Meine Merkliste

LEONARDO DA VINCI

LEONARDO DA VINCI

T.-C. Bartsch

Das Programm L. entstand 1995 auf Grundlage eines EU-Ratsbeschlusses. Das Programm ist nach dem ital. Universalgelehrten Leonardo da Vinci benannt (* 15.4.1452 · † 2.5.1519) und befasst sich mit der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Europa. Kern des Programms bilden Fördermaßnahmen für eine Steigerung der (grenzüberschreitenden) Mobilität v. a. von Auszubildenden (Stipendien und europ. Projekte zur Verbesserung der Systeme der Berufsbildung). Das Programm ist seit 2006 in das Aktionsprogramm zum Lebenslangen Lernen integriert und wird in einigen Bereichen – wie der Koordinierung von thematischen Netzwerken zwischen Experten und beteiligten Organisationen – von der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) umgesetzt. Inzwischen wurde L. in das Programm »Erasmus+« überführt.

aus: Große Hüttmann / Wehling, Das Europalexikon (3.Auflage), Bonn 2020, Verlag J. H. W. Dietz Nachf. GmbH. Autor des Artikels: T.-C. Bartsch

Siehe auch:

Fussnoten

Weitere Inhalte

inklusiv politisch bilden

Politische Bildung als lebenslanges Lernen

Politische Bildung erstreckt sich auf die gesamte Lebensspanne. Sie ist nicht auf Schule beschränkt, sondern findet an vielen Orten statt.

Schriftenreihe
4,50 €

Rechtsextremismus pädagogisch begegnen

4,50 €

Die Schule ist ein Spiegel der Gesellschaft. Folglich macht auch der Rechtsextremismus vor ihr nicht halt und stellt Lehrerinnen und Lehrer vor besondere pädagogische Herausforderungen.

Video Dauer
Interview

Beit Terezin: Ein Generationenprojekt

Der Holocaust ist für viele Menschen in Israel Teil der eigenen Familiengeschichte. In Beit Terezin ist ein Gedenkort entstanden, der generationenübergreifende Bildungsarbeit betreibt.