Dossierbild zum Spezial Kino in Europa

Bilder des Artikels: Geschichte wiederholt sich

Die österreichische Schauspielerin Romy Schneider (im Vordergrund) und Helmut Berger am Set während der Dreharbeiten zu "Ludwig II." (Regie: Luchino Visconti) in Bayern.Schwarz-Weiß-Foto: Der deutsche Regisseur erhält bei den Filmfestspielen in Cannes 1984 für seinen Film "Paris-Texas" die "Goldene Palme"; er hält den Preis in der Hand. Links Neben ihm: Schauspielerin Faye Dunaway.Portraitbild der Regisseurin Caroline Link vor Filmplakaten ihres Dramas "Nirgendwo in Afrika" in München. Sie erhielt für diesen Film 2003 den Oscar in der Kategorier "Bester ausländischer Film" 2003. Seit 23 Jahren ist es der erste Oscar für einen deutschen Beitrag.



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Kino als Kunst

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Kino ist Kunst – aber wie kann es in und außerhalb der Schule als Kunst vermittelt werden? Der französische Filmtheoretiker und Cineast Alain Bergala gibt Antworten und Denkanstöße für die Debatte um kulturelle Filmbildung. Weiter...

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Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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