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10.7.2017

Kein Fake!

Webvideo-Projekt von Bundeszentrale für politische Bildung und YouTuber „Mr. Trashpack“ klärt über Fake News auf / „FakeFilter“ am 8. Juli 2017 gestartet


Am Samstag, 8. Juli 2017, ist auf dem YouTube-Kanal von „Mr. Trashpack“ alias Philipp Betz, die Webvideoreihe FakeFilter gestartet. In zehn Videos werden unterschiedliche Aspekte des Phänomens „Fake News“ behandelt. Von ihrer Entstehung und Relevanz bis hin zu Einfluss und Verbreitungsformen. Mit einem ergänzenden Web-Angebot werden zusätzliche Informationen und Hilfestellungen geliefert.

Besonders dort, wo sich die jugendliche Zielgruppe von FakeFilter hauptsächlich informiert, kommen Desinformationen, Falschmeldungen und gruppenbezogen menschenfeindliche Äußerungen immer stärker auf: in den sozialen Netzwerken und auf Kommunikationsplattformen des Social Web. Eine Zunahme im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 wird von vielen Experten erwartet.

„Mr. Trashpack“ ist durch sein fortlaufendes YouTube-Newsformat „Wuzzup“ bekannt geworden. Mit FakeFilter gibt er eine Orientierungshilfe und vermittelt jugendlichen Nutzern Methoden, um Informationen im Social Web kritisch hinterfragen und selbst überprüfen zu können. Sie sollen lernen Fake News besser zu erkennen und mit ihnen umzugehen. Ergänzt werden die Webvideos durch die mobile Web-App www.fakefilter.de, die weiterführende Artikel zum Themengebiet „Fake News“, „Filterbubbles“ und Co. bereit- sowie hilfreiche Recherche- und Online-Tools vorstellt.

Jeweils dienstags und samstags wird bis einschließlich zum 8. August 2017 eine neue Folge veröffentlicht. Im Kommentarbereich der Videos auf YouTube besteht die Möglichkeit, Fragen zum jeweiligen Thema zu stellen und zu diskutieren. Die Erstveröffentlichung findet auf dem YouTube-Kanal von „Mr. Trashpack“ (Philipp Betz) statt. Die Videos werden auch auf der WebApp www.fakefilter.de abrufbar sein.

Produziert wurde das Projekt von WHATsNÄXT – der Online Division der U5 Filmproduktion aus Frankfurt am Main im Auftrag der bpb.

Weitere Informationen unter www.bpb.de/fake-news und www.fakefilter.de.

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