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25.1.2016

HEIMATLAND gewinnt "Preis für den gesellschaftlich relevanten Film"

Schweizer Produktion gewinnt Preis von Bundeszentrale für politische Bildung und Deutschlandradio Kultur beim 37. Filmfestival Max Ophüls Preis

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb stiftete in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur zum dritten Mal den "Preis für den gesellschaftlich relevanten Film" beim 37. Filmfestival Max Ophüls Preis. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde am 23. Januar 2016 im Saarbrücker E-Werk an den Schweizer Film "HEIMATLAND" verliehen. Durch den Abend führte der Schauspieler und Moderator Lutz Winde.

Der "Preis für den gesellschaftlich relevanten Film" wurde von Projektinitiator und Regisseur Michael Krummenacher stellvertretend für alle zehn Regisseure des Episodenfilms entgegengenommen. HEIMATLAND von Michael Krummenacher, Jan Gassmann, Lisa Blatter, Gregor Frei, Benny Jaberg, Carmen Jaquier, Jonas Meier, Tobias Nölle, Lionel Rupp und Mike Scheiwiller bildet aus zehn Blickwinkeln ein ungewöhnliches Szenario ab: Eine furchteinflößende Wolke schwebt über der Schweiz, der Ausnahmezustand steht bevor. Von den Nachbarländern politisch isoliert, legt die drohende Katastrophe die Ängste und Hoffnungen der Bevölkerung frei.

Laut Jurybegründung gelinge es dem Film mit Bravour, aus zehn verschiedenen persönlichen Perspektiven einen kohärenten Film zu entwerfen, wobei die Relevanz des filmischen Anliegens durch die aktuellen politischen Ereignisse mehr als bestätigt werde. Von der Jury wird in der Kategorie "Preis für den gesellschaftlich relevanten Film" jeweils ein Spielfilm aus dem Wettbewerb prämiert, der durch einen unkonventionellen Zugang zu einem gesellschaftlich relevanten Thema auf sich aufmerksam macht.

Das 37. Filmfestival Max Ophüls Preis fand vom 18. bis 24. Januar 2016 in Saarbrücken statt. Von den insgesamt 15 Preisstiftungen wurde dieses Jahr zwölf Preise an Filme mit deutscher Beteiligung vergeben.

Weitere Informationen zum Festival 2016 unter: www.max-ophuels-preis.de

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