Mindestreservepolitik

M. ist ein Instrument der Geldpolitik der Zentralbank gegenüber den Geschäftsbanken. Durch die Erhöhung oder Senkung des Betrages, den die Geschäftsbanken bei der Zentralbank (unverzinslich) hinterlegen müssen, kann Letztere die zur Verfügung stehende Geldmenge steuern und damit auf die Höhe der Zinsen Einfluss nehmen.

Siehe auch:
Geld- und Kreditpolitik
Zentralbanken
Europäische Zentralbank (EZB)

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2018. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.



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