Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb hat das neue bpb:magazin „Emotionen“ veröffentlicht. Mit Reportagen, Interviews und Fotostrecken widmet sich diese Ausgabe der Frage, wie Emotionen zwischenmenschliche Kommunikation und politische Handlungen beeinflussen. Das Kundenmagazin ist online abrufbar und kostenlos bestellbar unter Externer Link: www.bpb.de/magazin.
Emotionen sind so vielfältig und komplex wie unsere Gesellschaft selbst. Sie können uns überwältigen, im Positiven wie im Negativen. In einer emotional aufgeladenen Welt kann politische Bildung Wissen an die Hand geben, um Debatten und Kontroversen fair und sachlich zu führen.
Die Soziologin Eva Illouz spricht im Interview darüber, warum sie Wut als bestimmende Emotion des 21. Jahrhunderts sieht und Claudia Neu erläutert, wie Einsamkeit und Ressentiments zusammenhängen. Der Autor Hasnain Kazim hat sich auf die Suche gemacht, welche Emotionen unsere Gesellschaft bewegen. Dafür ist er mit dem Rad durch Deutschland gefahren und hat mit Menschen gesprochen.
Über eine extreme Ausnahmesituation spricht Jürgen Vietor, der ehemalige Co-Pilot der Lufthansa-Maschine Landshut. Rückblickend schildert er seine Erfahrungen, als das Flugzeug 1977 von einem palästinensischen Terrorkommando entführt wurde. Außerdem wirft das Heft einen Blick auf die Rolle von Games in der politischen Bildung und zeigt mit einer Fotostrecke, wie sich das 12. Festival Politik im Freien Theater in Leipzig inhaltlich mit dem Thema „Grenzen“ auseinandergesetzt hat.
Das bpb:magazin ist das Kundenmagazin der bpb und erscheint zweimal jährlich zur Leipziger und Frankfurter Buchmesse. Es kann kostenlos abonniert werden unter Externer Link: www.bpb.de/76218 und auch in größeren Stückzahlen für Bildungseinrichtungen bestellt werden. Im Magazin findet sich auch ein Überblick der Print- und Online-Angebote sowie des aktuellen Veranstaltungsprogramms.
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