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Galerie Herrmann und bpb zeigen "Sea Never Dry" von Akinbode Akinbiyi im Museum für Völkerkunde Dresden

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Galerie Herrmann und bpb zeigen "Sea Never Dry" von Akinbode Akinbiyi im Museum für Völkerkunde Dresden Ausstellung im Rahmen von "Fokus Afrika: Africome 2004–2006": Fotografien vom Rande der nigerianischen Stadt Lagos

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"Das Meer trocknet niemals aus", so etwa lässt sich der Titel der Fotografieausstellung "Sea never dry" übersetzen. Sie wird vom 22. März bis zum 29. Mai im Museum für Völkerkunde Dresden präsentiert. Die Fotografien zeigen Menschen an der Küste in der Nähe der nigerianischen Hauptstadt Lagos.

"Das Meer trocknet niemals aus", so etwa lässt sich der Titel der Fotografieausstellung "Sea never dry" übersetzen, die vom 22. März bis zum 29. Mai im Museum für Völkerkunde Dresden präsentiert wird. Die Fotografien zeigen Menschen an der Küste in der Nähe der nigerianischen Hauptstadt Lagos: eine Perspektive vom Rande der Megacity, die Individuen szenisch in den Mittelpunkt stellt.

Der Künstler und Kurator Akinbode Akinbiyi hat nigerianische Wurzeln und beschäftigt sich schon lange mit der Entwicklung von Megastädten in Europa und Asien. Bekannt geworden ist er mit Bildserien über Kairo und Lagos.

"Sea never dry" ist ein gemeinsames Projekt des Museums für Völkerkunde Dresden, als Einrichtung der Staat-lichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen, der Bundeszentrale für politische Bildung und der Galerie Peter Herrmann, Berlin.

Die Ausstellung ist ein Projekt der bpb im Rahmen ihres Schwerpunkts "Fokus Afrika: Africome 2004–2006". Die bpb reagiert mit dieser breit angelegten Initiative auf die immer noch weit verbreitete klischeehafte Wahrnehmung Afrikas und fördert eine differenzierte Sichtweise der afrikanischen Realität.

Vor der Ausstellungseröffnung am 21. März um 18 Uhr laden wir Sie herzlich ein zum Pressegespräch mit dem Künstler:

Montag, 21. März, 17 Uhr
Museum für Völkerkunde Dresden, Japanisches Palais
Palaisplatz 11, 01097 Dresden

Zur Eröffnung sprechen Dr. Claus Deimel, Direktor der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen, Arne Busse, Bundeszentrale für politische Bildung und Peter Herrmann, Galerist und Kurator der Ausstellung.

Den musikalischen Rahmen gestalten Famson Akinola und Soleymane Touré.

Wir bitten um Rückmeldung, ob Sie am Pressegespräch teilnehmen werden, an:
Sylvia Böhme (Museum für Völkerkunde Dresden)
Tel.: + 49 (0) 351 8144 840
E-Mail: E-Mail Link: sylvia.boehme@mvd.smwk.sachsen.de

Sollten Sie nicht dabei sein können, schicken wir Ihnen die Pressemappe auf Anfrage gern zu.

Weitere Informationen


Museum für Völkerkunde Dresden
Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen
Sylvia Böhme
Japanisches Palais
Palaisplatz 11
01097 Dresden
Tel.: +49 (0) 351 8144 840
Fax: +49 (0) 351 8144 823
Internet: Externer Link: www.voelkerkunde-dresden.de

Pressekontakt/bpb

Bundeszentrale für politische Bildung
Swantje Schütz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel.: +49 228 99515-284
Fax: +49 228 99515-293
E-Mail: E-Mail Link: schuetz@bpb.de

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