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3.7.2003

Kinoseminare 2003

Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet Schulklassen und der Öffentlichkeit auch in diesem Jahr wieder Kinoseminare an

Kinoseminare wollen informieren, sensibilisieren und zur Auseinandersetzung über Film und Wirklichkeit anregen. Ziel ist es, mit dem Publikum über das Gesehene und Erlebte ins Gespräch zu kommen, verschiedenen Sichtweisen und Meinungen zum Film auszutauschen.

Seit vielen Jahren bietet die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb Kinoseminare an und führt dieses erfolgreiche Projekt auch im Jahr 2003 fort. Kinoseminare wollen informieren, sensibilisieren und zur Auseinandersetzung über Film und Wirklichkeit anregen. Ziel ist es, mit dem Publikum über das Gesehene und Erlebte ins Gespräch zu kommen, verschiedenen Sichtweisen und Meinungen zum Film auszutauschen.

Das Angebot an Kinoseminaren richtet sich bei Vormittagsvorstellungen an Schulklassen und bei Abendvorstellungen an die Öffentlichkeit. Zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen, wie zum Beispiel Migration, Krieg und Medien, bioethischer Diskurs oder Rechtsextremismus können kleine Reihen mit aktuellen, aber auch Repertoirefilmen ausgewählt werden.

Die Filmvorführungen werden von einem erfahrenen Referenten begleitet, der vor dem Film eine Einführung in das Thema bietet und nach der Vorstellung die Diskussion moderiert.

Die bpb kooperiert bei diesem Projekt auf kommunaler Ebene mit engagierten Kinobetreibern, Bildungseinrichtungen und anderen Partnern
(u.a. Polizeibehörden und Jugendorganisationen). Durchgeführt werden diese Kino-Seminare im Auftrag der bpb vom Kölner Institut für Kino und Filmkultur.

Informationen und Anmeldung

Michael M. Kleinschmidt
Institut für Kino und Filmkultur
Mauritiussteinweg 86-88
50676 Köln
Tel (0221) 3 97 48 50
Fax (0221) 3 97 48 65
E-Mail: info@film-kultur.de
Internet: film-kultur.de


Pressekontakt

Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
Swantje Schütz
Berliner Freiheit 7
53111 Bonn
Tel +49 228 99515-284
Fax +49 228 99515-293
E-Mail: Schuetz@bpb.de


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