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22.5.2002 | Von:
Andreas Rieck

Der politische Kurswechsel in Pakistan

I. Die islamistische Szene in Pakistan

In keinem mehrheitlich muslimischen Land genießen religiöse Parteien bis heute so viele Freiheiten wie in Pakistan - und dies schon seit Jahrzehnten. Zwar ist das Land bisher in 26 von den 54 Jahren seit seiner Unabhängigkeit von Militärs regiert worden, [1] aber selbst dies hat einem in der islamischen Welt fast beispiellosen politischen Pluralismus wenig Abbruch getan. Während die politische Macht stets in der Hand einer Klasse von Großgrundbesitzern, Industriellen, hochrangigen Bürokraten und Militärs blieb, die in der Regel verächtlich auf "die Mullahs" herabgeblickt haben, konnten die Geistlichkeit und islamistische Ideologen ihren sozialen und politischen Einfluss kontinuierlich ausbauen. Ihr wichtigster Hebel war und blieb die Staatsideologie, der zufolge Pakistan "für den Islam" geschaffen wurde. Wenn auch die eigentliche Triebkraft der Bewegung, die 1947 zur Teilung des Indischen Subkontinents und Gründung Pakistans führte, die Sorge der säkularisierten muslimischen Elite vor einer Marginalisierung durch die Hindu-Mehrheit war, musste dieselbe politische Elite auch nach der Unabhängigkeit stets dem Ziel der "Verwirklichung des islamischen Staates" Lippendienste erweisen. Der ständige Rückgriff auf den Islam als einigendes Band war allein schon wegen chronischer Spannungen mit der übermächtigen Indischen Union und ethnischer Konflikte innerhalb Pakistans erforderlich. [2]

Schon in den fünfziger Jahren konnte die Geistlichkeit ihren Einfluss unter anderem während der sich acht Jahre lang hinziehenden Auseinandersetzungen bis zur Verabschiedung der ersten Verfassung des Landes geltend machen. [3] In den sechziger Jahren trotzte sie dem Militärmachthaber Ayub Khan Zugeständnisse ab, [4] und bei den Wahlen vom Dezember 1970 - den ersten landesweiten freien Parlamentswahlen - erzielten einige religiöse Parteien immerhin einen Achtungserfolg gegen Dhulfiqar Ali Bhutto. Dies waren die Jama' at-i Islami (JI), eine von religiösen Autodidakten und Intellektuellen dominierte Kaderpartei mit einem zumindest teilweise modernistischen Konzept des "Islamischen Staates", [5] die dem traditionalistischen Volksislam verbundene Jam‘iyat al-Ulama-i Pakistan (JUP) [6] und das Sprachrohr der streng orthodox-hanafitischen Geistlichkeit, die Jam'iyat al-Ulama-i Islam (JUI). [7] Daneben gab es eine Reihe kleinerer islamischer Organisationen, die zwar nicht bei den Wahlen antraten, aber in ihren jeweiligen Nischen völlige Freiheit religiöser und politischer Propaganda genossen. [8]

Bhutto, der mit Slogans vom "Islamischen Sozialismus" die Wahlen in Westpakistan gewonnen hatte und nach der Sezession von Ostpakistan die Macht übernahm, war ein Gegner der islamistischen Parteien, bediente sich aber in seinem Streben nach einer Führungsrolle in der Drittwelt-Bewegung mit Vorliebe (pan)islamischer Rhetorik. [9] Unter seiner Regierung wurde mit der "Exkommunikation" der Ahmadiyya-Sekte [10] 1974 auch das bis dahin größte Zugeständnis an die Islamisten gemacht. [11] Diese waren schon im Frühjahr 1977, als die ersten Wahlen nach 1970 stattfanden, so weit erstarkt, dass sie Bhutto seinen (mutmaßlich durch Wahlfälschung erzielten) überwältigenden Wahlsieg mit anhaltenden Straßenprotesten streitig machen konnten. Monatelange Unruhen, die vor allem von der JI, JUP und JUI geschürt wurden, bereiteten den Weg für den Putsch Zia ul-Haqs und dessen Versuch einer "Islamisierung" Pakistans mit den genannten Parteien als zeitweiligen Juniorpartnern.

Unter dem elf Jahre währenden Regiment Zia ul-Haqs beschleunigte sich der Machtzuwachs islamistischer Parteien und Gruppen. Er förderte die religiöse Lobby zur Stärkung seiner eigenen Legitimität und als Gegengewicht zur Pakistan People's Party (PPP) des 1979 hingerichteten Bhutto. [12] Mit dem Erlass islamisierter Strafgesetze (ab 1979) und der Zakat-Ordonnanz von 1980 erfüllte er einige zentrale Forderungen der sunnitischen Geistlichkeit und schuf ihr neue Pfründe im staatlichen Apparat, während auch ihr ideologischer Einfluss in den Streitkräften ausgeweitet wurde. [13] Der islamistische "Marsch durch die Institutionen" wurde besonders durch einen Erlass von 1982 gefördert, der die Abschlusszertifikate religiöser Schulen (madrasas) mit Magisterabschlüssen in Arabisch und Islamwissenschaft an staatlichen Universitäten gleichsetzte. Zusammen mit der politisch motivierten finanziellen Förderung von madrasas durch arabische Staaten trug dies zu deren rasantem quantitativem Wachstum bei. [14] Nach einer aktuellen Schätzung soll die Zahl der Schüler an heute rund 20 000 solcher madrasas in Pakistan auf fast 3 Millionen (bei einer Gesamtbevölkerung von 140 Millionen) angewachsen sein. [15]

Ein wesentlicher Faktor war ferner der als Jihad titulierte Widerstandskampf gegen die sowjetische Invasion in Afghanistan (1979-1989), an dessen Erfolg Pakistan entscheidenden Anteil hatte. Pakistan diente nicht nur als Rückzugs- und Versorgungsraum für die afghanischen Mujahidin und deren arabische und sonstige islamische Hilfstruppen, sondern auch die pakistanischen religiösen Parteien und madrasas entsandten Tausende von Freiwilligen zur Beteiligung an diesem Kampf. Zusammen mit der massiven Zufuhr von Waffen an die Mujahidin über pakistanisches Staatsgebiet [16] - von denen viele im Land blieben - führte dies zu einer rapiden Militarisierung der islamistischen Szene in Pakistan und deren Verquickung mit dem Drogenhandel und anderen Formen der organisierten Kriminalität, was in Pakistan seither als "Kalaschnikow-Kultur" umschrieben wird. Zum Paradebeispiel dieser neuen Form islamistischer Gewalttätigkeit wurde die 1984 gegründete Anjuman-i Sipah-i Sahaba, eine militant-sunnitische Gruppe, deren erklärtes Ziel die religiöse Exkommunikation und politische Entrechtung der schiitischen Minderheit in Pakistan (ca. zehn Prozent der Bevölkerung) ist. Unter den Schiiten entstand bereits 1979 eine stark von der Islamischen Republik Iran beeinflusste neue Organisation (Tahrik-i Nifadh-i Fiqh-i Ja'fariya, TNFJ), die sich ihrerseits ab 1984 radikalisierte, allerdings in Opposition zum Regime von Zia ul-Haq. [17] Saudi-Arabien, der Irak und andere arabische Staaten unterstützten seinerzeit die sunnitischen religiösen Parteien und deren Netzwerk von madrasas nicht zuletzt zur Bekämpfung des iranischen Einflusses in Pakistan.

Nach dem Tod Zia ul-Haqs und der Rückkehr zu freien Wahlen Ende 1988 schlossen sich JI, JUI, JUP und andere islamistische Gruppen zunächst mit der Pakistan Muslim League (PML) von Nawaz Sharif zu einer so genannten Islamisch-Demokratischen Allianz (IDA) zusammen. Die IDA gewann 1988 die Provinzwahlen im Pand-schab und 1990, nach der vorzeitigen Amtsenthebung Benazir Bhuttos, auch landesweit. Sie zerfiel aber schon 1991/92 wegen Unzufriedenheit der religiösen Parteien mit Sharifs halbherzigem "Shariat Bill" [18] und seiner proamerikanischen Außenpolitik. Bei den erneut vorgezogenen Wahlen von 1993 traten die islamistischen Parteien in drei miteinander rivalisierenden Allianzen ohne säkularistische Bündnispartner an und gewannen nur neun von 217 Mandaten in der Nationalversammlung. [19] Da das in Pakistan praktizierte Mehrheitswahlrecht ihre Chancen zusätzlich einschränkte, boykottierten JI und JUI die Wahlen vom Februar 1997 ganz und erklärten stattdessen unverhohlen ihre Absicht, mit Hilfe einer "islamischen Revolution" an die Macht zu gelangen.

Trotz ihres schlechten Abschneidens bei Wahlen gewannen die islamistischen Parteien Pakistans in den neunziger Jahren weiterhin an Macht, vor allem durch ihre Fähigkeit, sukzessive Regierungen mit Agitation auf den Straßen unter Druck zu setzen. Die JI bediente sich dabei zusehends populistischer Propaganda gegen die "Ausbeuter" und "Feudalisten" der herrschenden politischen Klasse, während die JUI in den madrasa-Studenten eine ständig wachsende, ideologisch indoktrinierte Gefolgschaft fand. Tausende solcher Studenten und andere pakistanische Anhänger der JUI beteiligten sich seit Anfang 1995 auch alljährlich an den Feldzügen der Taliban im afghanischen Bürgerkrieg. Der schnelle Aufstieg der Taliban zur Vormacht in Afghanistan erweckte Begehrlichkeiten bei ihren pakistanischen Gesinnungsgenossen, die sogar gleichnamige Nachahmerorganisationen in Teilen der North West Frontier Province (NWFP) bildeten.

Ein wichtiges Thema für politische Agitation fanden Pakistans Islamisten in den neunziger Jahren auch im so genannten Kaschmir-Jihad, der Ende 1989, ein halbes Jahr nach dem Abzug der letzten sowjetischen Truppen aus Afghanistan, eingesetzt hatte. In dem zwischen Pakistan und Indien seit der Unabhängigkeit umstrittenen Kaschmir war es trotz zweier Kriege um dessen Zughörigkeit (1947/48 und 1965) bis dahin relativ ruhig geblieben. Die erste Organisation, die 1989 mit Anschlägen im indisch kontrollierten Srinagar begann, war die säkularistische Jammu and Kashmir Liberation Front (JKLF), [20] die jedoch bald von Ablegern der islamistischen Parteien Pakistans in den Hintergrund gedrängt wurde, darunter als wichtigste die mit der JI liierte Hizb ul-Mujahidin, [21] , die der JUI nahestehende Harakat ul-Mujahidin, [22] deren Ableger Jaish-i Muhammad [23] und die vom wahhabitischen Markaz ad-Da'wa wal-Irshad aufgestellte Gruppe Lashkar-i Tayyiba [24] . Wie schon im "Afghanistan-Jihad" der achtziger Jahre spielte Pakistans Militär über seinen Geheimdienst ISI eine zentrale Rolle bei der Organisation sowie finanziellen und logistischen Förderung des "Kaschmir-Jihad". Diese Politik hat zwar Indiens Truppen in Kaschmir von Jahr zu Jahr größerem Druck ausgesetzt, hat aber auch den islamistischen Parteien im eigenen Land weitere Freiräume und die Chance zur Mobilisierung zusätzlicher bewaffneter Gefolgschaft verschafft. Deren Führer haben in den letzen Jahren oft genug unverblümt ausgesprochen, dass sie den "Kaschmir-Jihad" als Vehikel einer späteren Machtübernahme im eigenen Land ansehen.

Eine weitere negative Folge der "Jihad-Kultur" in Pakistan war der rasante Anstieg religiös motivierter Gewalt, besonders zwischen Sunniten und Schiiten, in den neunziger Jahren. [25] Eine Reihe der gefährlichsten terroristischen Gewalttäter des "sectarianism" haben dabei nach Bedarf Zuflucht im Machtbereich der Taliban in Afghanistan gefunden, wo bis zum September 2001 auch mehrere Ausbildungslager für die in Kaschmir operierenden Guerillas bestanden haben. Die zunehmende Verquickung der drei letztgenannten Organisationen des "Kaschmir-Jihad" sowohl mit dem Taliban-Regime als auch mit dem Netzwerk von Usama Bin Laden wurde ab 1998 zu einer erheblichen innen- und außenpolitischen Belastung für Pakistan. [26]

Fußnoten

1.
1958-1969 Ayub Khan; 1969-1971 Yahya Khan; 1977-1988 Zia ul-Haq; seit Ende 1999 Musharraf.
2.
Diese führten 1971 zur Sezession des früheren Ostpakistan als Bangladesh. Im verbliebenen (West-)Pakistan gehören Rivalitäten zwischen den dominierenden Pandschabis und den Volksgruppen der Sindhis, Paschtunen, Muhajirs (Zuwanderer aus Indien) und weiteren ethnischen Minderheiten zum politischen Alltag.
3.
Vgl. Leonard Binder, Religion and Politics in Pakistan, Berkeley 1961; Shaukat Ali, Pakistan. A Religio-Political Study, Islamabad 1997, S. 1-50.
4.
Vgl. S. Ali, ebd., S. 77-80.
5.
Sie wurde 1941 von dem Journalisten Abul A‘la Maududi gegründet. Vgl. Seyyed Vali Reza Nasr, The Vanguard of the Islamic Revolution: The Jama‘at-i Islami of Pakistan, Berkeley 1994; ders., Maududi and the Making of Islamic Revivalism, Oxford 1996.
6.
Vgl. Mujeeb Ahmad, Jam"iyat Ulama-i Pakistan 1948-1979, Islamabad 1993.
7.
Vgl. Sayid A. S. Pirzada, The Politics of the Jamiat Ulema-i-Islam Pakistan 1971-1977, Karachi 2000.
8.
U.a. die Jam"iyat-i Ahl-i hadith, Sprachrohr der im 19. Jahrhundert entstandenen Sekte der Ahl-i hadith (dem wahhabitischen Islam nahestehend), und die Majlis-i Tahaffuz-i Khatm-i Nubuwwat, ein bereits 1952 zur Bekämpfung der Ahmadiyya-Sekte gegründetes Bündnis radikal-sunnitischer Gruppen und Kleriker.
9.
Vgl. S. Ali (Anm. 3), S. 133-137, 152-154.
10.
Millenaristische Bewegung, gegründet 1889 im Pandschab von Mirza Ghulam Ahmad (1835-1908). Wird wegen dessen Verehrung als Prophet von den meisten Muslimen als häretisch abgelehnt. Vgl. Kleines Islam-Lexikon, München 2001.
11.
Vgl. Munir D. Ahmed, Ausschluss der Ahmadiyya aus dem Islam. Eine umstrittene Entscheidung des pakistanischen Parlaments, in: Orient, 16 (1975) 1, S. 112-143.
12.
Bhutto war wenige Monate nach Zias Putsch festgenommen und des Mordes an einem oppositionellen Politiker angeklagt worden; vgl. Syed Afzal Haidar, The Bhutto Trial, 2 Bde., Lahore 1996.
13.
Vgl. S. Jamal Malik, Islamisierung in Pakistan 1977-84. Untersuchungen zur Auflösung autochtoner Strukturen, Stuttgart 1989; Charles H. Kennedy, Islamization of Laws and Economy. Case Studies on Pakistan, Islamabad 1996.
14.
Vgl. S. J. Malik, ebd., S. 250-264.
15.
Vgl. Newsline (Karachi), November 2001, S. 42-44.
16.
Eine gute Insider-Darstellung der Rolle des pakistanischen Geheimdienstes ISI (Inter-Services Intelligence) bei der Zuteilung von Waffen an die Mujahidin geben Mohammad Yousaf/Mark Adkin, The Bear Trap. Afghanistans Untold Story, Lahore 1992.
17.
Vgl. Muhammad Qasim Zaman, Sectarianism in Pakistan: The Radicalization of Shi‘i and Sunni Identities, in: Modern Asian Studies, 32 (1998) 3, S. 689-716. Die TNFJ schwenkte seit Ende 1988 auf einen gemäßigten Kurs ein und benannte sich 1992 in Tahrik-i Ja‘fariya Pakistan (TJP) um. Als radikales schiitisches Pendant zur Sipah-i Sahaba entstand im selben Jahr die Organisation Sipah-i Muhammad.
18.
Der im Mai 1991 von der pakistanischen Nationalversammlung verabschiedete Enforcement of Sharia Act sah eine Erhebung der islamischen Sharia zum "obersten Gesetz des Landes" vor, blieb aber ohne nennenswerte Konsequenzen. Wichtige Bereiche wie die parlamentarische Demokratie, die verfassungsmäßigen Rechte der Frauen und die Wirtschaftspolitik waren von seiner Wirksamkeit ausdrücklich ausgenommen.
19.
Vgl. I. A. Rehman, Rout of the Mullahs, in: Newsline (Karachi), Oktober 1993, S. 44-46.
20.
Die JKLF wurde 1977 von dem pakistanischen Staatsbürger Amanullah Khan in London gegründet und ab 1986 einige Jahre lang vom ISI bewaffnet und militärisch ausgebildet. Sie tritt für einen von Indien und Pakistan unabhängigen Staat Kaschmir ein.
21.
Die Hizb ul-Mujahidin wurde 1989 gegründet und fordert die Angliederung ganz Kaschmirs an Pakistan. Bis heute gilt sie als die Widerstandsgruppe mit dem größten Rückhalt in der kaschmirischen Bevölkerung.
22.
Die Harakat ul-Mujahidin organisierte bereits in den achtziger Jahren die Entsendung pakistanischer und arabischer freiwilliger Kämpfer nach Afghanistan. In den neunziger Jahren wurde sie zwischenzeitlich in Harakat ul-Ansar umbenannt, nahm aber wieder den alten Namen an, nachdem die USA die Harakat ul-Ansar 1998 auf die schwarze Liste terroristischer Organisationen gesetzt hatten.
23.
Jaish-i Muhammad wurde im Frühjahr 2000 von dem Pakistaner Mas‘ud Azhar gegründet, der nach sechsjähriger Haft in Indien Ende 1999 durch die Entführung einer Maschine der Indian Airlines nach Qandahar freigepresst worden war.
24.
Die 1993 gegründete Lashkar-i Tayyiba rekrutiert überwiegend Freiwillige aus dem pakistanischen Pandschab und hat sich in den letzten Jahren durch besondere Brutalität, aber auch durch den Wagemut ihrer Operationen in Kaschmir und selbst in Delhi ausgezeichnet. Das erklärte Ziel der Organisation ist nicht nur die "Befreiung" Kaschmirs, sondern die Wiedererrichtung islamischer Herrschaft in ganz Indien.
25.
Hierbei handelte es sich überwiegend um Mordanschläge und andere terroristische Akte, die seit 1990 bis heute rund Tausend Tote gefordert haben; vgl. M. Q. Zaman (Anm 17).
26.
Vgl. Pakistans Bin Laden Imbroglio, in: Herald (Karachi), März 2001, S. 30-35.