Pressekonferenz Wahl-O-Mat

16.4.2008

Podiumsdiskussion "1968: Östliches Europa im Aufbruch – wohin?"

Boris Buden, Gerd Poppe, Barbara Torunczyk und Peter Uhl diskutieren über die Ereignisse von 1968 in Osteuropa

Im Mittelpunkt der Diskussion steht der spezifische Charakter des Jahres 1968 in Osteuropa. Dabei wird versucht, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen 1968 in Ost und West herauszuarbeiten.

Im Osten wie im Westen des europäischen Kontinents war 1968 ein unruhiges Jahr. Die Frage nach dem speziellen Charakter des Jahres 1968 in Osteuropa steht im Mittelpunkt der Diskussion "1968: Östliches Europa im Aufbruch – wohin?" am 18. April um 18.00 Uhr im Amerika Haus Berlin, zu der die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb einlädt.

Auf dem Podium soll nach den Zielen und Hoffnungen von damals gefragt und der Versuch unternommen werden, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen 1968 in Ost und West zu beschreiben.

Die Diskussionsrunde wird bestritten von Zeitzeugen, ehemaligen Dissidenten und Osteuropa-Experten wie Boris Buden, Kulturtheoretiker (Zagreb/Berlin); Gerd Poppe, Bürgerrechtler (Berlin); Barbara Torunczyk, Literaturwissenschaftlerin und Publizistin (Warschau) und Petr Uhl, Bürgerrechtler (Prag). Die Moderation übernimmt Wolfgang Templin, Bürgerrechtler und Publizist (Berlin).

Passend zum Thema gibt es nach der Diskussion ein Jazz-Rock-Konzert des Apostolis Anthimos Trios, bestehend aus Apostolis "Lakis" Anthimos, Gründungsmitglied der legendären polnischen Band SBB, Krzysztof Dziedzic und Robert Szewczuga.

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Polnischen Institut Berlin und dem Tschechischen Zentrum Berlin.

Weitere Termine und Veranstaltungen zum Thema 1968 finden Sie unter www.bpb.de/1968. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenfrei. Die Ausstellung "'68 – Brennpunkt Berlin" ist vom 31. Januar bis 31. Mai 2008 im Amerika Haus Berlin, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin zu sehen. Täglich geöffnet von 10.00 bis 20.00 Uhr. Führungen für Schülergruppen sind auf Anfrage möglich. Kostenfreie Fotomotive zur Ausstellung sowie Kurzbiografien der Podiumsteilnehmerinnen und -teilnehmer können bei der Pressestelle der bpb angefordert werden: presse@bpb.de

Presseeinladung als PDF-Icon PDF-Version (93 KB)

Pressekontakt

Bundeszentrale für politische Bildung
Raul Gersson
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49(0)228 99515-284
Fax +49(0)228 99515-293
presse@bpb.de
www.bpb.de/presse



bpb:magazin 1/2020
bpb:magazin

bpb:magazin 1/2020

Im 17. bpb:magazin zeigen wir ein Mosaik der Veränderungsprozesse, die in Deutschland heute stattfinden, und stellen Menschen vor, die sich aktiv für unsere Demokratie und die offene Gesellschaft einsetzen. Diesen Blick auf Deutschland »sortieren« wir nach Postleitzahlen. Darüber hinaus finden Sie wie immer die Übersicht aktueller Angebote und die Backlist der bpb im Heft.

Mehr lesen

Hier können Sie sich für das Abonnement unserer Presseinformationen anmelden oder Ihre Daten ändern.

Mehr lesen

Pressekontakt

Tel +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de


Mehr lesen

Teaserbild Wahl-O-Mat neutral
Pressebereich

Wahl-O-Mat

Sie benötigen ein Bild zur Illustration Ihres Presseartikels, wollen auf Ihrer Internetseite für den Wahl-O-Mat werben oder alle Pressemitteilungen zum Wahl-O-Mat nachlesen? Hier finden Sie Pressematerialien zum Wahl-O-Mat.

Mehr lesen

Die bpb in Social Media