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#histoVOICES: Aisha from Afghanistan

#histoVOICES: Aisha from Afghanistan Aisha aus Afghanistan

von: Pavel Franzusov

People in Afghanistan have been suffering violence and wars for decades. Aisha explains that many young people are sceptical of the international community’s engagement in her country and why she considers it essential for the United Nations to change.

Inhalt

First-hand memories of the Second World War are fading, as only a handful of contemporary witnesses remain to talk about their experiences. What remains of this memory? What does the end of the Second World War mean to young people today? What are the perspectives of different countries and regions?

Film maker Pavel Franzusov asked young people from all over their world about their relationship with the Second World War. He artistically translated their stories into short films. Here you can learn about Aisha's perspective from Afghanistan.

Die Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg aus erster Hand verblassen. Nur noch wenige Zeitzeuginnen und Zeitzeugen können von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichten. Was bleibt von der Erinnerung? Was bedeutet für junge Menschen heute auf das Ende des Zweiten Weltkriegs? Wie unterscheiden sich Perspektiven aus verschiedenen Ländern und Regionen?

Die Menschen in Afghanistan leiden seit Jahrzehnten an Gewalt und Kriegen. Aisha erzählt, dass viele junge Menschen skeptisch auf das Engagement der internationalen Gemeinschaft in ihrem Land blicken und warum es ihrer Meinung nach so wichtig ist, dass die Vereinten Nationen sich verändern.

Mehr Informationen

  • Redaktion: Nina Schillings (bpb)

  • Produktion: 12.2020

  • Spieldauer: 2 Min.

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung

Lizenzhinweise

Dieser Text und Medieninhalt sind unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 3.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland" veröffentlicht. Autor/-in: Pavel Franzusov für bpb.de

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