - s/w
Lizenz: alte Bundesländer einschließlich Berlin (West)
Stichworte: Deutschland 1933-1945 - Geschichte - Nationalsozialismus - Widerstand
FSK: 12 Jahre
Kategorie: Dokumentation



Inhalt:


Der Film besteht überwiegend aus Interviews mit Persönlichkeiten, die dem NS-Regime Widerstand geleistet haben. Er versucht die oft gestellte Frage zu beantworten, warum die demokratischen Kräfte in Deutschland die Machtübernahme Hitlers nicht verhindert haben, und berichtet über Leben und Leidensweg der Männer und Frauen des deutschen Widerstandes. In dem Film kommen u.a. zu Wort: Falk Harnack, Martin Niemöller, Eugen Gerstenmaier, Heinrich Gruber, Inge Deutschkron, Ewald von Kleist, Johannes Neuhäusler, Fabian von Schlabrendorff, Günther Weisenborn, Annelore Leber geborene Rosenthal, Frau Gumz.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

Mehr lesen auf kinofenster.de

Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

Mehr lesen