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Träumt weiter! In der Februar-Ausgabe spürt das Jugendmagazin fluter.de <br/> alten und neuen Utopien nach

/ 2 Minuten zu lesen

"Fly Utopia!" ruft die transmediale 2004 und fluter.de baut mit am Workspace Utopia. fluter.de befragt Science-Fiction-Pioniere, buddhistische Mönche und Zukunftsforscher nach imaginären Orten und widmet sich utopistischen Denkern und Visionären. Wogegen würdest du die Realität eintauschen?

Wogegen würdest du die Realität eintauschen? fluter.de befragt Science-Fiction-Pioniere, buddhistische Mönche und Zukunftsforscher nach imaginären Orten und widmet sich utopistischen Denkern und Visionären. Ab 1. Februar sendet fluter.tv live vom Medienkunstfestival transmediale in Berlin.

"Fly Utopia!" ruft die transmediale 2004 und fluter.de baut mit am Workspace Utopia. Auf dem Medienkunstfestival richtet das Onlinemagazin einen fünftägigen TV-Workshop aus. Dabei erlernen die durch einen Wettbewerb ausgewählten jugendlichen Teilnehmer die Grundzüge von Regie, Kamera und Beleuchtung und führen Video-Interviews mit transmediale-Gästen; Leserfragen aus dem fluter.de-Chat werden berücksichtigt. Die Beiträge der jungen Journalistinnen und Journalisten gehen zeitnah auf fluter.de online und sind vom 2. bis 4. Februar beim Kooperationspartner giga.tv in der Sendung "Update" zu sehen.

Von Thomas Morus' namensgebendem Roman "Utopia" bis zu den Anti-Utopien des 20. Jahrhunderts – fluter.de-Autorin Alva Gehrmann fragte sich, ob Utopien noch zeitgemäß sind und gibt eine Begriffsgeschichte. Die größte Utopie aller Zeiten ist Frieden. Dieser These ging Tobias Moorstedt nach und suchte in der Friedensforschung nach Erklärungen. Das Internet und freie Netze gelten als Mittel zur weltweiten Demokratisierung – wie sich Computerliebe mit politischen Ideen paart, weiß Autorin Sonja Ernst. Konkrete Utopien hat jeder Mensch – Inga Jochimsen stellt einem Nachwuchsregisseur, einer Jugend-forscht-Preisträgerin u.a. die Frage nach ihren persönlichen Fluchtpunkten.

Science-Fiction-Romane machten die utopische Literatur im 20. Jahrhundert zu einem der am meisten gelesenen Genres. Edward Gibbons jüngst neu übersetztes Geschichtswerk "Verfall und Untergang des römischen Imperiums" dient SF-Autoren auch heute als Inspirationsquelle – fluter wählte es in der Rubrik Lesen zum Buch des Monats Februar. Die Redaktion stellt Dirk Wittenborns gerade erschienenen Adoleszenz-Roman "Unter Wilden" über die Reservate der amerikanischen Ostküstenaristokratie und Oliver Razacs "Politische Geschichte des Stacheldrahts" vor. Weiterhin in der Rubrik Lesen: ein Gespräch mit dem israelischen Erfolgsautor Etgar Keret. Sie waren jung, sie waren wild – den Utopisten des "New HoIlywood" spürt fluter in der Rubrik Heimkino nach. Für den futuristischen Look von Blade Runner zeichnet Syd Mead verantwortlich – Tanja Lay sprach mit dem Set-Designer und visuellen Utopisten. Außerdem schaut die fluter Film-Redaktion vom 5. bis 15. Februar hinter die Kulissen der Berlinale, trifft auf dem "Talent Campus" Stars von morgen und führt Tagebuch zum Filmfestival.

Das Jugendmagazin Externer Link: fluter.de erscheint täglich mit aktuellen Artikeln und jeden Monat mit einem neuen Themenschwerpunkt.

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