Meine Merkliste

Geschichte der EU

Quiz-Teaserbild: Geschichte der EU

Wer rief die Montanunion ins Leben? Wann trat der Maastrichter Vertrag in Kraft? Und in welchem Jahr wurde Polen in die EU aufgenommen? Testen Sie Ihr Wissen!

Weiter

Erläuterung

Erläuterung Am 9. Mai 1950, genau fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, schlug der französische Außenminister Robert Schuman eine Vereinigung der deutschen und französischen Schwerindustrie vor, an der sich auch weitere Staaten beteiligen sollten. Ziel war die Sicherung des Friedens unter den Mitgliedstaaten. Am 18. April 1951 unterzeichneten Frankreich, Deutschland, Belgien, Luxemburg, Italien und die Niederlande den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS bzw. Montanunion).

Mehr Information

Weiter
Weiter

Erläuterung

Erläuterung Am 18. April 1951 unterzeichneten Frankreich, Deutschland, Belgien, Luxemburg, Italien und die Niederlande den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS bzw. Montanunion).

Mehr Information

Weiter
Weiter

Erläuterung

Erläuterung Damit das europäische Projekt nicht mit der Kohle an Bedeutung und Bindekraft verlor, wurde die Zusammenarbeit auf die gesamte Wirtschaft ausgeweitet. 1957 wurden in Rom die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft (EAG oder Euratom) gegründet, die zum 1. Januar 1958 ihre Arbeit aufnahmen.

Mehr Information

Weiter
Weiter

Erläuterung

Erläuterung 1973 kam es zur ersten Vergrößerung der Europäischen Gemeinschaft, der sogenannten "Westerweiterung". Damals traten Großbritannien, Irland und Dänemark der Gemeinschaft bei.

Mehr Information

Weiter
Weiter

Erläuterung

Erläuterung Als erste gemeinschaftliche Politik wurde die Agrarpolitik entwickelt. Dies erklärte sich durch die Hungererfahrungen des Krieges und der Nachkriegszeit sowie durch die Bedeutung, die die Landwirtschaft in den EG-Ländern nach wie vor hatte, vor allem in Frankreich.

Mehr Information

Weiter
Weiter

Erläuterung

Erläuterung 1993 trat der Maastrichter Vertrag in Kraft. Mit ihm wurde die Europäische Union geschaffen. Außerdem regelte der Vertrag die Währungsreform und damit die spätere Einführung des Euro.

Mehr Information

Weiter
Weiter

Erläuterung

Erläuterung Weil man sich 1993 in der dänischen Hauptstadt auf die Maßstäbe einigte, werden sie Kopenhagener Kriterien genannt. Sie legen fest, dass ein Staat nur dann in die EU aufgenommen werden kann, wenn er rechtsstaatlich und demokratisch verfasst ist, wenn seine Wirtschaftsordnung marktwirtschaftlich und in der Lage ist, dem Druck der EU-Marktkräfte stand zu halten, und wenn darüber hinaus die Bereitschaft und Fähigkeit besteht, das Gemeinschaftsrecht der EU (den sogenannten Acquis Communautaire) zu übernehmen und auch anzuwenden.

Mehr Information

Weiter
Weiter

Erläuterung

Erläuterung Im Zuge der großen Osterweiterung im Jahr 2004 wurden Polen, Estland, Zypern und sieben weitere Länder (Tschechien, Ungarn, Slowenien, Slowakei, Lettland, Litauen, Malta) zu Mitgliedern der EU. Bei Rumänien und Bulgarien verzögerte sich der Beitritt noch bis 2007.

Mehr Information

Weiter
Weiter

Erläuterung

Nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs am 31. Januar 2020 umfasst die EU 27 Mitgliedsstaaten.

Weiter
Weiter

Erläuterung

Erläuterung Der im Jahr 2004 feierlich unterzeichnete Entwurf für eine Europäische Verfassung musste in allen Mitgliedsstaaten ratifiziert werden. Er scheiterte jedoch 2005 in Frankreich und in den Niederlanden an Volksabstimmungen.

Mehr Information

Weiter

Ihre Auswertung

Wie hieß der französische Außenminister, der 1950 die "Montanunion" ins Leben rief?

Erläuterung

Erläuterung Am 9. Mai 1950, genau fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, schlug der französische Außenminister Robert Schuman eine Vereinigung der deutschen und französischen Schwerindustrie vor, an der sich auch weitere Staaten beteiligen sollten. Ziel war die Sicherung des Friedens unter den Mitgliedstaaten. Am 18. April 1951 unterzeichneten Frankreich, Deutschland, Belgien, Luxemburg, Italien und die Niederlande den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS bzw. Montanunion).

Mehr Information

Am 18. April 1951 wurde die Montanunion gegründet. Wie viele Staaten waren Gründungsmitglieder?

Erläuterung

Erläuterung Am 18. April 1951 unterzeichneten Frankreich, Deutschland, Belgien, Luxemburg, Italien und die Niederlande den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS bzw. Montanunion).

Mehr Information

1957 wurde die Zusammenarbeit auf die gesamte Wirtschaft ausgeweitet. In welcher Stadt wurden die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft (EAG oder Euratom) gegründet?

Erläuterung

Erläuterung Damit das europäische Projekt nicht mit der Kohle an Bedeutung und Bindekraft verlor, wurde die Zusammenarbeit auf die gesamte Wirtschaft ausgeweitet. 1957 wurden in Rom die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft (EAG oder Euratom) gegründet, die zum 1. Januar 1958 ihre Arbeit aufnahmen.

Mehr Information

In welchem Jahr fand die sogenannte "Westerweiterung" statt, die erste Vergrößerung der Europäischen Gemeinschaft?

Erläuterung

Erläuterung 1973 kam es zur ersten Vergrößerung der Europäischen Gemeinschaft, der sogenannten "Westerweiterung". Damals traten Großbritannien, Irland und Dänemark der Gemeinschaft bei.

Mehr Information

In welchem Politikfeld wurde zuerst eine gemeinschaftliche Politik der Mitgliedsstaaten entwickelt?

Erläuterung

Erläuterung Als erste gemeinschaftliche Politik wurde die Agrarpolitik entwickelt. Dies erklärte sich durch die Hungererfahrungen des Krieges und der Nachkriegszeit sowie durch die Bedeutung, die die Landwirtschaft in den EG-Ländern nach wie vor hatte, vor allem in Frankreich.

Mehr Information

Wann trat der Maastrichter Vertrag in Kraft?

Erläuterung

Erläuterung 1993 trat der Maastrichter Vertrag in Kraft. Mit ihm wurde die Europäische Union geschaffen. Außerdem regelte der Vertrag die Währungsreform und damit die spätere Einführung des Euro.

Mehr Information

Nach welcher Stadt sind die Kriterien benannt, die ein Land erfüllen muss, wenn es der EU beitreten will?

Erläuterung

Erläuterung Weil man sich 1993 in der dänischen Hauptstadt auf die Maßstäbe einigte, werden sie Kopenhagener Kriterien genannt. Sie legen fest, dass ein Staat nur dann in die EU aufgenommen werden kann, wenn er rechtsstaatlich und demokratisch verfasst ist, wenn seine Wirtschaftsordnung marktwirtschaftlich und in der Lage ist, dem Druck der EU-Marktkräfte stand zu halten, und wenn darüber hinaus die Bereitschaft und Fähigkeit besteht, das Gemeinschaftsrecht der EU (den sogenannten Acquis Communautaire) zu übernehmen und auch anzuwenden.

Mehr Information

In welchem Jahr wurden Polen, Estland und Zypern in die EU aufgenommen?

Erläuterung

Erläuterung Im Zuge der großen Osterweiterung im Jahr 2004 wurden Polen, Estland, Zypern und sieben weitere Länder (Tschechien, Ungarn, Slowenien, Slowakei, Lettland, Litauen, Malta) zu Mitgliedern der EU. Bei Rumänien und Bulgarien verzögerte sich der Beitritt noch bis 2007.

Mehr Information

Wie viele Mitgliedsstaaten umfasst die Europäische Union zurzeit?

Erläuterung

Nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs am 31. Januar 2020 umfasst die EU 27 Mitgliedsstaaten.

Im Jahr 2005 scheiterte der Versuch einer Europäischen Verfassung, da sich bei Volksabstimmungen in zwei Ländern die Menschen dagegen aussprachen. Welche Länder waren das?

Erläuterung

Erläuterung Der im Jahr 2004 feierlich unterzeichnete Entwurf für eine Europäische Verfassung musste in allen Mitgliedsstaaten ratifiziert werden. Er scheiterte jedoch 2005 in Frankreich und in den Niederlanden an Volksabstimmungen.

Mehr Information