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29.5.2013

Dossier zum 60. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR vom 17. Juni 1953

Multimediales Online-Dossier zur Vorgeschichte, dem Ablauf und den Folgen des Volksaufstandes


Senkung der Arbeitsnormen, Freilassung der politischen Häftlinge, Rücktritt der Regierung, freie Wahlen und die Einheit Deutschlands: mutig und kraftvoll demonstrieren die Ostdeutschen am 17. Juni 1953 in der ganzen DDR für diese Ziele. Ihre Hoffnungen werden schon am Nachmittag zerstört, als sowjetische Panzer auffahren und den Aufstand niederschlagen.

Trotzdem bleibt der Volksaufstand ein Trauma für die SED-Führung. Mehr als drei Jahrzehnte später, im Herbst 1989, fragt Stasi-Minister Erich Mielke: "Ist es so, dass morgen der 17. Juni ausbricht?" Doch nicht ein neuer 17. Juni bricht aus, sondern eine friedliche Revolution führt im November 1989 zum Mauerfall und ein knappes Jahr später zur deutschen Wiedervereinigung.

Zum 60. Jahrestag des 17. Juni 1953 hat die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Deutschlandradio ein multimediales Online-Dossier zur Vorgeschichte, dem Ablauf und den Folgen des Volksaufstandes erarbeitet, in dem die Ereignisse mit Überblickstexten, interaktiven Karten, Interviews und Fotos sowie zahlreichen Ton- und auch Filmdokumenten beispielhaft dargestellt werden: www.bpb.de/152588

Das Dossier baut auf der von der bpb, dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und dem Deutschlandradio erstellten Website www.17juni53.de auf und führt mit einer Vielzahl von Links auf diese umfangreiche Chronik. Die Website www.17juni53.de wird zeitgeschichtlich interessierten Nutzern als thematisches Archiv auch in Zukunft offen stehen.

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