„Landshut 1977. Linksterrorismus in der Bundesrepublik“ Buchpräsentation und Podiumsgespräch
Die Entführung und Befreiung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ markierten den Höhepunkt und das Ende des „Deutschen Herbstes“ 1977. Das Zeitbild „Landshut 1977. Linksterrorismus in der Bundesrepublik“ nimmt verschiedene Dimensionen der Entführung in den Blick. Es ordnet diese in den Kontext des internationalen Linksterrorismus der 1970er-Jahre ein, widmet sich der Durchführung und dem Verlauf der Flugzeugentführung sowie der Geiselbefreiung und greift verschiedene Formen des Erinnerns und kollektiven Gedächtnisses an die Ereignisse des Deutschen Herbstes auf. Die Historikerin, Herausgeberin und Autorin Annette Vowinckel stellt die Neuerscheinung vor (Veröffentlichung in Kürze) und spricht mit den Podiumsgästen zum entstehenden Lern- und Demokratieraum in Friedrichshafen. Die Veranstaltung ist Teil des ersten Tages der Demokratiegeschichte.
Mit:
Prof. Dr. Annette Vowinckel (Historikerin, Herausgeberin des Zeitbildes)
Prof. Dr. Gisela Diewald-Kerkmann; Universität Bielefeld (Mitglied im Begleitgremium zum zukünftigen „Lernort Landshut“)
Dr. Irmgard Zündorf; Leiterin Bereich Public History am Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF)
Dr. Tobias Wunschik; Historiker und Politikwissenschaftler mit Schwerpunkt DDR-Geschichte (angefragt)
Moderation: Dr. Florian Zabransky (bpb)
Veranstaltungsseite:
Externer Link: https://www.demokratie-geschichte.de/index.php/12842/18-maerz-tag-der-demokratiegeschichte-2026/
Hinweise zur Veranstaltung
Reihe:
bpb:salon
Veranstaltungsadresse:
Medienzentrum der Bundeszentrale für politische Bildung,
Bundeskanzlerplatz 2E,
53113 Bonn
Veranstalter:
Bundeszentrale für politische Bildung
Zielgruppe:
Interessierte Öffentlichkeit, Kultur und Medien
Anmeldung:
Teilnahmegebühr: Eintritt frei
Die Publikation kann vor Ort erworben werden.
Interner Link: Jetzt anmelden