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Die Folgen des Hitler-Stalin-Pakts für Belarus Interview mit dem Historiker Aliaksei Bratachkin
In diesem Videointerview schildert Aliaksei Bratachkin, wie sich der völkerrechtswidrige Pakt auf das Gebiet des heutigen Belarus auswirkte und heute erinnert wird.
Inhalt
Vertiefungsangebot zur
In der westeuropäischen Erinnerung ist der Hitler-Stalin-Pakt lediglich ein historisches Ereignis auf dem Weg in den Zweiten Weltkrieg. Für die ost- und mitteleuropäischen Länder hingegen stellt er ein zentrales Ereignis ihrer Geschichte dar, das für die Bevölkerung mit Gewalt, Deportationen und Unterdrückung verbunden war. Die Folgen reichen bis in die Gegenwart.
Im Videointerview schildert Aliaksei Bratachkin, wie sich der völkerrechtswidrige Pakt auf das Gebiet des heutigen Belarus in Bezug auf Territorium, politisches System, Gesellschaft und Erinnerung auswirkte. Dabei geht er auch auf Unterschiede zwischen offizieller und familiärer Erinnerung ein. Aliaksei Bratachkin ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fernuniversität Hagen.
Dieses Videointerview ist Teil eines bpb-Angebots zur Ausstellung „
Die Onlineversion der Ausstellung auf bpb.de und die ergänzenden Expert/-innen-Interviews spiegeln nicht die Meinung der bpb wider, sondern bieten die Möglichkeit sich vertieft mit verschiedenen Perspektiven auf den Pakt und seine Folgen für Europa auseinanderzusetzen.
Mehr Informationen
Interviewpartner: Aliaksei Bratachkin
Interviewfragen: bpb
Redaktion: Carolin Savchuk
Produktion: bpb
Produktion: 08.2025
Spieldauer: 6 Min.
hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung
Lizenzhinweise
Dieser Text und Medieninhalt sind unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 4.0 - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International" veröffentlicht. Autor/-in: Bundeszentrale für politische Bildung für bpb.de
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