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Die Weimarer Republik 1930-1933

Die Weimarer Republik 1930-1933 Letzter Teil der Dokumentationsreihe zur Weimarer Republik

von: Wolfgang Kiepenheuer

Am Anfang dieser Kurzdokumentation steht der "schwarze Freitag" an der New Yorker Börse und seine Folgen: Weltwirtschaftskrise, soziale Spannungen, Not und Hunger in Deutschland.

Inhalt

Disclaimer: Die Filme aus der Dokumentationsreihe zur Weimarer Republik sind selbst zeithistorisches Dokument. Die Darin vorgenommenen Bewertungen und die benutzte Sprache spiegeln daher möglicherweise nicht den Stand der gegenwärtigen historischen Forschung wider. Sie sind keine Meinungsäußerung der bpb.

Szenenfolge: 3,5 Millionen Erwerbslose im März 1930 - Scheitern der "Großen Koalition" im selben Monat - Präsidialkabinett Brüning - Zuwachs der Radikalen und der NSDAP - "Harzburger Front" - Bankzusammenbrüche und Konkurse 1931 - 5 Millionen Erwerbslose - Hoover-Moratorium und Notverordnungen - Hindenburgs Wiederwahl zum Reichspräsidenten - Brüning wird entlassen - Franz von Papen bildet das "Kabinett der Barone" - Ende der Reparationen - Reichstagswahl 31. 7. 32 bringt NSDAP stärkste Stimmengewinne - neue Reichstagswahl 6. 11. 32, Reichskanzler wird General von Schleicher - Wirtschaftskrise weitet sich zur Staatskrise aus, Hindenburg stimmt einer "Regierung der nationalen Konzentration" mit Hitler als Reichskanzler zu.

Mehr Informationen

  • Regie: Wolfgang Kiepenheuer

  • Buch: Dr. Gerhard Zwoch

  • Produktion: Ikaros-Film Wolfgang Kiepenheuer, Bundesrepublik Deutschland 1968

  • Format: 15 Min. - VHS-Video - s/w

  • FSK: 12 Jahre

  • Kategorie: Dokumentarfilm

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung

Lizenzhinweise

© Bundeszentrale für politische Bildung / Ikaros-Film Wolfgang Kiepenheuer, 1968

Dossier zur Thematik

AV-Medienkatalog

Die Weimarer Republik 1930-1933

Der Film beginnt mit dem "schwarzen Freitag" an der New Yorker Börse und seinen Folgen: Weltwirtschaftskrise, soziale Spannungen, Not und Hunger in Deutschland, öffentliche Speisungen.