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4.11.2008

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier über deutsche Außenpolitik seit 1989/90

Deutschlandforschertagung 2008 mit dem Titel "Geteilt, vereint – Deutschland zwischen Selbstbehauptung und Bündnisdisziplin" vom 9. bis 10. November in Berlin

Mit einem Vortrag zur deutschen Außenpolitik seit 1989/90 eröffnet Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier am 9. November 2008 um 17 Uhr die Deutschlandforschertagung 2008: "Geteilt, vereint – Deutschland zwischen Selbstbehauptung und Bündnisdisziplin".

Mit einem Vortrag zur deutschen Außenpolitik seit 1989/90 eröffnet Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier am 9. November 2008 um 17 Uhr die Deutschlandforschertagung 2008: "Geteilt, vereint – Deutschland zwischen Selbstbehauptung und Bündnisdisziplin". Veranstalter der Deutschlandforschertagung sind in diesem Jahr die Bundeszentrale für politische Bildung, die Zeitschrift "Deutschland Archiv" und die Hertie School of Governance.

Der Titel des Vortrags von Außenminister Steinmeier am 19. Jahrestag des Mauerfalls über den Wandel der deutschen Außenpolitik seit 1989/90 lautet: "Von den deutschen Sonderwegen zur europäischen Außenpolitik?" In einem anschließenden Gespräch des Ministers mit der Journalistin Carolin Emcke und mit Jan Ross, Auslandschef der Wochenzeitung "Die Zeit", geht es um die außenpolitischen Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft.

Die Deutschlandforschertagung der bpb mit über 200 Teilnehmenden ist in diesem Jahr der zentralen Frage nach der außenpolitischen Kontinuität des seit 1990 vereinten Deutschlands gewidmet. Das Erbe der geteilten, gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte, die neue Rolle Deutschlands in der Weltpolitik, die Zukunft des deutsch-russischen Verhältnisses und natürlich der bevorstehende Präsidentenwechsel im Weißen Haus sind Themen der Diskussion.

Am zweiten Tag der Veranstaltung (10. November 2008 um 9.15 Uhr) widmet sich der Historiker Manfred Görtemaker den "Deutschen Außenpolitiken seit 1945". Es folgen eine Podiumsdiskussion über "Deutsche Außenpolitik – eine zeithistorische Einordnung" sowie ein international besetztes Panel über "Deutschlands neue Rolle in der Welt".

Die ehemalige "DDR- und Deutschlandforschertagung" findet seit 2006 als internationale Konferenz zur gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte statt.

Tagungsort

Hertie School of Governance
Friedrichstraße 180
10117 Berlin

Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail:
buero@sauerbrey-raabe.de
oder unter:
www.bpb.de/deutschlandforschertagung
Dort findet sich auch das vollständige Tagungsprogramm.

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Pressekontakt

Bundeszentrale für politische Bildung
Raul Gersson
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
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www.bpb.de/presse


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