Unternehmen und Produktion

7.3.2007 | Von:
Birgit Weber

Organisation von Unternehmen

Aufgaben des Managements

Um die Unternehmensziele zu erreichen, müssen Unternehmen die Leistungserstellung angemessen organisieren. Dazu gehören eine zweckmäßige Organisation der Arbeitsabläufe und eine sinnvolle Abstimmung der Teilaufgaben. Die drei Grundfunktionen von Unternehmen - Beschaffung von Produktionsfaktoren, Produktion und Absatz von Gütern und Dienstleistungen - sind alle zunächst auf eine Vorfinanzierung angewiesen, während erst der Absatz der Produkte im Anschluss einen Finanzierungsbeitrag leistet. Daraus ergibt sich schon das umfassende Interesse an einem sparsamen Einsatz der verfügbaren Ressourcen.

Diese Prozesse müssen durch das Management sowohl auf die Ziele des Unternehmens hin geplant als auch aufeinander abgestimmt, gesteuert, koordiniert und kontrolliert werden. Dabei sind die Aufgaben nach Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten zu ordnen und nach ihrem Ablauf zu gestalten. Wie in der Volkswirtschaft so bedürfen auch im Unternehmen die Arbeitsteilung und Spezialisierung der Koordination, damit nicht permanent neue Absprachen für regelmäßige Abläufe getroffen werden müssen. Während in der Marktwirtschaft die Koordination von Angebot und Nachfrage vor allem durch die autonomen Entscheidungen der einzelnen Wirtschaftssubjekte auf den Märkten erfolgt, wird die Produktion im Unternehmen durch hierarchische Entscheidungen koordiniert.

Aufbau- und Ablauforganisation

Bei der Aufbauorganisation werden Teilaufgaben zusammengefasst und Kompetenzen auf Personen übertragen. Die Kommunikationswege zwischen den Stellen sind zu klären und erforderliche Mittel zuzuteilen. Eine solche Aufbauorganisation kann funktional nach Beschaffung, Produktion, Absatz und kaufmännischer Verwaltung erfolgen oder divisional nach Sparten für die einzelnen Produktbereiche (etwa Margarine, Speiseöl). Die divisionale Organisation entlastet die Unternehmensführung durch klare Verantwortungsbereiche mit höherer Autonomie, die schneller und problemorientierter auf Änderungen des Marktes reagieren können. Sie führt jedoch zu Mehraufwand in den Funktionsbereichen und einer tendenziell geringeren Identifikation mit dem Gesamtunternehmen.

Die Ablauforganisation erfordert die Koordination der Aufgaben in einem Unternehmen nach ihrem zeitlichen und räumlichen Ablauf. Arbeitsabläufe müssen in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht und terminiert sowie hinsichtlich der Standorte koordiniert werden.

Entscheiden unter Risiko

Unternehmerisches Entscheiden und Handeln ist mit erheblichen Unsicherheiten und Risiken verbunden und kann kaum auf ein bloßes Kosten-Nutzen-Kalkül reduziert werden. So ist es ungewiss, ob die Produkte kaufkräftige und interessierte Nachfrage finden, ob die Konkurrenten preisgünstigere und qualitativ bessere Produkte anbieten, wie sich die Preise für die Produktionsfaktoren entwickeln und ob sich der Einsatz der Mittel lohnt. Sowohl die Leistungserstellung als auch die Leistungsverwertung beinhalten vielfältige Möglichkeiten unternehmerischer Entscheidungen, deren Ergebnis kaum präzise vorhersehbar ist.

Während aktuelle Wirtschaftslexika den Unternehmer als Persönlichkeit definieren, der eine Unternehmung plant, mit Erfolg gründet und/oder selbstständig und verantwortlich mit Initiative leitet und dabei persönliches Risiko oder Kapitalrisiko übernimmt, ist das Image des Unternehmers in der sozialwissenschaftlichen Theorie schillernder: Karl Marx bezeichnet ihn als Eigner der Produktionsfaktoren und wertet ihn als Inbegriff des im Zeitalter der Industrialisierung geprägten kapitalistischen Ausbeuters. Für den österreichisch-amerikanischen Ökonomen Joseph Schumpeter sind Unternehmer Innovatoren und "schöpferische Zerstörer", die Erneuerungen durchsetzen und durch die Übernahme von Risiken die Voraussetzung für das Wachstum von Einkommen und Beschäftigung schaffen. Dabei ist der dynamische Unternehmer nach Schumpeter nicht zwangsläufig mit der Eigentümerfunktion - wie bei Karl Marx - verknüpft.

Quellentext

So verschieden kann das Bild der Unternehmer sein:

... als Ausbeuter bei Karl Marx

Die moderne Industrie hat die kleine Werkstube des patriarchalischen Meisters in die große Fabrik des industriellen Kapitalisten verwandelt. Arbeitermassen, in der Fabrik zusammengedrängt, werden soldatisch organisiert. [...] Sie sind nicht nur Knechte der Bourgeoisklasse, des Bourgeoisstaates, sie sind täglich und stündlich geknechtet von der Maschine, von dem Aufseher und vor allem von den einzelnen fabrizierenden Bourgeois selbst. [...]Ist die Ausbeutung des Arbeiters durch den Fabrikanten so weit beendigt, dass er seinen Arbeitslohn bar ausgezahlt erhält, so fallen die anderen Teile der Bourgeoisie über ihn her, der Hausbesitzer, der Krämer, der Pfandleiher usw. Die bisherigen kleinen Mittelstände, die kleinen Industriellen, Kaufleute und Rentiers, die Handwerker und Bauern, alle diese Klassen fallen ins Proletariat hinab, teils dadurch, daß ihr kleines Kapital für den Betrieb der großen Industrie nicht ausreicht und der Konkurrenz mit den größeren Kapitalisten erliegt, teils dadurch, daß ihre Geschicklichkeit von neuen Produktionsweisen entwertet wird. [...]Man hat eingewendet, mit der Aufhebung des Privateigentums werde alle Tätigkeit aufhören und eine allgemeine Faulheit einreißen. Hiernach müsste die Bürgerliche Gesellschaft längst an ihrer Trägheit zugrundegegangen sein; denn die in ihr arbeiten, erwerben nicht, und die in ihr erwerben, arbeiten nicht. [...]

Karl Marx / Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei (1848), Berlin 1980, S. 53ff.

... als Innovatoren bei Joseph Schumpeter
Einkommenserzielung und -verwendung sind solange stationäre Prozesse, bis dynamische Unternehmer Neuerungen entdecken und durchsetzen, das sind z.B.
1. Herstellung eines neuen, d.h. dem Konsumentenkreise noch nicht vertrauten Gutes oder einer neuen Qualität eines Gutes.
2. Einführung einer neuen, d.h. dem betreffenden Industriezweig noch nicht praktisch bekannten Produktionsmethode, [...]
3. Erschließung eines neuen Absatzmarktes [...]
4. Eroberung einer neuen Bezugsquelle von Rohstoffen oder Halbfabrikaten [...]
5. Durchführung einer Neuorganisation, wie Schaffung einer Monopolstellung [...] oder Durchbrechen eines Monopols [...]
Unternehmer (nennen wir) die Wirtschaftssubjekte, deren Funktion die Durchsetzung neuer Kombinationen ist und die dabei das aktive Element sind. [...] Der typische Unternehmer frägt sich nicht, ob jede Anstrengung, der er sich unterzieht, auch einen ausreichenden "Genußüberschuß" verspricht. Wenig kümmert er sich um die hedonistischen Früchte seiner Taten. Er schafft rastlos, weil er nicht anders kann, er lebt nicht dazu, um sich des Erworbenen genießend zu erfreuen. [...]
Seine Motivationen sind: [...] der Traum und der Wille, ein privates Reich zu gründen, [...] der Siegerwille[...] und die [...]Freude am Gestalten. [...]

Joseph Schumpeter, Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung (1912), Berlin 1997, S. 100ff.

Interessanterweise sucht man die Unternehmerpersönlichkeit in den Lehrbüchern der Wissenschaft vom Wirtschaften im Unternehmen vergebens. Als eher irrationales Subjekt wurde die Unternehmerperson ausgeblendet. Diese "irrationalen" Charaktereigenschaften werden in sozialwissenschaftlichen Theorien - etwa bei Werner Sombart - mit Wagemut oder Abenteuerlust klassifiziert, während Max Weber ihre spezifischen Eigenschaften besonders in der Askese und der Kalkulation sah. Wagemut, Innovationsfähigkeit und Kalkulation gelten auch heute noch als Charakteristiken der Unternehmerpersönlichkeit und als Grundlagen des unternehmerischen Denkens und Handels:
  • Wagemut kennzeichnet die unternehmerische Bereitschaft zur Existenzgründung, zum Entwickeln von Produkten, zum Erschließen neuer Märkte und zum Tragen des damit verbundenen Risikos.
  • Innovation schließt die Kreation völlig neuer Produkte, das Beschreiten neuer Wege, den Einsatz neuer Technologien, Strategien und Arbeitsorganisationsformen ein.
  • Kalkulation bezieht sich auf die systematische Planung, Organisation, Kontrolle sowie die Richtigkeit der Rechnungslegung.
Karikatur: UnternehmerKarikatur: Unternehmer
Unternehmerisches Handeln verlangt also vor allem, Situationen einzuschätzen, Ziele zu setzen, Ressourcen zu ihrer Realisierung unter Bedingungen der Unsicherheit bereitzustellen und die arbeitsteilige Erstellung von Produkten und Diensten zu koordinieren, wobei zur Durchsetzung auf dem Markt Überzeugungsgeschick sowohl hinsichtlich der Geldgeber, der Mitarbeiter als auch der Kunden erforderlich ist. Gemäß der ökonomischen Theorie ist die Übernahme von Unsicherheit, die Durchsetzung von Innovationen am Markt und die Koordination von Ressourcen - zunächst als Informations-, dann als Ressourcen- und schließlich als Marktkoordinator - die bedeutendste Funktion von Unternehmern.

Steuerung eines komplexen Systems

Das Unternehmen ist ein offenes System, das mit seiner Umwelt vielfältig verflochten ist. Es trifft auf Ansprüche und Interessen vieler Gruppen, die heute als Stakeholder bezeichnet werden. Neben den Eigentümern, Managern und Mitarbeitern gehören dazu die Kunden, Lieferanten, aber auch der Staat und die Öffentlichkeit. Ihre unterschiedlichen Interessen erfordern eine komplexe Unternehmenssteuerung. Während die Unternehmenslenker zwangsläufig nach Gewinn und Gestaltungsspielräumen streben, sind die Arbeitnehmer vor allem an einem regelmäßigen und angemessenen Einkommen sowie an humanen Bedingungen, Partizipation und Entfaltung interessiert. Die Investoren hoffen auf eine Vermehrung ihres eingesetzten Kapitals. Dabei wünschen die Fremdkapitalgeber sowohl die Zinszahlung als auch eine fristgemäße Rückzahlung, während die Eigenkapitalgeber (auch Shareholder) auf eine Mehrung ihres Vermögens abzielen. Die Konsumenten erwarten vor allem eine angemessene und preisgünstige Güterversorgung, und die Kommunen hoffen auf Arbeitsplätze, ein entsprechendes Steueraufkommen und wollen negative Auswirkungen auf die Umwelt begrenzt wissen. Von den Zulieferern werden Betriebsmittel in ausreichender Menge, Qualität und in einer angemessenen Lieferfrist erwartet, während diese angemessene Bezahlung, günstige Konditionen und dauerhafte Geschäftsbeziehungen erhoffen. Schließlich gehen die Konkurrenten untereinander von der Einhaltung der Wettbewerbsregeln aus.

Unternehmen als komplexes System verflochten mit seiner UmweltUnternehmen als komplexes System verflochten mit seiner Umwelt
Das Unternehmen steht im Fokus unterschiedlicher Interessen, es lässt sich aber auch als ökonomisches, soziales, organisatorisches und technisches System analysieren, das in vielfältigen Beziehungen zu anderen Akteuren steht, deren Ziele es zwar allgemein voraussehen kann, nicht aber deren Entscheidungen. Die Principal-Agent-Theorie erklärt modellhaft die Beziehungen voneinander abhängiger wirtschaftlicher Akteure, von denen der eine als Auftraggeber (Principal) Kompetenzen bzw. Aufgaben auf den anderen (Agenten) überträgt, während beide unterschiedliche Interessen verfolgen. Solche Beziehungen bestehen sowohl zwischen den Aktionären (Principal) und dem Vorstand (Agent), aber auch zwischen dem Arbeitgeber (Principal) und den Arbeitnehmern (Agent). In diesem Geflecht wechselseitiger Beziehungen kann also ein und dieselbe Person gleichzeitig Principal und Agent sein. Der Principal hat grundsätzlich ein Informationsproblem. Er ist nie vollständig über die Entscheidungsgrundlagen sowie die Handlungsspielräume und -restriktionen informiert, die die Agenten zur Verfolgung ihrer eigenen Interessen nutzen können. Für die Principale ist es schwierig zu erkennen, ob die Nichtrealisierung eines Ziels mangelnder Leistungsbereitschaft oder -fähigkeit der Agenten geschuldet ist oder aber aus äußeren Restriktionen resultiert. So versucht die Theorie Auswege aus solchen Konflikten zu finden, um Leistungsdefizite frühzeitig erkennen zu können, Anreize zur Zielrealisierung in beiderseitigem Interesse zu entwickeln und den Spielraum zu opportunistischem Verhalten zu begrenzen. Das können beispielsweise Maßnahmen zur Überwachung, aber auch zur erfolgsabhängigen Entlohnung sein.

Erstellung von Gütern und Dienstleistungen

Die Produktion von Gütern und Dienstleistungen ist die eigentliche Aufgabe von Unternehmen. Davon hängt sowohl ihre Daseinsberechtigung als auch ihre Überlebensfähigkeit ab. Zur Produktion werden sowohl die industrielle Herstellung von Gütern, die Erbringung von Dienstleistungen als auch die Aktivitäten der Vermarktung gerechnet. Im engeren Sinne der Industriebetriebslehre bezieht sich die Produktion allein auf die Leistungserstellung, während die Vermarktung der Leistungsverwertung bzw. dem Absatz zugerechnet wird. Die Produktion von Dienstleistungen ist vom Absatz kaum zu trennen - es sei denn, es handelt sich um gespeicherte materielle Dienstleistungen wie Bücher oder CD-Roms. Die Unterscheidung ist aber auch bei industriellen Produkten zunehmend schwieriger, da deren Dienstleistungsanteil zunimmt.

Zur Erstellung von Gütern und Dienstleistungen müssen Produktionsfaktoren angemessen kombiniert werden, um bestimmte Produkte in einer bestimmten Menge zu produzieren. Dabei ist für eine gegebene Produktionsmenge die Kombination von Produktionsfaktoren zu wählen, bei der die niedrigsten Kosten entstehen. Bedeutsam sind dabei die Preise der Produktionsfaktoren und ihre voraussichtliche Entwicklung. In der Regel wird der Faktor, dessen Preis eher steigt, zunehmend durch denjenigen ersetzt, dessen Preis relativ geringer steigt. Bevor allerdings komplexe Produktionsanlagen zur Produktion gro-ßer Mengen eingesetzt oder erweitert werden, sind nicht nur die gegebenen und veränderbaren Produktionskapazitäten zu berücksichtigen, sondern auch die Ungewissheit des Absatzes. Produktions- und Absatzmenge müssen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden. Einerseits verursachen auch Lager Kosten, und sie bergen die Gefahr, dass die dort produzierten Mengen in Abhängigkeit von Mode, Zeitgeist undKonkurrenz plötzlich unverkäuflich werden. Andererseits müssen Unternehmen aber auch auf plötzlich steigende Nachfrage flexibel reagieren können.

Die Fertigung der Produkte selbst lässt sich grundsätzlich durch die beiden Grundtypen der Fließ- oder Werkstattfertigung charakterisieren:
  • Bei der Fließfertigung werden die Produktionsfaktoren zum Produkt gebracht. Dabei wird das zu produzierende Werkstück in einer vorgegebenen Geschwindigkeit über ein Fließband oder automatisch über eine Transferstraße mit automatischer Bearbeitung und Kontrolle weitertransportiert. Dieses Fertigungsverfahren ist hochproduktiv, da die Arbeitskräfte immer die gleiche Tätigkeit durchführen, es erlaubt eine genaue Anpassung an die vorgesehene Menge und ist gut kontrollierbar. Ein solches Verfahren kann aber nur dann eingesetzt werden, wenn die Produktentwicklung voll ausgereift ist und Massenfertigung möglich ist, da die Entwicklung der notwendigen Produktionsanlage mit enormem Kapitalbedarf einhergeht. Diese Anlagen sind bei Produktumstellungen wenig flexibel. Ganz abgesehen davon bringt das Fertigungsverfahren für die Arbeitskräfte angesichts der Monotonie der Arbeit erhebliche physische und psychische Belastungen mit sich.
  • Bei der Werkstattfertigung kommt das zu fertigende Werkstück zu den Arbeitsplätzen, die nach ähnlichen Tätigkeiten organisiert sind. Eine solche Organisation kann sich flexibel an Änderungen der Nachfrage anpassen und die Tätigkeiten sind für die Arbeitskräfte erheblich vielseitiger. Solche Verfahren sind vor allem für Einzelfertigungen, in denen Produkte nur einmal nach speziellen Kundenwünschen hergestellt werden, unverzichtbar. Das Problem ergibt sich in einer sinnvollen Reihenfolge der Tätigkeiten, die so organisiert sein müssen, dass die Werkstätten ausgelastet sind. Dennoch sind Zwischenstopps und Leerzeiten oft unvermeidbar.
Computergesteuerte Maschinen (CAM - Computer Aided Manufactoring) haben in beiden Fertigungssystemen Einzug gehalten, und sie erlauben ein flexibleres Eingehen auf Kundenwünsche. Durch die Integration der Computersteuerung kann beispielsweise die ursprünglich für die Massenproduktion geeignete Fließfertigung auf Varianten- und Reihenfertigung umgestellt werden, indem eine begrenzte Anzahl standardisierter Produkte bzw. Produkte aus ähnlichen Grundstoffen hergestellt wird. Einseitige Belastungen der Fließfertigung können durch Gruppenfertigung reduziert werden. Dabei wird der Gruppe die Verantwortung für das Ergebnis übertragen, womit sich allerdings der soziale Druck auf den Einzelnen verstärkt. Die Baustellenfertigung wird angewandt, wenn das zu erzeugende Produkt an einen bestimmten Standort gebunden ist und die erforderlichen Mittel zur Baustelle geschafft werden müssen.


Dossier

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Arbeitsmarktpolitik ist in der Bundesrepublik Deutschland eines der wichtigsten Politikfelder überhaupt. Sie ist einerseits "wahlentscheidend" und greift andererseits tief in die individuellen Belange der Bürger ein. Das Dossier stellt die theoretischen Grundlagen der Arbeitsmarktpolitik, die Ziele und die Akteure, die gesetzlichen Grundlagen und die Instrumente der Arbeitsmarktpolitik vor.

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