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Präsident und Vizepräsident der Bundeszentrale für politische Bildung ernannt | Presse | bpb.de

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Präsident und Vizepräsident der Bundeszentrale für politische Bildung ernannt

/ 2 Minuten zu lesen

Sönke Rix (Präsident) und Dr. Volker Ullrich (Vizepräsident) leiten seit März die bpb // Bundeskabinett ernennt zwei ehemalige Bundestagsabgeordnete

Zum 1. März 2026 hat die neue Leitung der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, bestehend aus Sönke Rix als Präsidenten und Dr. Volker Ullrich als stellvertretenden Präsidenten, ihre Amtsgeschäfte aufgenommen. Beide Personalien sind am 4.3.2026 durch das Bundeskabinett bestätigt und durch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt verkündet worden.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt: „Desinformation durch ausländische Einflussnahme, Hass im Netz und die Zuspitzung durch Extremisten an den Rändern bedrohen den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Umso wichtiger sind eine starke demokratische Mitte und eine moderne, zuverlässige Demokratiebildung. Mit Sönke Rix und Dr. Volker Ullrich bekommt die Bundeszentrale für politische Bildung eine Leitung, die diesen Kurs klar umsetzt. Sie werden die wichtige Arbeit der Bundeszentrale stärken, politische Bildung sichtbar machen und Orientierung geben.“

Der neue bpb-Präsident Sönke Rix zeigt sich erfreut über die Ernennung: „Ich freue mich sehr, dass das Bundeskabinett heute meiner Ernennung zum Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung beschlossen hat. Eine starke Demokratie auf den Grundlagen unserer Verfassung mit einer zuverlässigen politischen Bildung sind wichtig für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“

„Die Demokratie wird herausgefordert von autoritären Kräften, auch in Deutschland. Umso mehr reizt mich diese Rolle als Botschafter für Demokratie, Freiheitsrechte und Verfassungsordnung“, sagt Vizepräsident Dr. Volker Ullrich.

Die bpb hat die Aufgabe, durch Maßnahmen der politischen Bildung Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken. Mehr als 2.000 Veranstaltungen zur politischen Bildung werden jedes Jahr gefördert oder von der bpb selbst durchgeführt. Die Besonderheit des Bildungsangebots besteht in dessen aktivierendem und partizipativem Charakter. Die bpb ist der größte Anbieter politischer Bildungsangebote in Deutschland und auch international eine nahezu einmalige Institution. Dabei wird sie von einem wissenschaftlichen Beirat beraten. Ein Kuratorium, bestehend aus 22 Mitgliedern des Deutschen Bundestages, kontrolliert die Arbeit der bpb auf Wirksamkeit und politische Ausgewogenheit.

Die bpb hat drei Standorte in Bonn, Berlin und Gera und beschäftigt knapp 420 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Haushaltsjahr 2026 steht ihr ein Gesamtetat von ca. 103 Millionen Euro zur Verfügung. Die bpb hat zuletzt eine große Organisationsreform umgesetzt, deren neue Struktur zum 01.09.2025 in Kraft trat. In der neuen Struktur und mit der neuen Hausleitung wird sich die bpb strategisch neu und zukunftsstark aufstellen, um auch künftig hochwertige Bildungsangebote für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stellen zu können.

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie Interner Link: hier.

Fotos des Präsidenten sowie Vizepräsidenten können über E-Mail Link: presse@bpb.de
angefragt werden.

Ein Möglichkeit für Pressevertreterinnen und Pressevertretern zum ersten Kennenlernen findet statt am 12.3.2026 ab 11:45 Uhr im bpb:medienzentrum in Bonn. Anmeldung über E-Mail Link: presse@bpb.de

Pressekontakt:
Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Bundeskanzlerplatz 2
53113 Bonn
Tel. +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
E-Mail Link: presse@bpb.de
Externer Link: www.bpb.de/presse

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