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Mindestreservepolitik

Mindestreservepolitik

M. ist ein Instrument der Geldpolitik (Interner Link: Geld- und Kreditpolitik) der Zentralbank (Interner Link: Zentralbanken) gegenüber den Geschäftsbanken. Durch die Erhöhung oder Senkung des Betrages, den die Geschäftsbanken bei der Zentralbank (unverzinslich) hinterlegen müssen, kann Letztere die zur Verfügung stehende Geldmenge steuern und damit auf die Höhe der Zinsen Einfluss nehmen.

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

Siehe auch:

Fussnoten

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