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23.10.2013

Journalisten-Preis zur Bundestagswahl

Bundeszentrale für politische Bildung zeichnet die besten Print- und Hörfunkbeiträge zur Wahl aus | Preis mit insgesamt 11.500 Euro dotiert | Noch eine Woche Zeit für die Bewerbung um den W(ahl)-Award


Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb würdigt mit dem W(ahl)-Award | 2013 zum vierten Mal die besten Beiträge zur Bundestagswahl in Print- und Hörfunkmedien. Bis zum 31. Oktober 2013 können sich die Redaktionen bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 11.500 Euro dotiert.

Die bpb zeichnet die Wahlberichterstattung aus, die bis zum Schließen der Wahllokale am 22. September 2013 erschienen ist. Insbesondere im Fokus: Lokales. Gefragt ist eine gelungene Mischung aus Information und Originalität. Zudem sollten die Beiträge wahlmotivierend sein. Egal ob Bericht, Reportage, Feature, Interview, Kommentar, Liveticker, Video, Audio, Fotogalerie ... – alle journalistischen Stilformen und Formate in Tageszeitungen, Hörfunk und den dazugehörigen Online-Angeboten sind gefragt, gerne auch crossmedial. Auch Themenseiten und Artikelserien sowie Sendungen und Hörfunkserien können eingereicht werden. Freie und fest angestellte Journalisten aus Tageszeitungs- und Hörfunkredaktionen können sich bewerben – auch im Team.

In den beiden Kategorien Print und Hörfunk sind je vier Preise mit 2.500 Euro, 1.500 Euro, 1.000 Euro und 750 Euro dotiert.

Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2013. Eine unabhängige Jury aus erfahrenen Journalisten bewertet die Beiträge. Der W(ahl)-Award wird Anfang 2014 auf dem Forum Lokaljournalismus in Bayreuth verliehen.

Alle Infos zum W(ahl)-Award | 2013, die Teilnahmebedingungen und das Teilnahmeformular unter www.bpb.de/wonair/wahlaward, www.hoerfunker.de/journalistenpreis oder www.drehscheibe.org.

PDF-Icon Pressemitteilung als PDF.


Pressekontakt bpb:

Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel: +49 (0)228 99515-200
presse@bpb.de
»www.bpb.de/presse«


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