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#histoVOICES: Carmen from the US

#histoVOICES: Carmen from the US Carmen aus den USA

von: Pavel Franzusov

During the Second World War the USA began to recruit agricultural labourers from Mexico because of a shortage of domestic workers. Today, Carmen’s family hardly talks about these difficult times and the tough working conditions.

Inhalt

First-hand memories of the Second World War are fading, as only a handful of contemporary witnesses remain to talk about their experiences. What remains of this memory? What does the end of the Second World War mean to young people today? What are the perspectives of different countries and regions?

Film maker Pavel Franzusov asked young people from all over their world about their relationship with the Second World War. He artistically translated their stories into short films. Here you can learn about Carmen's perspective from the US.

Die Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg aus erster Hand verblassen. Nur noch wenige Zeitzeuginnen und Zeitzeugen können von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichten. Was bleibt von der Erinnerung? Was bedeutet für junge Menschen heute auf das Ende des Zweiten Weltkriegs? Wie unterscheiden sich Perspektiven aus verschiedenen Ländern und Regionen?

Während des Zweiten Weltkriegs begannen die USA damit, Landarbeiter aus Mexiko zu rekrutieren, weil im Inland die Arbeitskräfte knapp wurden. In Carmens Familie wird über die schwere Zeit und die harten Arbeitsbedingungen heute kaum noch gesprochen. Für die Zukunft wünscht sich Carmen, dass die amerikanische Gesellschaft ihre Spaltung überwindet und dass die junge Generation aus der Geschichte lernt.

Mehr Informationen

  • Redaktion: Nina Schillings (bpb)

  • Produktion: 10.2020

  • Spieldauer: 2 Min.

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung

Lizenzhinweise

Dieser Text und Medieninhalt sind unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 3.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland" veröffentlicht. Autor/-in: Pavel Franzusov für bpb.de

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