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Wie es kommt und wie es kommen kann

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Wie es kommt und wie es kommen kann Jugendmagazin der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema "Zukunft" erschienen / Themenschwerpunkt "Deutschland 2020" auf fluter.de

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Bereits 2015 wird die Mehrheit der Deutschen nicht mehr am Schreibtisch surfen, sondern mobil. Die aktuelle Ausgabe des Jugendmagazins "fluter" der bpb beschäftigt sich mit den verschiedenen Dimensionen der Zukunft. Insgesamt 16 Artikel im Jugendmagazin und ein ausführlicher Themenschwerpunkt im Online-Magazin stellen die Frage: Wie werden wir in Zukunft leben?

Bereits 2015 wird die Mehrheit der Deutschen nicht mehr am Schreibtisch surfen, sondern mobil. "Greenovators", umweltbewusste Autofahrer, werden bis 2020 zur interessantesten Kundengruppe für die Autoindustrie. Zwei Prognosen, die in der aktuellen Ausgabe des Jugendmagazins "fluter" der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb näher beleuchtet werden. Insgesamt 16 Artikel im Jugendmagazin und ein ausführlicher Themenschwerpunkt im Online-Magazin fluter.de beschäftigen sich mit den verschiedenen Dimensionen der Zukunft.

Das Heft: Zukünfte und Early Adopters

Von "Zukünften" spricht Rolf Kreibich, Direktor des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung im fluter-Interview. "Die größte Aufgabe des 21. Jahrhunderts", ist, so der Zukunftsforscher, unsere Technologien nicht weiter "in ökologisch und sozial zerstörerischer Weise" zu nutzen. Es komme jetzt darauf an, sie auf eine nachhaltig zukunftsfähige Entwicklung umzustellen. Der Artikel "Bitte keinen Brillenträger" befasst sich mit dem gentechnischen Fortschritt und den Fragen, vor die er die Gesellschaft stellt: In welchen Fällen und inwieweit soll das Erbgut eines Embryos bei einer künstlichen Befruchtung bestimmt werden dürfen?

"Early Adopters", gute Quoten oder schlicht Glück suchen Menschen in Trend- und Wettbüros oder beim Wahrsager. Der fluter-Autor Mikael Krogerus hat die Vordenker der Branche besucht und sagt, wer davon Zukunft hat. Weil die Speichermedien unserer Gesellschaft - CDs, Festplatten und USB-Sticks - nur wenige Jahre halten, ist vieles unserer Gegenwart auch in wenigen Jahren nicht mehr lesbar. Wie man das Wissen unserer Zeit dennoch für die Zukunft sichert, zeigt ein Besuch des Barbarastollens in Freiburg.

Außerdem im Heft: Wie blicken Menschen in ihre Zukunft, wenn sie erst in vielen Jahren aus der Haft entlassen werden, mit dem HI-Virus leben oder auf einer Insel wohnen, die unterzugehen droht.

fluter.de: Deutschland 2020

Mit Visionen "Was alles sein kann" beschäftigen sich die Artikel des Themenschwerpunktes auf fluter.de. Thomas Schoos fragt "Wie werden wir uns in zehn Jahren auf einen Job bewerben?" und der Artikel "Jenseits von Arkadien" von Lutz Steinbrück beschäftigt sich mit der Zukunft des Wohlstandes in Deutschland. Eine interaktive Flashkarte bringt den demografischen Wandel auf den Punkt: wie alt Deutschland 2020 ist und wo in Deutschland die meisten oder wenigsten Kinder geboren werden, wird anschaulich dargestellt (Externer Link: www.fluter.de/look/flash/8323/index.html).

Die 22-jährige Nisha von Carnap hat zusammen mit den Youfooz, den Jungen Futuristen, Visionen entwickelt, wie sie zukünftig in ihrer Stadt leben wollen. Im fluter-Videointerview berichtet sie davon: Externer Link: www.fluter.de/de/87/thema/8326. Alle Artikel können kommentiert werden und das Forum Deutschland 2020 lädt ein, die eigenen Ideen und Visionen zur Debatte zu stellen: Externer Link: .

Kostenlos bestellen

Die bpb gibt das Jugendmagazin fluter viermal im Jahr heraus. Das Heft lässt sich kostenfrei unter Externer Link: www.fluter.de/abo bestellen. Parallel zum Print-Magazin erscheint das Online-Magazin fluter.de, auf dem täglich neue Beiträge und Diskussionen, wöchentliche Film- und Buchbesprechungen sowie monatliche Themenschwerpunkte veröffentlicht werden: Externer Link: www.fluter.de

Pressekontakt

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Daniel Kraft
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Fax +49 (0)228 99515-293
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