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Mohamed und Anna

Mohamed und Anna Eine muslimisch-jüdische Geschichte

von: Taliya Finkel

Der Dokumentarfilm zeigt die Geschichte der Rettung des jüdischen Mädchens Anna Boros durch den muslimischen Arzt Mohamed "Mod" Helmy vor der nationalsozialistischen Verfolgung.

Inhalt

Der ägyptische Arzt Mohamed Helmy riskiert sein Leben, als er 1941 in Berlin die 17-jährige Jüdin Anna Boros als seine ägyptische Nichte ausgibt und sie mit ausgeklügelten Täuschungen vor der Deportation rettet. Der Film handelt von Mut, Einfallsreichtum, Mitmenschlichkeit und Hoffnung in einer Zeit des Hasses.

Der Dokumentarfilm versucht insbesondere vielfältige Identifikationspunkte für junge Menschen herzustellen, die zur Auseinandersetzung mit NS -Diktatur und Rassenideologie, Judenverfolgung und Shoah, Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart sowie Alltagsdiskriminierung, Toleranz und Zivilcourage anregen sollen.

Mehr Informationen

  • Interviewpartner: Ronen Steinke, Irena Steinfeld, Zvi Abrahamsohn

  • Regie und Drehbuch: Taliya Finkel

  • Animation & Grafik: Yaron Shin

  • Schnitt: Omer Shadar

  • Musik: Rafi z. Toren

  • Kamera: Roni Katzenelson

  • Ton: Luis Araya

  • Farbkorrektur: Omri Peled

  • Sound Design: Avi Mizrahi

  • Dialogschnitt und SFX: Boaz Bachrach

  • Sound Studio: Tonbüro Berlin

  • Voice Over: Max Hussel, Tonbüro

  • Sprecher:<br> Ronen Steinke: Michael Baral<br> Zvi Abrahamsohn: Ernst Meincke<br> Irena Steinfeld: Linde Fulda

  • Untertitel: Ralf Chudoba, Subtext Berlin

  • Produzenten: Taliya Finkel, Petra Adick

  • Produktion: 04.2017 / 06.2018 (Deutsche Schulversion)

  • Spieldauer: 45 Min.

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

Lizenzhinweise

Dieser Text und Medieninhalt sind unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 4.0 - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International" veröffentlicht. Autor/-in: Taliya Finkel für bpb.de

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