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Pressekonferenz Wahl-O-Mat

23.7.2009

Immer mehr rechtsextreme Beiträge im Web 2.0

Die Bundeszentrale für politische Bildung und jugendschutz.net stellen aktuelle Zahlen über den Missbrauch des Internets durch Rechtsextreme vor und informieren über erfolgreiche Gegenstrategien.

Die Bundeszentrale für politische Bildung und jugendschutz.net stellen aktuelle Zahlen über den Missbrauch des Internets durch Rechtsextreme vor und informieren über erfolgreiche Gegenstrategien.

Rechtsextreme haben im vergangenen Jahr ihre Aktivitäten im Internet erneut verstärkt. Sie nutzen insbesondere die Möglichkeiten des Web 2.0, um ihre Propaganda zu verbreiten und immer jüngere Jugendliche mit Videos und Musik zu ködern. In sozialen Netzwerken hetzen sie gegen Minderheiten und verbreiten ihre demokratiefeindlichen Thesen.

Dies sind Erkenntnisse der kontinuierlichen Beobachtung rechtsextremer Internetseiten durch das von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb geförderte Rechtsextremismus-Projekt von jugendschutz.net. Die beobachteten Entwicklungen der rechtsextremen Web-Szene sowie erfolgreiche Gegenstrategien liegen nun in einem aktuellen Bericht vor.

Zur Pressekonferenz anlässlich der Präsentation des Berichts von jugendschutz.net laden wir Sie herzlich ein.

Referenten

  • Thomas Krüger, Präsident der bpb
  • Stefan Glaser, Leiter des Bereichs Rechtsextremismus von jugendschutz.net
  • Martin Ziegenhagen von der Online-Beratung gegen Rechtsextremismus

Termin


Freitag, 14. August 2009
11:30 – 12:30

Ort

Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund
In den Ministergärten 6
10117 Berlin


Wir bitten um Akkreditierung mit dem angehängten Antwortformular. Einfach ausfüllen und bis zum 7. August senden an:
ms@jugendschutz.net
oder per Fax an: +49 (0)6131 3285-22.

jugendschutz.net ist die Zentralstelle der Bundesländer für den Jugendschutz im Internet. Seit 2000 beobachtet das Team systematisch den Rechts¬extremismus im Internet und erarbeitet effektive Gegenstrategien. Die Arbeit zu diesem Thema wird seit 2007 durch die Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.

Mehr Informationen: www.jugendschutz.net.

  • Presseeinladung als PDF-Icon PDF-Version (76 KB)

    Pressekontakt

    jugendschutz.net
    Meike Steinle
    Wallstr. 11
    55122 Mainz
    Tel +49 (0)6131 3285-317
    Fax +49 (0)6131 3285-22
    ms@jugendschutz.net
    www.jugendschutz.net

    Pressekontakt/bpb

    Bundeszentrale für politische Bildung
    Daniel Kraft
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn
    Tel +49 (0)228 99515-200
    Fax +49 (0)228 99515-293
    presse@bpb.de
    www.bpb.de/presse


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