Ordoliberalismus

O. bezeichnet eine nach dem Zweiten Weltkrieg in DEU entwickelte Variante des Liberalismus, die dem Staat die Aufgabe zuweist, für die Aufrechterhaltung der marktwirtschaftlichen Ordnung (insb. den Wettbewerb) zu sorgen und wirtschaftliche Störungen durch »marktkonforme« Eingriffe zu beseitigen.

Siehe auch:
Liberalismus
Staat
Wirtschaftsordnung

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2018. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.



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