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8.5.2007

fluter.de im Mai: Image

Über das Entstehen von Images, die Erforschung von Vorurteilen und das Zusammenspiel von Image und Politik

Schwaben sind geizig, Bayern ignorant und Norddeutsche sind einsilbig und verschlossen: Ein Image transportiert immer auch Stereotype und Vorurteile, es vereinfacht und stiftet dadurch Ordnung.

Schwaben sind geizig, Bayern ignorant und Norddeutsche sind einsilbig und verschlossen: Ein Image transportiert immer auch Stereotype und Vorurteile, es vereinfacht und stiftet dadurch Ordnung. fluter.de ist das Onlinemagazin für Jugendliche der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Täglich gibt es auf der Website neue Beiträge und Diskussionen, wöchentliche Film- und Buchbesprechungen, Aktuelles und monatliche Themenschwerpunkte. Außerdem erscheint fluter viermal im Jahr als Heft.

fluter.de zeigt im Mai, wie Images entstehen, wie sie erforscht werden und was sie von Vorurteilen unterscheidet. Ob Profi-Sport, Tourismus, Politik oder Showgeschäft – das Image der jeweiligen Akteure entscheidet maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg. Für Wissenschaftler ist ein Image die Gesamtheit von Gefühlen, Einstellungen und Erfahrungen, die man zu einem Meinungsgegenstand entwickelt. Der US-Soziologe Simon Anholt erforscht das Image von Städten und Staaten. Im fluter.de-Interview spricht er über die Sicht auf andere Länder und beantwortet die Frage, warum sich manche Nationen hinsichtlich ihres Images ähneln.

Seit dem Regierungswechsel von Bonn nach Berlin hat sich die politische Kultur gewandelt. Inbegriff dieses Wandels ist die Omnipräsenz von Agenturen für Public Affairs, die an der Schnittstelle von Politik und PR eingesetzt werden, um Images zu kreieren oder zu verändern. fluter.de liefert einen Überblick über die Methoden und Möglichkeiten politischer Kommunikation. Außerdem wird in einem Audio-Beitrag am Beispiel von Halle gezeigt wie ein Stadt-Image aufgebaut wird.

Wie entstehen Vorurteile? Mit welchen Folgen? Ein Vertreter des Wiener "Sir Peter Ustinov Institutes zur Bekämpfung von Vorurteilen" gibt Antworten und erklärt, welche Rolle die Medien dabei einnehmen.

In der Rubrik Lesen wird Joris-Karl Huysmans "Gegen den Strich" als Buch des Monats vorgestellt. In der Filmrubrik berichten ein Casting-Agent und eine Nachwuchsschauspielerin über neue Gesichter im Kino und deren Vermarktung.

Weitere Informationen unter: www.fluter.de

Pressekontakt

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bpb:magazin 1/2020
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