30 Jahre Deutsche Einheit Mehr erfahren
Pressekonferenz Wahl-O-Mat

13.3.2007

Europas Osten entdecken

Studienreisen nach Georgien, Rumänien und Bulgarien

Die bpb führt 2007 zwei Studienreisen für Journalistinnen und Journalisten nach Georgien, Rumänien und Bulgarien durch.

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb führt 2007 zwei Studienreisen nach Osteuropa durch. Eine Reise geht nach Georgien ("Rosen für den Kaukasus"), die zweite zu den beiden EU-Neulingen Rumänien und Bulgarien ("Die Neuen kommen").

Rosen für den Kaukasus – Politik und Gesellschaft in Georgien (19. bis 29.06.2007)

Seit der so genannten "Rosenrevolution" im Jahr 2003 und wegen der aktuellen Konflikte mit Russland ist Georgien in Westeuropa medial präsenter als zuvor. Der jetzige Präsident Michail Saakaschwili, der im Januar 2004 einen fulminanten Wahlsieg errungen hat, ging gegen korrupte Strukturen vor, die sich in der Ära Schewardnadse etabliert hatten, forcierte die Privatisierung des staatlichen Sektors und leitete eine Bildungs- und Justizreform ein. Dennoch ist die Zukunft des Kaukasusstaates unklarer denn je. Georgien ist weiterhin eines der ärmsten Länder Europas. Eine freie Medienlandschaft und die Zivilgesellschaft entwickeln sich nur langsam, die Demokratisierung verläuft schleppend.

Die Neuen kommen – Bulgarien und Rumänien im Jahr des EU-Beitritts (29.09. bis 07.10.2007)

Seit dem 1. Januar 2007 sind Rumänien und Bulgarien Mitglieder der Europäischen Union. Die Staatengemeinschaft hat sich damit um rund 30 Millionen Bürgerinnen und Bürger erweitert. Die "Neuen" haben zwar wesentliche ökonomische und politische Reformen eingeleitet, sie sind Teil eines dynamischen Wirtschaftsraums, und die ausländischen Direktinvestitionen steigen stetig. Gleichwohl gehören einige Regionen in diesen Ländern zu den ärmsten des Kontinents. Beide Reisen ermöglichen Einblicke in die aktuelle Entwicklung der Region. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit herausragenden Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Kultur der drei Länder zusammentreffen.

Teilnehmen können Journalistinnen und Journalisten sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der politischen Bildung aus Deutschland. Der Eigenbeitrag zu den Reisekostenbeträgt 800,- €.

Weitere Informationen

Bundeszentrale für politische Bildung
Svetlana Alenitskaya
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel.: +49 228 99515-509
Fax: +49 228 99515-293
E-Mail: svetlana.alenitskaya@bpb.bund.de
Internet: www.bpb.de/moe-studienreisen

Pressekontakt/bpb

Bundeszentrale für politische Bildung
Pressearbeit
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel.: +49 228 99515-284
Fax: +49 228 99515-293
E-Mail: presse@bpb.de
Internet: www.bpb.de/presse


bpb:magazin 1/2020
bpb:magazin

bpb:magazin 1/2020

Im 17. bpb:magazin zeigen wir ein Mosaik der Veränderungsprozesse, die in Deutschland heute stattfinden, und stellen Menschen vor, die sich aktiv für unsere Demokratie und die offene Gesellschaft einsetzen. Diesen Blick auf Deutschland »sortieren« wir nach Postleitzahlen. Darüber hinaus finden Sie wie immer die Übersicht aktueller Angebote und die Backlist der bpb im Heft.

Mehr lesen

Hier können Sie sich für das Abonnement unserer Presseinformationen anmelden oder Ihre Daten ändern.

Mehr lesen

Pressekontakt

Tel +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de


Mehr lesen

Teaserbild Wahl-O-Mat neutral
Pressebereich

Wahl-O-Mat

Sie benötigen ein Bild zur Illustration Ihres Presseartikels, wollen auf Ihrer Internetseite für den Wahl-O-Mat werben oder alle Pressemitteilungen zum Wahl-O-Mat nachlesen? Hier finden Sie Pressematerialien zum Wahl-O-Mat.

Mehr lesen

Die bpb in Social Media