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Der erfolgreichste deutsche Spielfilm der letzten Jahre war "Das Leben der Anderen" – national wie international. Hierzulande wurde er allerdings von vielen auch als Provokation empfunden, als "Wohlfühldichtung für Mitläufer" (Roman Grafe). Der wissenschaftliche Berater von Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck erläutert die historischen Hintergründe des Streifens, der keinem schlichten Täter-Opfer-Schema folgt, sondern die schleichenden Übergänge des Lebens in der Diktatur zu erhellen versuche.
Ein Beispiel von Engagement gegen die Diktatur ist die Gruppe "Frieden '83", die hier in Ergänzung zu dem Beitrag von Christian Halbrock, Interner Link: Die unabhängigen Umweltgruppen der DDR, vorgestellt wird.