Frau in Videothek vor Regal mit DVDs

29.5.2002

Wir leben in Israel

Der Film porträtiert einige junge Leute, die in Israel leben. Die meisten sind Juden, einer ist Moslem und Palästinenser, einer ist Deutscher. Doron, Dror und Amos versuchen in der Wüste Negev nahe einer Oase ein Dorf zu errichten. Sie sind sowohl dem etablierten Israel entflohen wie auch dem Kibbuz-Leben.

Regie u. Buch: Hansjürgen Hilgert
Produktion: Hansjürgen Hilgert und Tuulikki Lähdesmäki, Bundesrepublik Deutschland 1988
Format: 45 Min. - VHS-Video - farbig
Stichworte: Geschichte - Israel - Jugend - Palästina
FSK: 6 Jahre
Kategorie: Dokumentarfilm



Inhalt:


Der Film porträtiert einige junge Leute, die in Israel leben. Die meisten sind Juden, einer ist Moslem und Palästinenser, einer ist Deutscher. Doron, Dror und Amos versuchen in der Wüste Negev nahe einer Oase ein Dorf zu errichten. Sie sind sowohl dem etablierten Israel entflohen wie auch dem Kibbuz-Leben.

Religiöse Jugendliche, unter ihnen David Nadav, leben ganz nach den Regeln der heiligen Schrift, die sie Tag für Tag studieren und mit dem Rabbi und Mitschülern diskutieren und auslegen.

Für andere Jugendliche ist Religion nur noch etwas Traditionelles und für sie ohne Funktion und Bedeutung im alltäglichen Leben. In der Gedenkstätte Yad Vashem wird ihnen bewußt, daß auch sie Juden sind.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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