Wie Filme und Serien für Kinder über den Nationalsozialismus erzählen Lehrkräftefortbildung im Rahmen der SchulKinoWoche Schleswig-Holstein 2026
Kinderfilme, die zur Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und Europa spielen, sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Auf ganz unterschiedliche Art und Weise versuchen sie, komplexe historische Zusammenhänge zu verdichten und für ein junges Publikum aufzubereiten, ohne dieses zu überfordern.
In dieser Fortbildung werfen wir einen Blick auf Filme wie „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“, „Das geheime Stockwerk“, „Das Glaszimmer“, „Fannys Reise“ und die Serie „Die langen großen Ferien“ und erarbeiten exemplarisch, wie die Regisseurinnen und Regisseure und Drehbuchautorinnen und Drehbuchautoren erzählen, wie die Filme wirken, welche Aspekte sie betonen, was sie leisten können und was nicht.
Die Fortbildung stellt Produktionen zum Thema vor und regt zur kritischen Auseinandersetzung mit deren Gestaltung an. Gemeinsam werden Überlegungen angestellt, wie sich die Filme in den Unterricht einbauen lassen und welche kontextuelle Einbettung notwendig ist.
Vorkenntnisse der Filmanalyse sind nicht erforderlich. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Lehrkräfte der Jahrgangsstufen 3 bis 6.
Referent: Stefan Stiletto, Filmpädagoge und Filmjournalist
Mehr dazu unter: Externer Link: https://schulkinowoche.lernnetz.de/programm-anmeldung/lehrkraeftefortbildungen.html
Hinweise zur Veranstaltung
Veranstalter:
Bundeszentrale für politische Bildung, SchulKinoWoche Schleswig-Holstein, Vision Kino
Zielgruppe:
Lehrkräfte der Grundschule und Sek I
Pressekontakt:
Journalistinnen und Journalisten wenden sich bitte an die
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